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Jærn
Metalfreak


Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 4361
Wohnort: WIEN

BeitragVerfasst am: 07.05.2011, 01:27 Antworten mit ZitatNach oben

In letzter Zeit ist mir bei Kommentaren einiger youtube-Videos immer weider aufgefallen, daß sich Leut negativ dazu geäußert haben, wenn diveres Gruppen, ihren Stil/Themen der Liedtexte zu sehr verändert haben.
Im Gegenzug hat es von sog. "treuen Fans" einige quasi vorwurfsvolle Kommentare gegenben, dass nur die echte Fans sind, welche die Band auf ihrem Werdegang von Anfang bis Ende begleiten zu ihr stehn ,usw....

Also ich persönlich seh des nicht so. Wenn a Band zu krasse Veränderungen vornimmt sodass sie mir dann nimmer gfallt, dann
kann i mi sehr wohl abwenden , dann bin i halt a Anhänger älterer Sachen.
Ausm Metal Bereich falln ma da ganz spontan In Flames, D'espairs Ray oder Satyricon ein, wo mir die Entwicklung nit gepasst hat,
Bedeutet totaler Fan zu sein bei schlechten Veröffentlichungenmal eine AUge zudrücken und den Mist runterschlucken, alles annehmen was man vorgesetzt kriegt....

Manche gehn in ihrem Groupiedasein doch etwas zu weit....

wie segts es des mit heißgeliebten Bands und schlechten Releases?
Weiter Anbeten?
oder sich was besseres suchen?

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Johannes D.
Rampensau


Anmeldungsdatum: 30.04.2010
Beiträge: 573

BeitragVerfasst am: 07.05.2011, 11:09 Antworten mit ZitatNach oben

Ja, seh ich genauso und Satyricon, In Flames sind zwei perfekte Beispiele!
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Feind
Crew Member


Anmeldungsdatum: 13.08.2010
Beiträge: 519

BeitragVerfasst am: 07.05.2011, 11:32 Antworten mit ZitatNach oben

Hmmm naja, wenn man bedenkt, dass 95% der youtube kommentare unüberlegter dreck sind und selbst in black metal videos irgendwelche Anti-Justin Bieber kommentare auftauchen... Laughing Laughing


nö, also ein beispiel ist Cryptopsy
Das frühere zeug mochte ich. nur seitdem sie Deathcore
zeug fabrizieren sind die für mich gestorben.

Wobei es bei Sepultura bei mir gleich blieb. ich mag das neue zeug genau so wie das alte. Da bin ich quasi ein treuer fan Cool
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Reginleif
Wannabe Metaller


Anmeldungsdatum: 02.05.2011
Beiträge: 18
Wohnort: Wittau (bei Wien)

BeitragVerfasst am: 08.05.2011, 13:59 Antworten mit ZitatNach oben

ich find eigtl, dass man sich sehr wohl abwenden sollte von der Band, wenn einem das neue Zeug ned gfallt.. dann hört man sich ganz einfach die alten Sachen an und schaut sie sich nicht live an, ist doch ganz einfach..

ich versteh ned, wieso ich mir eine für mich negative Entwicklung als Fan gfallen lassen sollt.. ich denk ma eher, dass das Problem einer negativen Entwicklung eben gerade die ist, dass das Publikum ein anderes wird und ein paar dieser "treuen Fans" trotzdem dran hängen bleiben.. die Band selbst erkennt das ja teilweise nur schwer, inwiefern sich das Publikum verändert hat..

und runterschlucken sollte mans ganz und gar nicht.. wenns mal ein schlechtes Album rausbringen, dann ists halt wuascht, dann mag ma das Album einfach nicht, ist für mich noch lange kein direkter Grund, die Band bleiben zu lassen.. aber wenn dann das nächste Album auf dem schlechten Album aufbaut und es sogar noch toppt, dann sollte man sich schon überlegen, ob das dann noch die Band ist, die man früher so gemocht hat!

mir ists zB bei Ensiferum so ergangen.. ich fand Victory Songs nicht so besonders, habs abereinfach ignoriert und so schlimm fand ich das Album auch wieder nicht von wegen Stilbruch oder so.. wie dann From Afar rausgekommen ist, dachte ich mir auch wieder meinen Teil dazu, aber habs trotzdem noch so hingenommen, weil ich den Gesamtstil doch sehr ansprechend find, nur halt nicht von dem Album.. und als ich sie das nächste Mal live gesehen hab, hats mir dann gereicht.. kaum ein gutes Lied gespielt, kaum alte Sachen.. grad mal 3 Lieder, die mir gefallen und das waren eigtl auch absolut nicht meine Lieblinge.. und die Zugabe,eines ihrer besten Lieder haben sie verkackt.. deswegen hör ich mir jetzt nur mehr die Alben an, die ich mag und scheiß auf ihre Live-Auftritte, weil ich nicht noch mehr enttäuscht werden will..

