AMON AMARTH - Deceiver Of The Gods

:: Graveyard - Graveyard (Re-Release) (CD)

Redaktionswertung: ohne Bewertung
Userwertung: ohne Bewertung
VÖ Datum: 19. August 2011
Genre: Rock
Label: Nuclear Blast
Info: graveyardmusic.com
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Laufzeit: 39:27
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Trackliste...
1. Evil Ways
2. Thin Line
3. Lost In Confusion
4. Don't Take Us For Fools
5. Blue Soul
6. Submarine Blues
7. As The Years Pass By
8. The Hours Bend
9. Right Is Wrong
10. Satan's Finest

Line Up
Rikard Edlund - Bass
Axel Sjöberg - Drums
Joakim Nilsson - Guitar/Vocals
Jonathan Ramm - Guitar/Vocals
Review...
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Ursprünglich erschien das selbst betitelte Debüt der schwedischen überfliegenden Classic Rocker im Jahr 2007 auf Tee Pee Records; jetzt mit Nuclear Blast im Rücken erfahren die kaum mehr erhältlichen ersten Gehversuche dieser Combo eine Wiederveröffentlichung.

Damals, da waren GRAVEYARD noch eine Spur roher, und auch nicht so 1000% zwingend wie es der Masterpiece „Hisingen Blues“ nun mal ist. Das ungemeine Potential, welches in dieser Schnauzbart-Combo schlummerte, offenbaren die zehn Tracks aber allemal. Schon damals hatten sich GRAVEYARD diesem warmen, herrlich Retro daher wabernden Analogsound verschrieben, just Guitars, Bass, Drums and a Voice, ohne jeglichen Technik Schnick-Schnack agieren hier vier Musiker mit ihrem Herzblut und ihrer Liebe zum Classic Rock der late 60ies/early 70ies. Schön, dass die Neuauflage auf jegliche Soundverfälschungen verzichtete und diesen Originalsound 1:1 erhalten hat.

Ausgetauscht wurde jedoch das Coverartwork, welches in der Originalversion eher amateurhaft rüberkam, jetzt aber die Musik und den Spirit dieser Ausnahmecombo optimal widerspiegelt.

Für alle, die vom „Hisingen Blues“ Virus infiziert wurden ist der Re-Release des GRAVEYARD Debütalbums das ideale Futter um den Suchtfaktor, welchen diese Band nun mal hat, weiter hochzustilisieren. Zwar kommen Tracks wie „Evil Ways“, „Thin Line“ oder das richtig böse betitelte, aber ungemein relaxte „Satan’s Finest“ nicht ganz an die Klasse des Zweitlings heran, zig andere Pseudo-Retro Combos steckten GRAVEYARD aber schon 2007 locker in die Tasche.

Wertung: ohne Bewertung
Autor: reini (12. August 2011)

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