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Redrum Books und inhonorus präsentieren…

die vollständig überarbeitete Neuauflage und Amazon-TOP-10-Bestseller (Horror/Kurzgeschichten)

FUCK YOU ALL

Das Virus-Magazin schreibt in seiner aktuellen Ausgabe über Fuck You All:

„Die Schilderung der Familiensituation und der anschließenden Gewalttaten ist so roh, blutig und brutal, dass es beim Lesen fast schon körperliche Schmerzen bereitet… Fuck You All ist ein vernünftiges Stück Nachwuchs-Extremliteratur mit sozialkritischem Anspruch für Hartgesottene“

Lange genug habt ihr euch über sie lustig gemacht, sie in Formen gepresst, gequält und gepeinigt. Das Fass ist übergelaufen und nun bekommt ihr Dreckschweine gnadenlos genau das, was ihr verdient …
Brutaler, kompromissloser, aggressiver, menschen- und gesellschaftsverachtender als jemals zuvor … FUCK YOU ALL … Extrem-Literatur mit psychologischer Schlagseite.
REDRUM BOOKS weist darauf hin, dass dieser Titel für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet ist.

Amazon: https://www.amazon.de/Fuck-You-All-%C3%9Cberarbeitete-Neuauflage-ebook/dp/B079VV1NW6/ref=la_B01J5K9QNM_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1518973612&sr=1-4

 

Eine Leseprobe aus "FUCK YOU ALL":

