18-02-2017, Backstage (Halle), München

Heavy Metal's Calling 2017

Text: Grillmaster H., Anthalerero | Fotos: Anthalerero
Veröffentlicht am 24.02.2017

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Seit 2004 schallt regelmäßig ein unverkennbarer Ruf aus Bayerns Landeshauptstadt – der Ruf des Heavy Metal! Auch 2017 geht es in eine neue Runde, wobei die Veranstalter, nachdem man zuletzt mit BRAINSTORM und PRIMAL FEAR zwei Vertreter der deutschen Metal-Bundesliga ins Boot holte, sich in diesem Jahr mehr der Newcomer- bzw. Midcard-Riege widmen. STORMHAMMER stehen neben SCAVANGER als Lokalmatadoren in den Startlöchern, die jungen Wilden von BLIZZEN und MONUMENT geben sich die Klinke in die Hand, bevor CRYSTAL BALL und CRYSTAL VIPER zeigen, wie man eine Halle zum Kochen bringt.

Gerade für die Verfechter der These, der Nachwuchs müsse gefördert werden, ist dieses Package Wasser auf die hauseigenen Mühlen – fragt sich nur, wo waren die alle? Gerade mal gefühlte zweihundert Metaller verlieren sich in der Halle und dies auch erst im Verlauf des späteren Abends; STORMHAMMER müssen um 17.00 Uhr eröffnen und sehen quasi nur Betonboden anstatt Kutten, Haarpracht und Pommesgabeln. Inwieweit dies am derzeitigen Überangebot größerer Bands in München, an den Grenzen der eigenen Haushaltskasse, oder schlicht und ergreifend an der zum Teil phlegmatischen Einstellung liegt, bleibt dahingestellt. Fakt ist und bleibt allerdings, dass irgendwann die Heroen der Szene ihren Abschied geben werden, manche machen dies konzerttechnisch schon äußerst lukrativ seit mehreren Jahren, und entsprechende Nachfolger brauchen, die deren Vermächtnis antreten. Ergo wäre es nur logisch, sich für diesen Abend die entsprechende Eintrittskarte beim lokalen Vorverkaufsdealer oder an der Abendkasse zu sichern. Aber nein, lieber holt man sich das drölfte T-Shirt von Sabaton für 30,- €, kreischt fröhlich „Noch ein Bier“, verlässt an- bzw. betrunken die Halle, nur um sich am nächsten Tag wieder darüber aufzuregen, dass es keine wahren Erben von Kiss, den Scorpions und Kollegen gibt beziehungsweise die Szene bald am Aussterben ist. Dies mag jetzt vielleicht wie eine Verleumdung oder Abwertung der Leistung unserer schwedischen Panzerfahrer klingen, ist allerdings nur eine kurze Schilderung der Tatsachen, wobei besagte Band nur als Beispiel dient, um das Fanverhalten zu verdeutlichen. Anderes Exempel: Lieber zahlt man 170 Euronen für ein Aerosmith-Ticket und macht Steven Tyler den Geldbeutel Dank Merchandise-Erwerb noch voller, anstatt beispielsweise einen Vierer aus Polen, der sich knappe 1.500 Kilometer im Kleinbus nach München bewegt, nur um spielen zu können, zu unterstützen. Meckern, jammern und kritisieren ist immer ziemlich einfach, aber die Eier zu haben das eigene Verhalten zu ändern, ist bedeutend schwieriger!

