Rhapsody of Fire

:: White Skull - The Ring of the Ancients (CD)

Redaktionswertung: 2.5 Points
Userwertung: ohne Bewertung
VÖ Datum: 20. Oktober 2006
Genre: Power Metal
Label: Dragonheart Records
Info: WhiteSkull.it
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Trackliste...
1. Ninth Night
2. Guardians
3. Head Hunters
4. The Ring Of The Ancients
5. Half Moon Path
6. From The Mist
7. Ogam (Mystic Writings On The Stone)
8. After The Battle (...Bottle!)
9. King With The Silver Hand
10. Marching To Alesia
11. Tuatha De Danaan

Line Up
Vocals - Gustavo "Gus" Gabarò
Guitars - Tony "Mad" Fontò
Guitars - Danilo Bar
Bass - Steve Baloco
Drums - Alex Mantiero

Credits
Producer: Tony "Mad" Fontò
Review...
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Band aus Italien (gähn), spielen Power Metal (Doppel gähn). Wobei bei all diesem „yawning“ nicht unerwähnt bleiben sollte, dass sich das Quintett aus dem Land, welches aussieht wie ein Stiefel, doch eher auf die traditionelle US Richtung fokussiert. Alte Hasen sind’s obendrein, „The Ring of the Ancient“ ist die mittlerweile siebente Full-Length, wobei der Backkatalog bisher an mir vorüber hämmerte. Im Gegensatz zum Herrn Chef (man lese das vier Punkte Review zu „The XIII Skull“) auch nicht weiter tragisch, präsentieren uns der Mad’e Tony und seine Gefolgschaft doch eher allerwärts Metal, welcher zwar in eine Konzeptstory verpackt wurde (Kelten, Mythen und so Zeugs halt), aber – zumindest mich – nicht wirklich begeistern kann.

Wird zeitweise die Eiserne Jungfrau vergewaltigt – wie im Instrumental Break bei „Head Hunters“ (noch nicht mit wirklichem Nachdruck), oder im Titelsong (da stoßen die Jungs allerdings schon ganz schön feste zu), zweifle ich allerdings an der Eigenständigkeit der Spaghetti Metaller. So bleibt dann gegen Ende lediglich die Sabbath Coverversion „Valhalla“, und dier akustischen Intermezzi im fast acht Minüter „Marching To Alesia“ im Gedächtnis hängen, ach ja auch das abschließende folkige Instrumental „Tuatha De Danaan“ fällt dann irgendwie noch leicht aus dem Rahmen, aber sonst?

Summa Summarum sind White Skull eine Durchschnitts Metalcombo die uns ein durch und durch mediokeres Album servieren. Die Hard Power Metaller können ja mal ein Ohr riskieren.

Wertung: 2.5 von 5.0
Autor: reini (31. Oktober 2006)

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