Rhapsody of Fire

:: Suicide Silence - The Black Crown (CD)

Redaktionswertung: 4.0 Points
Userwertung: ohne Bewertung
VÖ Datum: 15. Juli 2011
Genre: Death Metal
Label: Century Media
Info: SUICIDE SILENCE Homepage
Suicide Silence bei Myspace
Laufzeit: 39:44
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Trackliste...
01. Slaves To Substance
02. O.C.D.
03. Human Violence
04. You Only Live Once
05. Fuck Everything
06. March To The Black Crown
07. Witness The Addiction
08. Cross-eyed Catastrophe
09. Smashed
10. The Only Thing That Sets Us Apart
11. Cancerous Skies

Line Up
Mitch Lucker - Vocals
Chris Garza - Guitars
Mark Heylmun - Guitars
Dan Kenny - Bass
Alex Lopez - Drums
Review...
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Nun haben SUICIDE SILENCE bereits ihren dritten Longplayer innerhalb weniger Jahre produziert und sich in der Deathcore-Szene einen sehr guten Namen erspielt. Dies nicht nur wegen dem unverwechselbaren hohen Geschrei des Vokalisten Mitch Lucker, sondern auch durch die astreine Mischung von Death Metal und Hardcore, die hier optimal in Szene gesetzt wird.

Somit näherte ich mich auch diesmal mit hohen Erwartungen dem Album und musste direkt feststellen, dass sich diese erfüllt haben. ''The Black Crown'' knallt erbarmungslos von Anfang bis Ende, und die Produktion von 'Steve Evetts (THE DILLINGER ESCAPE PLAN, EVERY TIME I DIE, HATEBREED) ist nahezu perfekt umgesetzt worden.

Zwar hat sich spieltechnisch bei den Jungs nicht besonders viel getan, dennoch machen die brutalen Breakdown-Orgien und das schnelle Geknüppel immer noch eine Menge Spaß. Auch düstere Melodien, wie man sie bereits von ''No Time To Bleed'' kennt, sind zwischenzeitlich zu hören und das ein oder andere interessante Solo wird eingespielt.
Anzumerken ist, dass hauptsächlich gescreamt wird und Growls nur recht selten zum Einsatz kommen.
Jedoch bildet der Frontman von KORN, Jonathan Davis, hier eine Ausnahme. Im Track ''Witness The Addiction'' ist er mit cleanem Gesang für den Refrain zuständig.

Besonders eingängig ist der Song ''You Only Live Once'', der sich durch treibendes Gitarrenspiel und potenzieller Ohrwurm-Gefahr auszeichnet. Auch ruhigere Momente sind vorhanden, wie man sie beispielsweise im kurzen Track ''March To The Black Crown'' vernehmen kann.
Mit ''Cross-eyed Catastrophe'' geht es zuerst etwas vertrackter zu, bevor ein ordentlich schleppender Part, wie man ihn von SUICIDE SILENCE gewohnt ist, eingesetzt wird.

Vielleicht mag dieses Album für Einige etwas zu homogen klingen, jedoch überzeugen SUICIDE SILENCE durch ihren großen Wiedererkennungswert und haben deshalb bereits einen sehr hohen Posten in der Szene eingenommen.
''The Black Crown'' knüpft nahtlos an ''No Time To Bleed'' an und wird mit Sicherheit zahlreichen Hörern ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern. Ein absolutes Must-Have!

Wertung: 4.0 von 5.0
Autor: Philipp (06. Juli 2011)

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TOTENGRÄBER
77 Beiträge
10.07.2011 (16:09 Uhr):

Geil

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