 

So, genug der Schimpftirade, beschränken wir uns auf das Wesentliche, sprich die Show. Wie eingangs erwähnt, müssen STORMHAMMER mit einem recht dünn besiedeltem Auditorium erst einmal zurechtkommen und die Mimik der Altrecken, Manny „Maniac“ Ewender an der Sechsseitigen, Horst Teßmann am Tieftöner, spricht Bände. Allerdings verbessert sich die Laune der Protagonisten mit jedem Akkord, woran Sänger Jürgen Dachl – ein echter bajuwarischer Hüne – nicht ganz unschuldig ist. Mit frechen Ansagen lockt er sein Publikum vor die Bühne. Der Posten des Stimmbandakrobaten ist in der Historie der Band ein dunkler Punkt, Meister Dachl ist der mittlerweile achte Sänger in den Reihen der Sturmschmiede. Die Verpflichtung dieses stimmgewaltigen Bären erweist sich wieder als der sprichwörtliche Sechser im Lotto! Nicht selten klingt es wie der junge James Hetfield aus den Lautsprechern, wobei es dieser Bär versteht, auch geschickt Growling in seinen Gesang einzuflechten – Kurzweile pur, die im Verlauf des Sets auf die Anwesenden überspringt. Hauptsächlich konzentriert sich der Fünfer auf das Material der 2015er Scheibe "Echoes Of A Lost Paradise", erzeugt jedoch mit dem Titelsong des im März erscheinenden Silberlings "Welcome To The End" und der Neuauflage des Klassikers beziehungsweise Hommage an die heilige Inquisition "The Law" für Vorfreude auf Platte Numero sechs. Nachdem der letzte Scheiterhaufen verglüht ist, werden die Lokalmatadoren von einer mittlerweile deutlich angestiegenen Schar von Kuttenträgern verabschiedet. STORMHAMMER sollten den Job des Anheizers verrichten – Auftrag zur vollen Zufriedenheit erledigt. [Grillmaster H.]

Setlist: (Ohne Gewähr!)

  • Echoes Of A Lost Paradise
  • Leaving
  • Soul Temptation
  • Holy War
  • Bloody Tears
  • Welcome To The End
  • The Law

 

Nach einem solcherart großen Einstand standen mit SCAVANGER gleich die nächsten Lokalmatadoren in den Startlöchern. Als Mitveranstalter haben SCAVANGER einen Fixplatz im Billing des Heavy Metal's Calling, so konnte man bei den Fünfen einen Direktvergleich zum Auftritt der vorjährigen Ausgabe ziehen. Mit ihrer deutlichen Schlagseite in Richtung RUNNING WILD, GRAVE DIGGER und Konsorten, konnten SCAVANGER nach einem eher durchwachsenen Eindruck im Vorjahr nun vollauf mit schmissigem Liedgut und lässiger Performance überzeugen. Die noch eher mäßig gefüllte Backstage-Halle ging amtlich mit und spendete dem Fünfer lauten Applaus. Besonders mit ihrem Alleinstellungsmerkmal, sich in einigen ihrer Lyrics den Scheibenwelt-Romanen von Terry Pratchett zu widmen, konnten sie sich beim bekennenden Pratchett-Fan nun endgültig einen Stein im Brett erspielen. Gut, für die Oberliga des klassischen Schwermetalls reicht es wahrscheinlich nicht, doch mit sauberer Instrumentalleistung und starker Bühnenpräsenz machen SCAVANGER vor allem eines: Richtig Spaß! [Anthalerero]

 

Viele fliegende Haare, nicht nur im Publikum sondern auch auf der Bühne, gab es auch hernach bei BLIZZEN, die die Zuseher mit geradlinigem Schwermetall mit US-Prägung beschallten. Vor allem gitarrentechnisch äußerst fein, konnten gerade die schnelleren, speedigen Songs dank amtlich drückendem Sound beim inzwischen zahlreicheren Publikum so richtig zünden. Lediglich vokaltechnisch präsentierten sich die Gießener zu Anfang nicht optimal, doch der zunächst etwas schiefe Gesang, vor allem bei den High-Pitched-Vocals (Probleme mit dem Monitor, eventuell?) besserte sich im Verlauf des energiegeladenen Auftritts deutlich. Streckenweise schimmerte natürlich die Eiserne Jungfrau durch, ein paar thrashige Einsprengsel lockerten die lässigen Ohrwürmer auf und auch einige Parallelen zu den ebenfalls senkrecht aus dem Untergrund gestarteten STALLION waren zu verorten; Das Grinsen im Gesicht wird breit und breiter, die Fäuste recken sich höher und höher – um den Nachwuchs braucht sich wirklich keiner Sorgen zu machen! Das Herz der Oldschool-Freunde dürfte bei dieser jungen Truppe mit durchwegs plüschiger Frisur höher geschlagen haben, wie der laute Applaus für BLIZZEN und der anschließende Zuspruch am Merch-Table zeigten. Na, wenn die Truppe nicht in Bälde so richtig durchstarten wird! [Anthalerero]