bei Amon Amarth zB wars wiederum so, dass ich das Album Twilight of the Thunder God ned gemocht hab und jetzt ein besseres rauskam.. hatten halt einfach ned so die gute Phase und aus..

als guter Fan finde ichs ollte man der Band auch mal zeigen, wenn sies verschissen haben.. genauso wie ein guter Freund dich auf einen Fehler aufmerksam machen würde..

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Geyr nú Garmr miöc fyr Gnipahelli,
festr mun slitna, enn freki renna.
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Jærn
Metalfreak


Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 4361
Wohnort: WIEN

BeitragVerfasst am: 08.05.2011, 14:26 Antworten mit ZitatNach oben

zu Amon Amarth:
With Oden on our Side bleibt halt doch unerreicht cool

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Murli
Poser


Anmeldungsdatum: 12.04.2010
Beiträge: 130
Wohnort: Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 08.05.2011, 14:38 Antworten mit ZitatNach oben

Das ist irgendwie schwer zu beurteilen, find ich.
In Flames sind dafür vermutlich eh ein Paradebeispiel, spätestens seit Reroute to Remain bzw. Soundtrack to your Escape hat man die ganze Fanbase gespaltet. Und ich mag weder die Leute, die meinen, das neue Zeug sei so geil und das alte viel zu hart, noch die, die ohne auch nur in die neuen Alben reinzuhören diese schon als Dreck abstempeln. Ich mag sowohl ihr altes, als auch ihr neues Zeug, aber man muss halt damit leben können, dass In Flames nie wieder so einen Stil haben werden wie auf "The Jester Race". Mir gefällt aber auch der neue Stil ganz gut, wenn er auch teilweise etwas zu seicht ist, und die Vocals auf "A Sense of Purpose" waren halt grauenvoll. Dafür klingt die neue Single "Deliver Us" schon mal sehr vielversprechend, zwar beschränkt man sich jetzt fast ausschließlich auf cleanen Gesang, aber das ist definitiv besser als der Gesangsstil vom Vorgänger-Album.

Anderes Beispiel: Subway to Sally
Früher vermutlich eines der Zugpferde der Mittelalter-Szene, mittlerweile auf CD einfach eine der langweiligsten Bands, die ich mir vorstellen könnte. Dass man für Konzerte 35€+ verlangt ist sowieso absolute Abzocke. Engelskrieger und Nord Nord Ost waren beide ja noch im Rahmen, aber spätestens seit Bastard hab ich Subway endgültig ganz begraben, hab sogar meine alten Shirts verschenkt, weil ich mich mit dieser Band nicht mehr identifizieren will. Ich versteh's ja, wenn man seinen Stil etwas verändert, aber wenn man von einer der besten Mittelalter-Kombos zu einer 0815-Rock/Metal Kapelle mit nicht sonderlich einfallsreichen Texten wird und dann plötzlich tausende Fans mehr hat, versteh ich die Welt einfach nicht mehr. Live kann ich sie mir zwar nach wie vor hin und wieder mal ansehen, aber für ein Einzelkonzert würd ich das Geld niemals hinblättern. Subway to Sally ist wirklich eine der Bands, von denen ich mich komplett abgewandt habe nach dem radikalen Stilwechsel.
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Jærn
Metalfreak


Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 4361
Wohnort: WIEN

BeitragVerfasst am: 08.05.2011, 14:55 Antworten mit ZitatNach oben

also nachdem du jetzt die neue IF single angsprochen hast
hab i ma sie mal anghorcht
ja die musik is eigentl guat aber
i hoff dass da Anders auch endlich a Alkoproblem kriagt Mr. Green

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Sistinas
Poser


Anmeldungsdatum: 04.12.2010
Beiträge: 360
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 09.05.2011, 21:50 Antworten mit ZitatNach oben

Künstler entwickeln sich weiter, und diese Entwicklungen sind im Schaffen wahrnehmbar. Die Ergebnisse entsprechen dann oft nicht den (eigenen) Erwartungen. Pech, eben.

Mir sind Neuerungen immer lieber als ein deutlich spürbares, krampfhaftes Bemühen um die Fortführung eines "alten Stils"; eben gerade deshalb schätze ich Satyricon, Samael, ja und auch Dimmu (!).

