:: RUSSIAN CIRCLES |
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Veranstaltungsinfos...
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"Man brennt nicht aus, indem man zu schnell lebt. Man brennt aus, wenn man zu langsam lebt und sich langweilt."
Cliff Burton (Metallica) |
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Live Report
Erst vor zwei Monaten - und zwar am 9. Februar zusammen mit SIGHTS & SOUNDS, CONSTANTS und HIEROPHANT - durfte ich die junge US-amerikanische Black Metal Hoffnung DEAFHEAVEN live im kleinen Sunny Red des Münchner Feierwerks erleben. Nur zwei Monate später stattete die Band der bayerischen Landeshauptstadt und der deutlich größeren, von Anfang an reichlich gefüllten Kranhalle schon wieder einen Besuch ab, diesmal als Vorgruppe der Instrumental Rock Heroen RUSSIAN CIRCLES. DEAFHEAVEN Nachdem mein Ärger über diesen unglücklichen Umstand verflogen war, versuchte ich mich voll und ganz dem Bühnengeschehen sowie der Klangkulisse zu widmen. Zumindest Letzteres war aufgrund des matschigen, basslastigen, ohrenbetäubenden Sounds nahezu unmöglich. Allein deshalb kam mir mein spätes Eintreffen gerade recht, war doch immerhin mein erstes Erlebnis mit der Band in jeder Hinsicht perfekt. Trotzdem schade für die hochtalentierten, bis auf den charismatischen Frontmann George Clarke ziemlich schüchtern wirkenden Jungs aus San Francisco, die wirklich ihr Bestes gaben, um wenigstens die ruhigen Parts so klar wie möglich zu gestalten. Es bekam so nämlich weder die Truppe die Möglichkeit, neue Anhänger ihrer ganz eigenen Mixtur aus Screamo, Shoegaze und Black Metal zu gewinnen, noch konnten sich die Zuschauer von der Genialität des Debuts ''Roads To Judah'' überzeugen. RUSSIAN CIRCLES Eine verhältnismäßig kurze Umbaupause benötigte der von den meisten der Anwesenden sehnlichst erwartete Headliner RUSSIAN CIRCLES. Ein Wunder, wenn man bedenkt, welch einen Wust an Effektgeräten das Trio sein Eigen nennt.
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