Prolog

BLUT IST DICKER ALS WASSER

»Boah, Mother-Fucker lässt sich ja so dreckig bumsen wie ’ räudiger Köter!«
Sick griff nach seinem Bier, prostete, um noch einen draufzusetzen, in Richtung Schlafzimmer, schüttete sich den letzten schaumigen Schluck die Kehle hinunter und knallte die leere Flasche auf den Tisch.
Die animalischen Geräusche, ähnlich dem hirnlosen Gequieke einer wilden Wildschweinpaarung, drangen immer kräftiger aus dem Schlafzimmer. Legten sich dominant über die Wohnung. Das stakkatoartige Unterleibsklatschen, das von Geilheit angetriebene Jauchzen und Stöhnen wurde zunehmend lauter und dreckiger. Forderte nach mehr. 
»Deine Mother-Fucker lässt sich ja gerade so richtig ’nen wegstecken«. 
Er grinste schelmisch.
»Ach, halt dein blödes Maul, du Wichser«, schrie Holy aufgebracht. Sie konnte es nicht ertragen, dass es sich ihre Mutter jeden gefühlten zweiten Tag von dem fetten Froschaugen-Spasti besorgen ließ. Sie sprang wütend von der Couch auf und schüttete den letzten Schluck ihrer Bier-Rosé-Mischung kurzerhand in sein Gesicht. 
»Du blöder Hurensohn!«
Mit seinen abgekauten Fingernägeln fuhr sich Sick gemächlich über seinen rotgefärbten Undercut, sah sich für einen kurzen Moment seine feuchte Hand an, leckte grinsend etwas der Bier-Rosé-Mischung von seiner Handfläche, dann sprang das Gesicht in eine fiese Grimasse um und er trat wutentbrannt mit seinen Springerstiefeln vor den mit leeren Bierflaschen und vollen Aschenbechern überfüllten abgenutzten Tisch. Einige Flaschen fielen zu Boden, blieben auf ‘m schmutzigen, mit Haarfetzen und Brandlöchern übersäten, Stofffetzen, denn nichts anderes war der Teppich, liegen. 
»Du dämliche Fotze!«
Little Nicky kauerte in der Ecke, betrachtete das schräge Schauspiel, ohne das Gesicht zu verziehen und zog genüsslich ein weiteres Mal an seiner Kippe.
»Weißt du, was du mich mal kannst?«, entgegnete Holy, dabei warf sie sich in eine anmutende Pose, fuhr sich mit ihrer Hand über das hautenge pinke Top, kreiste über ihren straffen Bauch, glitt über ihre – für ihre fünfzehn Jahre – recht üppigen Brüste und streckte ihm den Mittelfinger entgegen. »Du kannst mich am Arsch lecken!« 
»Boah, ich werde dir so richtig dreckig dein saugeiles Arschloch lecken, aber hol mir erstmal ‘n Bier «
Holy grinste und nickte zustimmend.
»Und du, Sweety?«, doch Little Nicky zeigte nur nickend auf seine halbvolle Flasche. 
»Bis gleich, ihr Schwuchteln!«, sagte sie grinsend und gab beiden einen imaginären Kuss.
»Koji ste vi ništaci!«, raunte Little Nicky grinsend auf Serbisch, was so viel hieß wie: ›Was seid ihr für Bekloppte!‹ 
Sick verstand zwar kein Wort von dem Kauderwelsch, welches der Halbserbe vor sich hin brummelte, doch er wusste, dass es nichts Nettes war. Er nahm einen der abgebrannten Zigarettenstummel aus dem Aschenbecher und schnipste ihn zu Little Nicky. 
»Halt dein Maul!«
»Sag mal, kennste eigentlich Mayhem?«, fragte Little Nicky nach kurzer Stille, doch Sick schaute nur teilnahmslos aus dem dreckigen Zimmerfenster – mit seinen perversen, von Motten angefressen, rosa Vorhängen – nach draußen. Betrachtete das Blätterspiel. Das seelenruhige Tanzen der Zweige im Windhauch. Wenige Augenblicke später vertrieben die monströsen Knüppelklänge von Freezing Moon aus den Laptop-Lautsprechern die jauchzenden, klatschenden Fickgeräusche aus dem Schlafzimmer. 
