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:: Tommy Bolin - Great Gypsy Soul (CD)

Redaktionswertung: 3.0 Points
Userwertung: ohne Bewertung
VÖ Datum: 26. März 2012
Genre: Rock
Label: 429 Records
Info: TBolin.com
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Trackliste...
1. The Grind (feat. Peter Frampton)
2. Teaser (feat. Warren Haynes)
3. Dreamer (feat. Myles Kennedy and Nels Cline)
4. Savannah Woman (feat. John Scofield)
5. Smooth Fandango (feat. Derek Trucks)
6. People People (feat. Big Sugar and Gordie Johnson)
7. Wild Dogs (feat. Brad Whitford)
8. Homeward Strut (feat. Steve Lukather)
9. Sugar Shack (feat. Glenn Hughes and Sonny Landreth
10. Crazed Fandango (feat. Steve Morse)
11. Lotus (feat. Joe Bonamassa, Glenn Hughes and Nels Cline)
12. Flyin' Fingers

Line Up
Guitars: Tommy Bolin

Guests
• Steve Lukather (Toto, solo)
• Warren Haynes (Gov’t Mule, Allman Brothers)
• Brad Whitford (Aerosmith)
• Nels Cline (Wilco, solo)
• Glenn Hughes (Trapeze, Deep Purple, solo)
• Oz Noy (Roger Glover, Nile Rodgers, solo)
• John Scofield (Billy Cobham, Miles Davis, Jaco Pastorius, solo)
• Prairie Prince (The Tubes, drums on Savannah Woman and Wild Dogs)
• Peter Frampton (Humble Pie, solo)
• Myles Kennedy (Alter Bridge)
• Joe Bonamassa (Black Country Communion, solo)
• Steve Morse (Deep Purple, Dixie Dregs, solo)
• Derek Trucks (Tedeschi Trucks Band, Derek Trucks Band, Allman Brothers)
• Sonny Landreth (Solo, John Hiatt)
• Big Sugar
Review...
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TOMMY BOLIN wird den meisten als Nachfolger des großen Richie Blackmore bei DEEP PURPLE ein Begriff sein. Schon damals erhitzte die open-minded Attitüde von "Come Taste The Band" (Soul und Funkeinflüsse fanden abermals und noch stärker Einzug in den Klangkosmos der damaligen DP-Besetzung) die Gemüter der "In Rock"- und "Machine Head"-Jünger. Wenig verwunderlich also dass die Solo-Hinterlassenschaften des, 1976 seiner Heroinsucht anheim gefallenen Saitenkünstlers das Hardrockgenre lediglich streifen.

Die Gästeliste auf "Great Gypsy Soul" liest sich wie das Who-is-who der der Classic-/Jam-Rockszene. Dies täuscht jedoch nicht darüber hinweg dass sich die vertretenen Kapazunder durch größtenteils unausgegorenes Material aus dem Nachlass des TOMMY B. knödeln. Man wird das Gefühl nicht los, dass der Resteverwertung auf halber Strecke die Luft ausgeht. Zu zerfahren wirkt die Mischung aus Rock, Funk und Jazz bei nicht wenigen der Songs. Knackige Ausnahmen sind das Eröffnungstrio ("The Grind, "Teaser" und "Dreamer), sowie der "Sugar Shack".

Streckenweise Interessantes für Siebzigerjahre-Musikarchäologen und Fans der beteiligten Gastmusiker.

Wertung: 3.0 von 5.0
Autor: sandy (13. Juni 2012)

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