Anthrax - Chile On Hell

:: Empatic - Gods of Thousand Souls (CD)

Redaktionswertung: 3.5 Points
Userwertung: ohne Bewertung
VÖ Datum: 22. April 2011
Genre: Death Metal
Label: Terrasound Records
Info: empatic.com
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Laufzeit: 47:11
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Trackliste...
01. Green Mile 04:13
02. G.O.T.S. 04:26
03. False Friend 02:47
04. The Game 04:55
05. Tomorrowland 04:19
06. VS 05:48
07. So What? 04:10
08. Dreamer 05:55
09. Fulfilled Dreams 04:34
10. Empatic 03:16
11. Enola Gay (OMD cover) 02:43

Line Up
Malaszek Wlodzimierz "Wlodas" : Bass
Cikacz Przemyslaw "Sesyl" : Guitar
Bednarski Jakub "Kuba" : Guitar
Rochaczewski Maciej : Vocals
Jaroslavus "Yopeque" Slivkus: Drums
Review...
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Im Dezember 2010 bereits via Psycho Records gereicht, hat sich jetzt Mr. TERRASOUND RECORDS Reini Resch der Polen Deather angenommen und vertreibt deren „Gods Of A Thousand Souls“ auch in unseren Breiten. Keine schlechte Wahl, denn die fünf Herren aus Ostrołęka gehen glatt als eine verdammt gute Mischung aus ihren Landsleuten VADER und der Melodieverliebtheit der Schweden Primaten von IN FLAMES durch. Zwar ist die Stimme von Maciej Rochaczewski bei aller Räudigkeit ein wenig gar arg eindimensional, aber was die Herren Bednarski und Cikacz an ihren Äxten so fabrizieren, das hat Hand und Fuß und ist bei Zeiten sogar a la bonheur!

Und es ist die Mischung, die EMPATIC so interessant macht. Ein wenig US Tod hier, eine Prise selbigen aus Schweden da, gewürzt mit der aus Polen bekannten Heavyness und Kompromisslosigkeit, fertig ist ein ebenso einfaches wie gut funktionierendes Metal-Album. Dabei ist dem Quintett die zarte Melodie ebenso wichtig wie das Death Metal Geschrubbe; „False Friend“ bringt beides Seite an Seite unter, ohne dabei aufgesetzt oder gar konstruiert zu klingen. Und obendrein servieren uns EMPATIC mit „Enoly Gay“ eine Adaption eines Songs der britischen Synthiepop Legende OMD (a.k.a. Orchestral Manoeuvres in the Dark), der zwar im Gesamtkonnex des Albums null reinpasst, aber die Offenheit der fünf Polen symbolisiert.

„Gods Of A Thousand Souls” ist ein durchaus beeindruckendes Debütalbum geworden und sollte bei anhaltender Qualitätssteigerung den Polen doch in Zukunft so manch ein Türchen öffnen können.

Wertung: 3.5 von 5.0
Autor: reini (22. April 2011)

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