»Das ist mal ‘ne Band«, gab Little Nicky ehrfurchtsvoll von sich. »Nicht so ‘ne Standard-Schwuchtelband von verfickten Losern. Okay, der Sänger der Combo hat sich zwar auch das Hirn rausgeballert, wie es ja bei solchen Familien an der Tagesordnung steht, doch viel kultiger ist, dass der Bassist dem Gitarristen das verfluchte Hirn rausgeballert hat. Ja, und was macht man dann, wenn man einen umgebracht hat und das halbe Hirn von dem armen Bastard an der Zimmerwand klebt? Der Typ hat jedenfalls erstmal ‘n paar Fotos gemacht und den halbweggeblasenen Schädel auf das Plattencover gepackt«.
Kommentarlos griff Sick in den überquellenden Aschenbecher, nahm sich eine halb aufgerauchte Kippe zur Hand, knibbelte die ausgetrocknete harte Spitze ab und legte so den letzten Rest frischen Tabak frei. 
»Und was sagt dein Alter dazu?«, fragte er monoton. »Dass du die letzten Tage wieder blaugemacht hast?« Er grinste so, als würde er die Antwort bereits kennen und zündete sich den Zigarettenstummel an.
»Ach, was soll der alte Pisser schon dazu sagen? Gut findet der Clown das jedenfalls nicht.« Little Nicky nahm hastig einen großen Schluck aus seiner Pulle. »Aber mir ist das scheißegal, was der labert. Interessiert mich einen Scheiß! Noch ‘n paar Wochen, dann habe ich die verfickten zehn Jahre voll, und dann können die mich alle mal kreuzweise, die verdammten Hurensöhne! Ich werde einen Scheiß für die Schwanzlutscher machen. Ich mache das, was ich will!«
Sick grinste und drückte seinen Zigarettenstummel aus.
»Ganz mein Reden«, antwortete er trocken. »Dass ich damals von meinen Scheißerzeugern abgehauen bin, war das Beste, was mir passieren konnte. Zur Schule gehen? Arbeiten gehen? Für was? Die können mich mal, die verdammten Wichser! Meine Lehrerin war damals auch so drauf. ›Das machst du für dein späteres Berufsleben.‹ Fick dich, du blöde Fotze! Ich wurde in diesen Scheiß gesteckt, das habe ich mir nicht selbst ausgesucht. Reingezwungen wird man in dieses Scheißsystem. Schön die Scheiße fressen und die Klappe halten. Doch nicht mit mir! Boah, wenn ich die alte Fotze heute nochmal sehen würde … Ich würde ihr mein Scheißmesser in die verfickte Fresse drücken. Verrecken soll die alte Hure! Mir sagen wollen, was gut für mich ist. Auch die ganzen Spastis vom Jobcenter, die mir die ganze Zeit damit auf die Eier gehen, dass ich jetzt mal so langsam eine Ausbildung anfangen soll. Am liebsten würde ich die alle zum Teufel schicken. Die wissen überhaupt nicht, mit wem die reden. Denken, sie säßen am längeren Hebel, doch wenn ich zu viel kriege, glaub mir, würde ich die ganze Scheißbrigade allemachen. Was habe ich schon zu verlieren? Stell dir mal vor, was für eine Genugtuung das wäre, wenn sie dich anflehen, um ihr scheiß trübseliges Leben winseln würden und es in ihren hohlen Scheißschädeln klick machen würde und sie wüssten, dass sie gleich dran sind. In die Hose würden sich die Wichser pissen. Allesamt. Glaub mir. Diese ganzen verdammten Opfer dieses Systems, die auch noch glauben, dass sie das Richtige machen. Karriere machen. Autos und Handys horten. Fette Fünfzig-Zoll-Flachbildfernseher. Schick fressen gehen. Nur, um ihr über die Jahre angestautes Leid zu betäuben.«
Little Nicky stimmte kopfnickend zu und goss sich den letzten Schluck hinter die Binde.

