BATTLE BEAST - Battle Beast

:: Illdisposed - There is light (But it’s not for Me) (CD)

Redaktionswertung: 4.0 Points
Userwertung: 3.5 Points
VÖ Datum: 1. April 2011
Genre: Death Metal, Melodic Death Metal
Label: Massacre Records
Info: ILLDISPOSED - Denmark's Finest Metal
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Laufzeit: 44:53
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Trackliste...
1. Your Own Best Companion
2. Heaven Forbid
3. Our Words Betrayed
4. The Taste Of You
5. As The Day Rottens
6. Reality To Fall
7. Step Into My Winter
8. Rape
9. Sunday Black
10. We
11. Alone (Bonus Track Digipak)

Line Up
Vocals: Bo Summer
Guitars: Martin Tiam
Guitars: Jakob Batten
Bass :Jonas Kloge
Drums: Thomas Jensen

Credits
Produced and Mixed by Tue Madsen
Review...
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Die Dänen haben sich mit ihrem Jubiläumsalbum (20 Years of ILLDISPOSED!!) aus dem gesicherten Mittelfeld ihrer eigenen Diskografie freigeschwommen. Das Erfolgsrezept hierfür? (Fast) Back to „1-800 Vindication“, vor allem wenn es um die elektronischen Einflüsse geht. Die wurden auf „There is light (but it’s not for me)” quasi wieder entdeckt und dem ansonsten nach wie vor knietief im Death Metal dahin watenden Bo Summer als markante Untermalung seiner Grolws beinahe ebenbürtig zur Seite gehievt. Das Einzige was Summer im Vergleich zum 2004er Geniestreich außen vorließ sind die Cleanen Vocals, was den elf neuen Tracks zusätzlich einen immens dreckigen Charakter verliehen hat.

Dieses zurück gewonnene Gefühl der Dänen ist schon bei den ersten Takten des Openers „Your Own Best Companion“ deutlich zu spüren, Soundhexer Tue Madsen hat einen satten Sound gezimmert, bei dem die Spielchen an den Tasteninstrumenten nie enervierend, aber doch immer spürbar in Szene gesetzt wurden, die schwulsten aller Schwulenkapellen (Eigendefinition!) hat obendrein einige ihrer besten Songs erschaffen, ein „Our Words Betrayed“ hämmert Dir dermaßen an die Schädeldecke und weiß hauptsächlich ob des kaum wegzubekommenden Grundriffs zu überzeugen. Aber auch ein „Step Into My Winter“ mit seinen gelegentlichen Blastausflügen und dem konträr, einem wunderbar weich-melodischen Gitarrensolo kann mehr als agitieren. Dazu kommt dann noch ein bedrückend, ja schon beklemmendes „Rape“, welches nicht nur hervorragend mit Gefühlen herumzuspielen in der Lage ist, sondern auch noch das verabscheuungswürdige Grundthema des Songs in musikalisches Kleid verpackt hat.

Irgendwie vereint „There is light (but it’s not for me)” die ILLDISPOSED Welten: Das elektronisch verspielte von „1-800 Vindication“ und die deathige Ruppigkeit von „The Prestige“ bzw. „To Those Who Walk Behind Us“, gewissermaßen die Glückseligkeit für jeden ILLDISPOSED Freak und solche, die es noch werden wollen.

Wertung: 4.0 von 5.0
Autor: reini (24. März 2011)

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Funeral24
10 Beiträge
09.04.2011 (16:26 Uhr):

OK, aber viel zu viel unpassende Synthi-Effekte

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ILLDISPOSED - To Those Who Walk Behind Us (CD, 2009)
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