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IRAK - Tödliche Jagd auf Emos!

IRAK - Tödliche Jagd auf Emos!
Im Irak wird derzeit Jagd auf Emos gemacht. Vor allem schiitische Milizen sollen seit Anfang März bereits über 50 Jugendliche getötet haben, die durch enge Kleidung und lange Haare als Emos zu identifizieren waren. Der Grund für die Hetze: Emos werden durch ihr androgynes Äußeres pauschal als homosexuell verurteilt, und bekanntermaßen ist man nicht überall so tolerant wie hierzulande.

Schlechte Witze über Emos sind auch in der deutschen Metal-Szene weit verbreitet. Dabei geht es meist entweder um den Musikgeschmack oder um die Aufmachung der Szene: Kaum ein gestandener Metaller hört Emocore (oder würde es zugeben), Fans von Bands wie BULLET FOR MY VALENTINE müssen sich schon sehr komisch ansehen lassen, und wer gar auf die Idee verfällt sich die Haare zu färben wird vollkommen zum Ausgestoßenen. Gerade das exzessive Darstellen von Emotionen gehört sich in unserer Gesellschaft ebenso wenig wie das in der Emo-Szene weithin tolerierte Ritzen. Saif Raad, genannt "die Braut", war eines der ersten Opfer und ist zum Symbol der Angst geworden!



Den kompletten Bericht könnt Ihr HIER bei den Kollegen von metal4.de lesen!
Artikel vom 14.03.2012, 22:25 Uhr | Autor: Dark Lord | Zugriffe: 477
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Feind
519 Beiträge
14.03.2012 (22:49 Uhr):

Diese Situation wird sich nie ändern in diesen zurückgebliebenen Ländern. Da helfen auch alle "Friedensmissionen" nichts. (Mal abgesehen davon, dass der Frieden bei diesen Einsätzen nur sekundär ist!)

Wenn die Jugend dort nun anfängt modern zu denken, sollen sie abhauen solange es noch geht.
Die alten können gerne versauern, doch uns gehört die Zukunft und eine Zukunft gibt es in diesen Ländern für Junge, aufstrebende Leute nicht.

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