Christian Wiederwald

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Status: Redaktion

Gute Güte - begonnen hat alles Mit Joan Jett in den ganz frühen 80er-Jahren. Trotz all meiner Zuneigung zum NDW-Plastik war für mich diese erste Begegnung mit einer verzerrten Gitarre ein Schritt in Richtung harte Musik. Es kamen die Scorpions, ja auch die waren mal richtig hart, "Blackout", "Love at first Sting", "World Wide Live" - diese Platten und das was sie in den Siebzigern davor gemacht haben war wegweisend und ist nach wie vor gut. Und dann hat´s BUMM gemacht und Iron Maiden waren da. "Live after Death", am Pausenhof von einem Freund bekommen und die nächsten Monate durchgehend angebetet. Und ein weiterer Schritt wußte nicht lange auf sich zu warten. 1986 schrieben wir mittlerweile, "Reign in Blood", "Master of Puppets", "Peace sells...". Tja, und damit sind gut 90 Prozent meines Musikgeschmacks erklärt. Vom Hard Rock bis zum Black Metal hör ich alles, es gibt Bands, die ich kritiklos verehre (Metallica), es gibt Bands, deren Popularität sich mir bis heute nicht erschließen mögen (Onkelz) und es gibt Juwelen die mich seit Jahrzehnten begleiten. Außerhalb der verzerrten Gitarre habe ich noch ein Faible für Singer/Songwriter-Musik (Christy Moore und unsere STS und vieles mehr), Plastikmusik (von Kraftwerk weg bis hin zu den Editors), Indierock (Maximo Park, Interpol) dunklen amerikanischen Country (Kris Kristofferson kann das gut) und, ähm, Robbie Williams (der letzte noch lebende Popstar!). Was ich nicht hören will, mag, kann: R´n´B und Soul (und hier noch die deutsche Variante wie z.B. Xavier Naidoo) und mit Jazz hab ich auch wenig am Hut. Und alles was in Mitteleuropa als Volksmusik gilt - fürchterlich. So ist das also bei mir, zumindest musikalisch :-)

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