Divinefire - Glory Thy Name

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VÖ: 23.02.2005
Bandinfo: Divinefire
Genre: Power Metal
Label: CM Sweden/Rivel Records
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Lineup  |  Trackliste

Zeitgleich mit seinem zweiten Projekt AUDIOVISION veröffentlicht der Mastermind der White Metal-Band NARNIA Christian Rivel dieser Tage über sein eigenes Label "Rivel Records" das DIVINEFIRE Debütalbum "Glory Thy Name".

DIVINEFIRE selbst ist eine dreiköpfige Band, bestehend aus Sänger Christian Rivel (NARNIA), seinem kongenialen Partner Jani Stefanovic (AM I BLOOD), der für Drums, Gitarren und Keyboards zuständig ist, sowie Bassist Andreas Olsson (NARNIA). Als Gäste hat Christian Rivel - wie auch bei AUDIOVISION - eine hochkarätige Schar ins Studio geladen, unter ihnen zum Beispiel Pontus Norgren (GREAT KING RAT) oder Eric Clayton (SAVIOUR MACHINE). Letzterer sorgt mit seiner Erzählstimme für eine RHAPSODY-ähnliche Atmosphäre. Überhaupt ist der Vergleich mit den italienischen Bombasikern gar nicht so weit hergeholt. Erstens geht man auch bei DIVINEFIRE ungeheuer rasant zu Werke und zweitens sorgen die bombastischen Arrangements und Chöre für Ohrwurmmelodien, die den Hörer tagelang verfolgen. Nicht zuletzt dank der sparsam eingesetzten, aber doch vorhandenen Growls (Hubertus Liljegren, CRIMSON MOONLIGHT) ist "Glory Thy Name" wohl das härteste, aber zu gleich auch facettenreichste und interessanteste Album, das ich von Christian Rivel
je gehört habe. Rivel setzt übrigens mit dem unter die Haut gehenden "Pay It Forward" einmal mehr unter Beweis, daß er eine der emotionsgelandensten Balladenstimmen im Metalgenre hat.

Auch wenn ich überzeugt davon bin, daß Rivel immer noch für eine weitere Steigerung gut ist, gibt es hier für mich keine andere Wertung als die Höchstnote. Am besten gemeinsam mit "The Calling" von AUDIOVISION ganz oben am Einkaufszettel notieren!



Bewertung: 5.0 / 5.0
Autor: adl (24.02.2005)

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