Das Küchenlicht flackerte wie eine miserable Diskothekenbeleuchtung. Warf das Licht nur schwach auf die wild zusammengewürfelten, trostlosen Möbel, die als Küche dienten. Eine Fliege summte um die diffuse Beleuchtung herum. Zog, halb vom Wahn getrieben, ununterbrochen ihre Kreise.
Holy griff zügig nach der angebrochenen Flasche Rosé, die zwischen Türmen verkrusteter Töpfe und Teller auf der verschmierten, teils aufgeplatzten Arbeitsplatte stand und zu ihr hinüberspähte. Sie fuhr sich hastig durch ihr schulterlanges, fettiges blondes Haar, füllte das Glas großzügig und stürzte es in einem Zug hinunter.
Das schrille Jauchzen aus dem Schlafzimmer wurde lauter. Drückte erstickend schwer von der Küchendecke auf sie herab. Schnitt sich schmerzhaft durch Holys Gehör. Umgarnte sie. Brannte sich in ihr Trommelfell und schnürte ihr die Kehle zu. Zwang ihr Bilder auf, die so schmerzhaft und eklig wie unschön waren. Der kleine, behaarte, von Lusttropfen überzogene erigierte Schwanz von Froschauge, dessen Eichel Richtung Zimmerdecke ragte, als wolle sie sagen: ›Hier bin ich, bereit zum Lutschen! Fick mich!‹ Die feuchte Muschi ihrer Mutter, die gierig auf dem erigierten Schwanz Richtung Höhepunkt ritt und Holy währenddessen mit ihrem zahnlosen Maul, obwohl sie sehr wohl Zähne hatte, angaffte, bevor sie den kleinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fresse stopfte und grüner, stinkender Schleim aus ihrer vollgestopften Schnauze floss.
Holy stützte sich für einen kurzen Moment auf der Arbeitsplatte ab, dann warf sie wutentbrannt das leere Glas gegen die Küchenfliesen. Klirrend fielen die Scherben auf die angesammelten verkrusteten Töpfe und Teller.
»Fick dich!«, schrie sie und trat wutentbrannt gegen die Küchenmöbel.
Stille. 
Das schrille Jauchzen aus dem Schlafzimmer war verstummt. Die tonnenschwere Luft in der Küche war auf einmal wie weggeblasen. Einen kurzen Augenblick später kam Mother-Fucker in die Küche gestürzt. Ihre Titten hingen ihr fast bis zum Bauchnabel. Die Brustwarzen noch erigiert und hart. Die blonden lockigen Haare zerzaust. Jedoch hatte sie die Zeit gefunden, wenigstens in einen ihrer weißen Tangas zu hüpfen. 
»Verdammtes Miststück!«, keifte Mother-Fucker »Was ist in deinem Schädel kaputt?«
»Fick dich, du Hure!«
Mother-Fucker wollte sich gerade in Bewegung setzen und Holy eine ordentliche Tracht Prügel verabreichen, doch Holy erkannte die Anzeichen nach all den Jahren nur zu gut. Sie griff blitzschnell nach einem verschmierten Küchenmesser und hielt es schützend vor sich.
»Bleib, wo du bist, Fotze! Dieses Mal schlägst du mich nicht!«
Holys Puls überschlug sich. Innerlich fing sie an zu zittern. 
»Du verdammte Hure!«, schrie sie, um sich Luft zu verschaffen.
»Na warte, dir werd ich’s zeigen, du Flittchen!«, keifte Mother-Fucker und machte einen hastigen Sprung auf Holy zu. Ihre Locken hüpften von der hastigen Bewegung. Sie zog sie mit der einen Hand fest an den Haaren, während sie ihrer Tochter mit der anderen eine klatschende Ohrfeige verpasste. Holy stieß ihre Mutter mit aller Macht zurück und stach hasserfüllt zu.
Ein grässlicher Schrei schrillte durch die Wohnung. Mother-Fucker spürte den stechenden Schmerz in Sekundenschnelle nach oben wandern. Sie schwankte kraftlos zurück. Griff sich instinktiv an den Bauch. An die pochende blutige Wunde. Sie schaute entsetzt zu ihrer Tochter, doch in diesem Moment rammte ihr Holy das Messer ein weiteres Mal in den Bauch.
Die von Essensresten verkrustete Klinge färbte sich rot. Fuhr erneut durch das schlaffe Hautgewebe, durschnitt Muskelfasern, Venen und Adern, drang zerstörend tief in den mit Säure und Nahrungsbrei gefüllten Magen, fuhr abermals schneidend durch die Haut und zerstörte einen Teil der Leber. Mother-Fucker ging blutüberströmt wie ein Schwein, dessen Kopf fein säuberlich vom Rumpf abgetrennt wurde, zuckend zu Boden. 
»Du verdammte Hure!«, schrie Holy wieder und stach abermals zu. 
