Rhapsody of Fire

:: As I Lay Dying - Shadows Are Security (CD)

Redaktionswertung: 4.0 Points
Userwertung: ohne Bewertung
VÖ Datum: 20. Juni 2005
Genre: Metalcore
Label: Metal Blade
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Trackliste...
1. Meaning In Tragedy
2. Confined
3. Losing Sight
4. The Darkest Nights
5. Empty Hearts
6. Reflection
7. Repeating Yesterday
8. Through Struggle
9. The Truth Of My Perception
10. Control Is Dead
11. Morning Waits
12. Illusions

Line Up
Vocals: Tim Lambesis
Guitars: Phil Sgrosso
Guitars: Nick Hipa
Bass: Jordan Mancino
Drums: Clint Norris
Review...
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Eine der ersten Bands der Metalcore Welle aus Amerika war zweifelsohne AS I LAY DYING. Mit typisch nordischem Sound, einer regionalen Vorliebe für Hardcore ausgestattet, waren sie die Band der Stunde. Livegig um Livegig wurde absolviert um in einen gewissen Bekanntheitsgrad aufzusteigen - beispielsweise einen Headlinerslot auf der diesjährigen Ozzfest Tour (zwar nur Second Stage aber immerhin). Mit einer Scheibe wie "Frail Words Collapse" lernten sie auch, was live Eindruck machte und was nicht.

Nun sind die (wenigen) Unzulänglichkeiten beseitigt und ich kann von einer wirklich gelungenen Veröffentlichung sprechen. Nicht nur, dass stellenweise das Gaspedal auf schöne 220 BPM und mehr durchgedrückt wird, es klingt stellenweise sogar elegisch und bedächtig, allerdings muss man gerechterweise hinzufügen, dass dies hier niemals aufgesetzt wirkt. Und weil man es ihnen sogar abnehmen kann, dass sie im Dunkeln hausen, scharen sie munter weitere Fans rund um sich.

Wunderbare Ohrwürmer reihen sich vor uns auf. Hört euch nur "Losing Sight" und den Opener "Meaning In Tragedy" an, diese ballern ihre eigentlichen Erfinder, IN FLAMES zurück. Tim Lambesis hat ausserdem die wundervolle Angewohnheit eher zu growlen als dieses heisere Hundefiepsen der sonstigen Szene. Die Gitarren werden vorbildlich paralell geführt, Soli kann man mit der Lupe suchen, jedoch sind die Riffs stark melodiebetont und setzen sich eher als der Gesang im Gedächtnis fest. Allerdings gibts auch schöne Refrains in Soilwork- Manier zu hören ("Darkest Nights").

Echt nicht schlecht das Teil. Würde ich zumindest empfehlen, mal probezuhören als Metalcorefan, aber ihr habt das ohnehin schon alle im Schrank, oder? Sogar wenn möglich die limited Edition mit Bonus DVD, hmmm? Definitv.

Wertung: 4.0 von 5.0
Autor: PoT (06. Oktober 2005)

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