Setlist: (Ohne Gewähr!)

  • Trumpets Of The Gods
  • Masters Of Lightning
  • Peace Is For The Weak
  • Genesis Reversed
  • Gone Wild
  • Beast Is On Your Back
  • Time Machine
  • Skid Into Death

 

MONUMENT aus Großbritannien ist einer der heißesten Newcomer derzeit, mit Ambitionen den Thron des Metal Olymps zu besteigen“ – eine starke These, die man erst mal sacken lassen sollte, nur was treibt den Grillmaster dazu, solche eine Behauptung in den Raum zu schmeißen? Was macht diese Truppe so besonders? Liegt es daran, dass Sänger Peter Ellis mit Bruce Dickinson befreundet ist und als zweites Standbein die Titelgürtel für World Wrestling Entertainment entwirft? Hat es etwas damit zu tun, dass Bassist Daniel Bate gerade sein Jura-Studium abgeschlossen hat und sich trotzdem mit Leib und Herz auf der Bühne die Seele aus dem Leib rockt? Oder packt schlicht und ergreifend nur die bayerische Flagge, die der Panther aus Whitechapel plötzlich aus dem Rucksack zaubert, die patriotische Mentalität der Bajuwaren? Alles Quatsch! Der Fünfer versteht es derzeit wie keine andere Band, die NWoBHM stilvoll weiter zu surfen. Zitat eines Kollegen, nachdem der Verfasser dieser Zeilen ihm zum ersten Mal die Single "Bridge To Far", mit der MONUMENT heute ihren Set eröffnen, aufs Trommelfell pflasterte: „Scheiße, die machen genau den Sound, den Maiden seit einem Jahrzehnt hätten abliefern sollen!“. Hier zu widersprechen grenze fast an Blasphemie, nicht nur aufgrund von Zweifeln am fachlichen Wissen, sondern weil alles andere eine klare Untertreibung wäre.

Natürlich halten die Jungs, nachdem sie bereits im November letzten Jahres mit RAGE im Backstage gastierten und für das Publikum somit keine Unbekannten mehr sind, ein weiteres As in der Hand: Der Ruf einer grandiosen Live-Band eilt ihnen voraus, doch den mussten sich die Protagonisten erst einmal erarbeiten. Dass sie nicht gewillt sind, sich auf den bereits erspielten Lorbeeren auszuruhen, zeigen sie auch an diesem Samstag: Wie eine Raubkatze bewegt sich Sänger Peter im Zentrum des Geschehens, lässt seinen Kollegen dabei allerdings stets genügend Freiraum, um sich entsprechend in Szene zu setzen. Gitarrist Dan Baune ist der Spaß an seiner Tätigkeit besonders anzusehen, vermutlich musste sein Dauergrinsen nach der Show mit einer Flex operativ aus dem Gesicht entfernt werden. Großartige Ansagen oder Monologe sind hier fehl am Platz, die Musik spricht für sich selbst und München geht steil! "Runaway", "Fatal Attack" und speziell "Lionheart" wirken auf das Publikum wie Pheromone auf den Stier und verwandeln das Backstage in einen Hexenkessel. Nach fünfzig viel zu kurzen Minuten, heißt es allerdings schon Abschied nehmen von den charismatischen Typen von der Insel – allerdings nicht ohne ihnen das Versprechen abzuringen, sich bald wieder hier blicken zu lassen. Voraussichtlich im Mai werden MONUMENT hier erneut alle Register ziehen und mit Sicherheit drängt sie nicht nur der Geschmack des bayerischen Bieres erneut aufs Festland. Fazit: Der heimliche Headliner hat gerade die Bühne verlassen! [Grillmaster H.]

