Rhapsody of Fire

:: Fueled By Fire - Spread the Fire (CD)

Redaktionswertung: 2.5 Points
Userwertung: ohne Bewertung
VÖ Datum: 10. August 2007
Genre: Thrash Metal
Label: Metal Blade
Info: fueledbyfire.webs.com
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Laufzeit: 46:08
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Trackliste...
1. Ernest goes to hell
2. Chaotic punishment
3. Thrash is back nhören
4. Striking death
5. Spread the fire
6. Betrayal hören
7. Massive execution
8. Metal forever
9. Dreams of terror
10. Put to death
11. Command of the beast

Line Up
Vocals: Rick
Guitar, Vocals: Gio
Bass: Anthony
Drums: Carlos
Review...
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Ihr steht auf den guten alten Thrash Metal, den der etwas heftigeren Sorte, grob umschrieben könnte man sagen, ihr fährt auf old TESTAMENT ziemlich ab, dann dürfte FUELED BY FIRE Eure Baustelle sein, aber nur wenn ihr damit Leben könnt, dass diese schwer auf Retro agierenden Amis bei weitem nicht an ihre großen Vorbilder herankommen. Und zwar deswegen nicht, weil das Debütalbum der aus Norwalk, Kalifornien stammenden Truppe doch über weite Strecken, bei allem Kultfaktor, reichlich holprig klingt.

Meist mangelt es dem Quartett eindeutig an zündenden Ideen, es kristallisiert sich im Laufe der 46 Minuten einfach zu deutlich ein einheitliches Schema heraus, sicher variieren die Mannen derweil mit der Geschwindigkeit, aber der richtige Punch fehlt am Ende dann doch gehörig. Funktioniert dieses Gebräu zu Anfang noch überraschend gut, wird spätestens in der zweiten Hälfte des Rundlings diese kompositorische Leere eindeutig spürbar und nachvollziehbar. So sind dann die Anspieltipps auch allesamt zu Beginn von „Spread the Fire“ zu finden, die da wären der schnelle Thrashflegel „Chaotic Punishment“, in dem sich sogar ein schönes doppelstimmiges, Maiden-like Gitarrensolo verirrt hat, das über weite Strecken im Midtempo gehaltene „Striking Death“, sowie der alles niedertrampelnde Titelsong.

Wie gesagt, FUELED BY FIRE sind ultra-retro-true Thrasher, aber wer gern in der Vergangenheit schwelgen möchte, sollte entweder die alten Klassiker entstauben, oder dann doch lieber zu Veröffentlichungen wie MUNICIPAL WASTE, SHORT SHARP SHOCK oder das bald kommende Album von WOLFPACK UNLEASHED greifen, dort seid ihr sicher besser aufgehoben. Und das wohl mehr als danebenliegende Coverartwork klammer ich hier mal explizit aus!

Wertung: 2.5 von 5.0
Autor: reini (17. August 2007)

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