Wenn man nicht Komplettsammler oder Alles-Gut-Finder ist, lässt man eben die ein oder andere Scheibe aus.

Paradise Lost habe ich mit der "One Second" abgehakt, obwohl ich die in den 90ern sehr gemocht und oft gesehen habe. Die haben mich mit ihrer Musik emotional einfach nicht mehr erreicht. Meine Vorlieben und Hörgewohnheiten haben sich über die Jahre eben auch verändert.
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Feind
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Anmeldungsdatum: 13.08.2010
Beiträge: 519

BeitragVerfasst am: 09.05.2011, 23:16 Antworten mit ZitatNach oben

Sistinas hat Folgendes geschrieben:
Künstler entwickeln sich weiter, und diese Entwicklungen sind im Schaffen wahrnehmbar. Die Ergebnisse entsprechen dann oft nicht den (eigenen) Erwartungen. Pech, eben.

Mir sind Neuerungen immer lieber als ein deutlich spürbares, krampfhaftes Bemühen um die Fortführung eines "alten Stils"; eben gerade deshalb schätze ich Satyricon, Samael, ja und auch Dimmu (!).

Wenn man nicht Komplettsammler oder Alles-Gut-Finder ist, lässt man eben die ein oder andere Scheibe aus.

Paradise Lost habe ich mit der "One Second" abgehakt, obwohl ich die in den 90ern sehr gemocht und oft gesehen habe. Die haben mich mit ihrer Musik emotional einfach nicht mehr erreicht. Meine Vorlieben und Hörgewohnheiten haben sich über die Jahre eben auch verändert.



Gott, wie ich "One Second" von P.L. liebe Shocked Shocked Shocked

Ich bin allerdings auch kein fan der ersten stunde
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Logarithmus
Wannabe Metaller


Anmeldungsdatum: 06.04.2011
Beiträge: 7
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 10.05.2011, 19:59 Antworten mit ZitatNach oben

Ich bin auch der Meinung, dass sich Künstler (Musiker) nicht von Fans in ihrer Entwicklung hindern oder gar erpressen lassen sollten. Wenn sich eine Band mit einem neuen Stil/Genre wohler fühlt, so what, wie schon erwähnt, die alten Sachen verschwinden ja nicht vom Erdboden und zur allergrößten Not muss man sich halt eine neue Band suchen. Ich kann zwar nachvollziehen, dass das manche "Hardcore"-Fans vor den Kopf stößt, man kann es allerdings nie allen recht machen.

Aber das mit den Youtube-Kommentaren ist wirklich ein Krampf. Mit welcher Ausdauer Menschen Musik bashen können, die sie nicht mögen. Sinn gleich null...
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Jærn
Metalfreak


Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 4361
Wohnort: WIEN

BeitragVerfasst am: 10.05.2011, 23:53 Antworten mit ZitatNach oben

Logarithmus hat Folgendes geschrieben:


Aber das mit den Youtube-Kommentaren ist wirklich ein Krampf. Mit welcher Ausdauer Menschen Musik bashen können, die sie nicht mögen. Sinn gleich null...


aber ich verstehs schon wenn ma seine enttäuschung über diverse entwicklungen mehrmals zum ausdruck bringt

die demokratie bei uns werd ja a nur zur diktatur, weil koana sein unmut äußert

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Logarithmus
Wannabe Metaller


Anmeldungsdatum: 06.04.2011
Beiträge: 7
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BeitragVerfasst am: 11.05.2011, 13:22 Antworten mit ZitatNach oben

Da geb ich dir recht, Schwarzzorn. Nur kann man seine Meinung (ruhig auch mehrmals) normal und zivilisiert äußern und selbstverständlich auch darüber diskutieren (von mir aus auch über Videokommentare). Aber das ufert ja dann anscheinend zwangsläufig immer in Beleidigungen und ideologischen Krisen aus. Und das zipft mich einfach an (vor allem weil ich's nicht schaffe, drüberzulesen).^^

Bissl OT, aber mei.
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Jærn
Metalfreak


Anmeldungsdatum: 05.11.2006
Beiträge: 4361
Wohnort: WIEN

BeitragVerfasst am: 11.05.2011, 15:08 Antworten mit ZitatNach oben

klar, da ton macht die musik
aber i sag mal des ganze Fan-sein" is halt oanfach a a bissl a emotionale gschicht
da kanns scho sein dass es mit die leit ab und zua amal durchgeht XD