 

Hier muss dem Kollegen, trotz großartigen Auftritts der Insel-Bande (so billig kriegen wir nie wieder eine IRON MAIDEN-Show zu sehen *feix*), aufs schärfste widersprochen werden – der wahre Headliner erklomm in der Folge mit CRYSTAL BALL die Bühnenbretter im Backstage! Die sympathischen Schweizer brachten nicht nur ihren eigenen Fanclub mit (zeitweise fühlte man sich wie mitten in den helvetischen Bergen und musste dem Drang widerstehen, aufgrund der kehligen eidgenössischen Aussprache Hustenzuckerl an die Umstehenden verteilen zu wollen), sondern betrieben hier in München Fanpflege vom Feinsten. Die komplette Band fand sich bereits während der Auftritte der ersten Bands vollzählig am liebevoll dekorierten Merchandise-Tisch ein, wo allen Fans und Interessierten geduldig Rede und Antwort gestanden wurde und auch geduldig Autogramm- und Fotowünsche erfüllt wurden. Genauso wie nach dem Auftritt, wo die Band „nur kurz das Höschen wechselte“ (O-Ton Sänger Steven Mageney) und anschließend erneut für die Fans zur Verfügung stand. Eine Band zum Anfassen, wie man es sich als Fan nur wünschen kann!

Mit dem bockstarken „Déjà Voodoo“ vom Vorjahr im Gepäck, unterstrichen die fünf Eidgenossen (na gut, es stammen nicht alle aus der Schweiz selbst, aber - egal!) einmal mehr, welch grandiose Liveband sie sind. Das geschlossen und vollzählig anwesende Publikum konnte sich über eine volle Packung an melodischen Ohrwürmern freuen, zu denen der Großteil der Halle mit Inbrunst mitgrölte. Den leicht verspäteten Beginn holten die Schweizer mit einer zackigen und dichten Performance, viel Spielwitz und -freude schnell wieder auf, sodass sich auch die von den Zusehern hartnäckig geforderte Zugabe im einstündigen Set noch locker ausging. Bis auf die Band-Hymne „Hellvetia“ bedienten sich CRYSTAL BALL fast ausschließlich Songs der jüngeren Studioalben mit Steven Mageney am Mikro, was vielleicht der eine oder andere schon etwas länger dienende Fan schade fand, doch woran sollte man schon herummäkeln können bei einer Band, die so konstant gute Alben auf den Markt wirft? Am Auftritt selbst bestimmt nicht, der als machtvolle Demonstration eines schweizerischen Melodic-Rock-Uhrwerks gelten darf – mitreißend, authentisch und von einer Spielfreude, dass es den Zuschauern das Grinsen nur so ins Gesicht tackerte. Ausgewogener, vielleicht im vordersten Bereich etwas lauter Sound machte das Zuhören zur Freude und ließ die Meute im Backstage so richtig abgehen – und zwar zu allen Songs, nicht nur zum Über-Ohrwurm „Anyone Can Be A Hero“, der als Zugabe den Schlusspunkt unter einen fulminanten, umjubelten Auftritt von CRYSTAL BALL setzte. [Anthalerero]

Setlist (ohne Gewähr!)

