WRENCH - Mike Palmeri

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Das einzig Schlimme auf Tour ist, sich ein Badezimmer teilen zu müssen.

Die New Yorker Sludge Metal band im Talk über das neue Album und über ihren bevorstehenden Wien-Gig.

Text: adl
Veröffentlicht am 15.09.2016

Für alle, die Euch noch nicht kennen: bitte stellt Eure Band kurz vor und schildert Euren bisherigen Werdegang kurz.

Wir sind Wrench aus New York, USA. Die Band besteht aus John Musto (Gesang/Gitarre), Bob Deacy (Gitarre), Wynn Cicalo (Bass) und mir Mike Palmeri (Drums).

Welches waren die bisherigen Höhepunkte Eurer Karriere?

Highlights: Unser erstes Album zu veröffentlichen, Dry Heaves and Tears. Wir hatten eine East Coast US Tour mit Biohazard 2015 und tourten durch Europa. Im September/Oktober 2016 touren wir erneut durch Europa. Einfach die Möglichkeit zu haben nach all diesen Jahren immer noch Musik zu machen ist ein Highlight für uns.

Und wo lagen die bisherigen Tiefpunkte?

Ich bin sehr froh darüber, mit solch tollen Menschen zusammen spielen zu dürfen, es gibt kaum Tiefpunkte. Das einzig Schlimme ist, sich ein Badezimmer teilen zu müssen während wir auf Tour sind.

Wie entstehen Eure Songs?

Wir arbeiten alle zusammen an den Arrangements und Riffs. John schreibt die Texte.

Wie würdet Ihr Eure Musik jemandem beschreiben, der noch nie von Euch gehört hat?

Wir wurden in die Genres Sludge/Doom/Old Metal „gesteckt“. Allerdings haben wir eine Menge verschiedener Einflüsse, die sich auch in jedem unserer Songs spiegelt. Wir selbst würden uns in keine Musikrichtung kategorisieren, da wir nicht schlau genug sind um es herauszufinden.

Ihr habt gerade eine neue CD am Start, bitte erzähl unseren Lesern etwas darüber...

Das Album heißt Dry Heaves and Tears und ist unser erstes full length album. It was engineered and co-produced by Joey Z. from Life of Agony.  It’s 13 songs and it’s more fun than a French tickler on your birthday.

In welchen Punkten habt ihr euch seit euren Anfangstagen weiterentwickelt?

In der originalen Besetzung von Wrench bestanden wir aus zwei Bass-Gitarristen und hatten keine 6-Saiter Gitarre Es war „Heavy as hell“, aber hat und im Songwriting stark eingeschränkt. Wir wussten, dass wir etwas ändern mussten um das Bestmögliche aus unserem Songwriting holen zu können. Was im Endeffekt wirklich passiere, waren tausende von Gitarren Solos in unseren Songs einzubauen.

Wenn du einen Lieblingssong vom aktuellen Album benennen würdest, welcher wäre das?

Es wäre ein Klischee zu sagen ich mag alle Songs gleich und sie haben alle einen Platz in meinem Herzen. Aber es fühlt sich an, als wäre „Waiting to Die“ der vollständigste Song auf dem Album. Es enthält auch John´s beste Gesangsdarbietung.

Wie sehen Eure momentanen Live-Aktivitäten aus?

Im September 2016 sind wir für 10 Tage in Europa unterwegs. Wir starten in Milan, Italien und beenden die Tour in Bjelovar, Kroatien. Im Zuge dieser Tour spielen wir auch zum ersten Mal in Österreich und freuen uns schon sehr darauf.

Mit welchen Bands würdet Ihr gerne mal auftreten?

Bis jetzt haben wir schon mit so vielen großartigen Bands gespielt. Ich weiß, alle unsere Mitglieder möchten gerne mal mit Slayer auftreten. Ich selbst bin ein großer Fan von Machine Head, Lamb of God, Meshuggah und Gojira.

Was war Euer erfolgreichster Gig bisher?

Das war definitiv eine Show mit Gwar, es war total verrückt. Das Konzert war ausverkauft und das Publikum war großartig. Gwar machten ihre typisch verrückte Show. Alles in allem eine großartige Nacht.

Bitte hinterlasse hier noch ein paar abschliessende Worte an unsere Leser…

Wir sind einfach nur eine Gruppe aus Leuten die es liebt, die Musik zu spielen die wir schreiben.
Wir lieben es auf Tour zu sein und Fans härterer Musik überall auf der Welt zu treffen. See you on tour!!


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