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Feind
Crew Member


Anmeldungsdatum: 13.08.2010
Beiträge: 519

BeitragVerfasst am: 11.05.2011, 15:19 Antworten mit ZitatNach oben

Ich bin immer noch großer Disiplin fan. Mr. Green

dumm, dass der kerl sich ja jetzt ne glatze rasiert hat
(ich hoffe man versteht die anspielung)

ist vielleicht auch nur ne ideologische verirrung Confused
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neaera
Wannabe Metaller


Anmeldungsdatum: 09.08.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 10.08.2011, 09:46 Antworten mit ZitatNach oben

Hey, würde auch gern meinen Senf dazugeben. Man ist doch eigentlich Fan der Musik. Die Musik steht im Vordergrund und nicht die Menschen, die sie machen...Verändert sich die Musik in so signifikantem Maße, dass man sie nicht mehr mag, wie soll man dann rechtfertigen, dass man sie weiterhört?
Was man immer rechtfertigen kann: den Kauf stylischer Roxy Mode


Zuletzt bearbeitet von neaera am 17.08.2011, 17:24, insgesamt einmal bearbeitet
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Feind
Crew Member


Anmeldungsdatum: 13.08.2010
Beiträge: 519

BeitragVerfasst am: 10.08.2011, 11:01 Antworten mit ZitatNach oben

neaera hat Folgendes geschrieben:
Hey, würde auch gern meinen Senf dazugeben. Man ist doch eigentlich Fan der Musik. Die Musik steht im Vordergrund und nicht die Menschen, die sie machen...Verändert sich die Musik in so signifikantem Maße, dass man sie nicht mehr mag, wie soll man dann rechtfertigen, dass man sie weiterhört?



Da stimme ich dir zu,

nur anscheinend machen die meisten Leute beim Black Metal da ne außnahme, hehe Twisted Evil
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neaera
Wannabe Metaller


Anmeldungsdatum: 09.08.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 11.08.2011, 16:13 Antworten mit ZitatNach oben

Du meinst das wahrscheinlich als Witz, aber ich finde, es ist wirklich eine sehr interessante Erscheinung, das der Hang zu Personen bezogenem Fanatismus in Musikrichtungen wie dem Black Metal meiner Erfahrung nach größer ist, als beispielsweise dem Melodic Death oder Hardcore.
Natürlich gibt es da auch Fans, aber ich habe das Gefühl, das das Produkt da mehr im Vordergrund steht, als der Hersteller.
Vielleicht liegt das ja daran, das besonders Black Metal Musiker sich oftmals auch äußerlich authentisch ihrer Musik entsprechend darstellen und sie sozusagen visuell veranschaulichen?
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Feind
Crew Member


Anmeldungsdatum: 13.08.2010
Beiträge: 519

BeitragVerfasst am: 11.08.2011, 19:55 Antworten mit ZitatNach oben

neaera hat Folgendes geschrieben:
Du meinst das wahrscheinlich als Witz, aber ich finde, es ist wirklich eine sehr interessante Erscheinung, das der Hang zu Personen bezogenem Fanatismus in Musikrichtungen wie dem Black Metal meiner Erfahrung nach größer ist, als beispielsweise dem Melodic Death oder Hardcore.
Natürlich gibt es da auch Fans, aber ich habe das Gefühl, das das Produkt da mehr im Vordergrund steht, als der Hersteller.
Vielleicht liegt das ja daran, das besonders Black Metal Musiker sich oftmals auch äußerlich authentisch ihrer Musik entsprechend darstellen und sie sozusagen visuell veranschaulichen?


Eigentlich meinte ich das ganze ding mit den NS Paranoia im Untergrund Black Metal, hehe. Aber das will ich hier nicht diskutieren.


Aber mit deinem Kommentar hast du eigentlich ziemlich recht.
Mir kommt schon die galle hoch, wie ein Album wie z.B. das "neue" von
Amon Amarth bis zum verrecken promoviert wurde damit es
auch der letzte Metaldepp kauft. Musikalisch mag es ja gut gewesen sein,
dennoch verkommt die Band damit zum Konsumprodukt.
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Johannes D.
Rampensau


Anmeldungsdatum: 30.04.2010
Beiträge: 573

BeitragVerfasst am: 11.08.2011, 22:57 Antworten mit ZitatNach oben

In dem Punkt stimme ich dir sowas von zu!
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neaera
Wannabe Metaller


Anmeldungsdatum: 09.08.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 12.08.2011, 12:22 Antworten mit ZitatNach oben

Stimmt, in solchen Fällen wird ein unnatürlicher Kultstatus erzwungen. Und dem folgend, möchte natürlich jeder "gute Metalfan" seine Sammlung komplettieren. Da geht es nicht um musikalische Präferenzen...
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