Dieses Mal durchdrang die Klinge den Brustkorb, schnitt sägend in die Knochen, Adern und Muskelgewebe rissen, durchbohrte die Lunge, die sich in Sekundenschnelle mit Blut füllte und Mother-Fucker den Atem raubte. Sie krächzte auf dem Boden, in ihrer eigenen Blutlache liegend, um ihr erbärmliches, miserables Leben. Krümmte sich vor Schmerzen. Ihr Körper zitterte, wie der eines armen, auf den elektrischen Stuhl gefesselten Bastards, durch dessen Körper Starkstrom schoss und dessen Adern platzen ließ. Blut lief aus ihrem weit aufgerissenen Mund. Sie pisste sich vor Angst in ihren weißen Tanga. Urin verteilte sich auf dem Küchenboden. Zuvor vom Körper feinsäuberlich getrennt, vermischte sich ihr Urin mit ihrem Blut.
Holy stach wie im Wahn ein drittes Mal in ihren Oberkörper. Und ein weiteres, knackendes Mal. Und ein weiteres, stumpfes Mal. Sie hob das Messer drohend Richtung Zimmerdecke. Dort verharrte es bedrohlich für einen endlos gefühlten Augenblick. Dann rammte sie es schreiend durch Mother-Fuckers geöffneten Mund. Die Klinge perforierte den Mundraum, den Hinterkopf. Mit voller Wucht schmetterte Holy das Messer auf den Küchenboden.
Einen Augenblick später stürzte Froschauge in die Küche. Sein nackter Bauch schwabbelte noch leicht von der hastigen Bewegung. Sein kleiner glitschiger Schwanz noch halb erigiert. Die behaarten Eier ebenfalls glitschig von Mother-Fuckers Muschischleim. Er sah den blutverschmierten, grässlich entstellten Körper seiner alten Fickschnitte und erstarrte für einen Moment, bevor er sich auf Holy stürzte. Wutentbrannt packte er sie mit seinen fetten Wurstfingern. Zog sie schmerzhaft an seinen Körper. Holy versuchte, sich mit aller Macht aus dem festen Griff zu befreien, sie schrie, sie strampelte, doch Froschauge war viel zu stark. Sie sah das blutige Messer auf dem Boden, wollte es irgendwie erreichen, doch es war unmöglich. Mit dem einen Arm hielt Froschauge Holy in Schach. Mit dem anderen griff er nach dem Messer. Bevor er auch nur das Geringste realisieren konnte, tauchte Sick vor ihm auf und rammte augenblicklich sein Messer durch Froschauges Doppelkinn. Erbärmlich würgend ging Froschauge zu Boden. Die Erektion wich aus seinem Schwanz. 
»Du verdammter Bastard!«, schrie Sick aggressiv, dann stürzte er sich auf ihn und schnitt ihm die Kehle durch. Das Blut spritzte nur so aus der klaffenden Wunde. Sick richtete sich auf und trat dem verreckenden Froschauge mehrmals mit seinem Springerstiefel gegen seinen fetten kahlgeschorenen Schädel. Der Schädelknochen platzte und aus ihm quoll eine Mischung aus Blut und Hirnmasse. Immer weiter trat Sick gegen den kahlen Schädel, der wild hin und her schlug.
Sick richtete sich auf, rotzte ihm verächtlich in das zerschmetterte Gesicht. Er ging einen Schritt zurück und schnitt Froschauges Schwanz ab, hob ihn verächtlich in die Luft. 
»So ‘n kleiner verdammter Arschficker«, sagte er grinsend und stopfte den abgeschnittenen Schwanz in Froschauges vor Schmerzen weit aufgerissenes, dreckiges, verrottendes Maul. »Friss deinen Scheißschwanz, du Bastard!«, schrie er.
Little Nicky blieb wie versteinert an der Küchentür stehen. Fassungslos drangen die monströsen Bilder in seine Augen, fraßen sich erdrückend schwer in sein Hirn. Ein mächtiges Knäuel aus Angst, Panik und Übelkeit fraß sich ans Tageslicht. Übermannte ihn mit ganzer Macht. Er versuchte, das unausweichliche Würgen zu unterdrücken und wandte sich schier überfordert ab. 
»Gospode Bože!«, sagte er mit zitternder Stimme in seiner Muttersprache. ›Oh, mein Gott!‹ Die Worte schwebten in der Luft. Standen für wenige Augenblicke wie von unsichtbaren Flügeln getragen im Raum, ehe die Playlist auf ‘m Laptop weitersprang und Suffocations gewaltiges Jesus Wept durch die Wohnung fegte.
Jesus Wept, und die Fliege summte, halb vom Wahn getrieben, um die diffuse Küchenbeleuchtung herum …

FUCK YOU ALL – Das volle Programm: inklusive der Storysammlungen „Morbid“ (Ausgezeichnet mit den Vincent-Preis 2017 „Beste Storysammlung“ (4.Platz)), „Still Morbid“ und der bisher unveröffentlichten Bonus-Story „Point Of No Return“.

 

Leseproben findet ihr auf der Autoren-Homepage unter:

http://inhonorus.wixsite.com/inhonorus/leseproben

 

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WERBUNG: AMORPHIS - Queen Of Time