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:: Trioscapes - Separate Realities (CD)

Redaktionswertung: ohne Bewertung
Userwertung: ohne Bewertung
VÖ Datum: 4. Mai 2012
Genre: Instrumental / Shred / Fusion
Label: Metal Blade
Info:
Trioscapes bei Facebook
Laufzeit: 40:37
Kaufen: StormbringerShop | Amazon | ebay
Trackliste...
01. Blast Off 5:28
02. Separate Realities 11:27
03. Curse of the Ninth 5:52
04. Wazzlejazzlebof 7:36
05. Celestial Terrestrial Commuters 5:20
06. Gemini's Descent 4:51

Line Up
Dan Briggs- Bass
Walter Fancourt- Tenor Saxophone, Flute
Matt Lynch- Drums, Electronics
Review...
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Der Dan Briggs fabriziert schon mit seiner Stammcombo, den von mir hochgeschätzten BETWEEN THE BURIED AND ME, keine leichte Kost. Was der Kerl aber zusammen mit Walter Fancourt (Tenorsaxophon/Flöte) und Matt Lynch (Drums) aufführt, das ist nicht nur verdammt schwer zu kategorisierbarer Tobak, nein, das ist auch über mindestens die Hälfte des „Seperate Realities“ Rundlings ziemlich Nerven strapazierend, wobei hier gleich angemerkt werden sollte, dass TRIOSCAPES auf gewisse Weise auch faszinierend agieren.

Der gemeine metallisch angehauchte Leser dieser Zeilen wird ob der Bandkonstellation (ein Basser, ein Drummer und ein Saxophonist bzw. Flötist) sowieso schon aufgehört haben zu lesen, diejenigen unter Euch, die mit progressiver Musik (bis zum Exzess progressiv übrigens) allerdings was anfangen können, die könnten dieses verrückte Trio durchaus hörenswert finden. Progressive Jazz Fusion, noch dazu rein instrumental gehalten gehen Briggs, Fancourt und Lynch zu Werke. Über weite Teile des Albums übernimmt Briggs mit seinem Bass die Rhythmusgitarre, während Fancourt für jegliche Soli zuständig ist. Den soliden Teppich im Hintergrund, den webt Matt Lynch, obschon auch der Kerl auf die technischen Spielereien nicht verzichten mag.

Wie eingangs erwähnt, sollten TRIOSCAPES nur wirklich very open minded Musikhörer antesten, alle anderen werde wahrscheinlich schon nach wenigen Minuten des Openers „Blast Off“ (den Titel darf man übrigens nicht falsch verstehen!) kopfschüttelnd das Weite suchen.

Wertung: ohne Bewertung
Autor: reini (29. April 2012)

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