  • Director's Cut
  • Dr. Hell No
  • Suspended
  • Never A Guarantee
  • Gods Of Rock
  • Hold Your Flag
  • Paradise
  • Hellvetia
  • Life Rider
  • Déjà Voodoo
  • Anyone Can Be A Hero

 

Nach diesem Inferno der helvetischen Art, machen sich die ersten konditionellen Probleme und Ausfallerscheinungen bemerkbar – nicht wenige Fans zieht es gen Ausgang oder zum Bierausschank vor die Halle. Für CRYSTAL VIPER zwar schade, aber nicht zu ändern, verunsichern lassen sich Marta Gabriel und ihre Mannschaft davon zumindest nicht. Wobei, eine gewisse Nervosität ist dem Vierer durchaus anzumerken, als man sich am frühen Nachmittag in der Garderobe zum kurzen Hallo und Umtrunk mit dem Schreiberling trifft, schließlich ist es der erste Live-Auftritt nach über drei Jahren Abstinenz. Grund dafür war der Gesundheitszustand von Chefin Marta, die sich einer durchaus komplizierten Stimmbandoperation unterziehen musste und Gefahr lief, das Mikro für immer an den Nagel hängen zu müssen. Doch mit dem Willen einer echten Metalqueen und couragierter Selbstdisziplin - für eine längere Zeit wurde ihr absolutes Sprechverbot erteilt - hat sich die Kleine mit der großen Stimme zurück ins Rampenlicht gekämpft. In wie weit ihr Mann und Bandmanager Bart Gabriel diesen Zustand genossen hat, wollte sie jedoch nicht verraten.

Egal, wir schweifen ab: Sichtlich euphorisch, tags zuvor durften die Polen die Veröffentlichung des neuen Opus "Queen Of The Witches" feiern, entfacht der Vierer einen Orkan auf der Bühne der Halle. Doch nicht alles ist Gold, was glänzt – hatten sämtliche Bands bis dato einen durch die Bank guten bis sehr guten Sound, hat sich bei der Kristallschlange der Fehlerteufel eingeschlichen und worunter der Gesang etwas untergeht und von der instrumentalen Wand überlagert wird, was sich leider auch im Verlauf der Show nur unmerklich verbessert. Dem Publikum scheint es aber trotzdem zu gefallen, speziell als "The Last Axeman" auf die geifernde Meute losgelassen wird - "The Witch Is Back", eine klare Ansage dem nicht viel hinzuzufügen ist. "Fight Evil With Evil" und speziell die Hymne "Metal Nation" dürfen natürlich nicht fehlen und pressen auch bei den Kollegen an der Bar, die sich in der Regel lieber am Bier festhalten anstatt das Haupt kreisen zu lassen, auch den letzten Funken Kondition aus den verschwitzten Leibern. CRYSTAL VIPER feiern eine gelungene Generalprobe für die bevorstehende Tour mit BLOODBOUND im Frühling – schön euch wieder bei uns zu haben! [Grillmaster H.]

 

Die gerade angesprochene Nation der Metaller beendet nicht nur den Auftritt des Vierers, sondern auch das diesjährige Heavy Metal’s Calling. Final gilt es sich noch bei allen Beteiligten, speziell den Veranstaltern im Hintergrund zu bedanken, dass sie diese Veranstaltung wieder für uns ermöglicht haben – wir sehen uns mit Sicherheit auch 2018! [Grillmaster H.]

So geht ein quasi perfektes Festival mit großartigem Lineup zu Ende, für das man vor den Veranstaltern, die jedes Jahr aufs neue ein abwechslungsreiches Paket an Bands schnüren, wieder einmal den Hut ziehen muss. Anstatt ein Überangebot an Bands in möglichst kurzer Zeit durchzuschleifen, wird auf Entschleunigung gesetzt, bei der sich sogar die Opener satte 40 Minuten auf der Bühne austoben dürfen. Eine wohlige Abwechslung gegenüber dicht getakteten Programmen, in denen allzu oft die knapp bemessenen Umbaupausen und die meist noch knapperen Spielzeiten für ärgerliche und unnötige Verzögerungen im Programm sorgen. So wird dem Ruf des Schwermetalls auch im Jahre 2018 bestimmt wieder vom Stormbringer gefolgt werden! [Anthalerero]


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