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:: MELY – Ten Years Anniversary |
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![]() Zehn Jahre im Zeichen der Melancholie… Den Reigen eröffnen durften SHADOWCRY, die ja ebenso ihre Homebase im nicht einmal 30 km entfernten Spital an der Drau haben und als (gar nicht mal mehr so) lokale Helden auch schon das Publikum motivieren konnten. Neben bekanntem Material („Inner Cirlce“, „. Wake Up In Pieces“, „Resurrection from the Past Lines“) debütierten die Mannen auch Stücke neueren Datums wie „Perfect Lie“ oder „This Time will Come“. Der Fivepack hatte ebenso wie das Publikum seinen Spaß, was jedoch sehr schenll klar wurde, heute waren nahezu alle nur wegen dem Geburtstagkind angereist, dennoch solider Gig der SHADOWCRY Mannschaft. Mit der zweiten Band wurde es internationaler, EMERGENCY GATE, die heuer schon locker 70+ Gigs runter gerissen haben machten den MELYanern ebenso ihre Aufwartung. Eine knappe Stunde präsentierte das Sextett - um den nach wie vor in dezentem weiß die Bühne unsicher machenden Fronter Matthias Kupka - ihren modernen, bei Zeiten richtig heftigen Metal, der auch soundtechnisch gut in den Kultursaal in Berg gedonnert wurde. Diesmal hatte wohl nicht nur ich den Eindruck, dass es der Bayrisch-Düsseldorferischen Gemeinschaft ziemlichen Spaß gemacht haben dürfte, denn so tight hab ich EMERGENCY GATE heuer noch nicht erleben dürfen. Natürlich war die Stormbringer Mannschaft nicht ausschließlich wegen des versprochenen 2 ½ Stunden Gigs von MELY angereist, nein, auch diverse Geburtstagsständchen wollten festgehalten werden, die wir Euch hiermit natürlich gerne präsentieren: MELY 10 Jahres Glückwünsche – „EMERGENCY GATE“: Das dieser Abend ein langer, ein verdammt langer werden würde, war schon im Vorfeld klar, als MELY dann aber um ca. 23:30 Uhr die Bühne betraten um mit „Bricks Against Porcelain Dolls“ ihren Mammut Set starteten, war ein dann definitives Ende von 02:00 Uhr in dieser Form doch nicht absehbar. Neben einer üppigst ausgestatteten Setlist, kamen die Zuseher auch in den Genuss der Weltpremiere (!!!) des neuesten MELY Videos zum Amadeus nominierten Überhit „Hell Low“, welcher natürlich auch gleich im ersten Drittel des Sets seine livehaftige Darbietung erfahren durfte. Die Video Pause wurde auch gleich genutzt, um ein paar Instrumente zu übergeben, so nahm für insgesamt fünf Songs ex-Schlagzeuger Helmut Waltl am Hocker Platz und noch Basser Daniel Huber zockte gar neun Songs in melancholischer Trautheit. ![]()
Beitrag: reini (17. November 2009) Überblick...
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