OPETH - Der "Sorceress"-Gangbang

Das Sommerloch ist vorüber, und schon hat das schamlose Stormbringer-Rudel ein neues Gangbang-Opfer gefunden! Niemand Geringerer als die bereits im Metal-Olymp angekommenen OPETH sind es, die sich mutig der Gegenüberstellung mit neun Redakteuren stellen. Gegenstand der Diskussion ist in diesem Falle das baldig erscheinende „Sorceress“, welches das dritte Album der Schweden seit ihrer stilistischen Neuausrichtung darstellt. Über selbigen Stilwechsel vom progressiven Death Metal zu verkopften Progrock-Welten wie aus den 60ern bis 80ern wurde bereits viel geschrieben und diskutiert – doch jenes, bereits zur Genüge breitgetretene Thema steht an dieser Stelle nicht im Zentrum des Interesses.

 

In jenem steht nämlich, wie bereits erwähnt, das Album „Sorceress“, welches von der gnadenlosen Redakteurs-Gruppe so richtig hart durchgenommen wurde. Wie bereits bei früheren Rudelbesprechungen ist auch hier wieder eine gewisse Einigkeit unter den Schreiberlingen zu beobachten – wenngleich es natürlich auch immer einen Ausreißer gibt. Die Redaktion hat entschieden, und so dürfen sich OPETH über eine Gesamtnote von 4,0 in der internen Qualitätsprüfung freuen.

 

Doch zunächst ein Appetithappen, beziehungsweise eine Einstimmung auf die teils ausufernden Rezensionen der Kollegenschaft:
 

… und nun viel Spaß mit den detaillierten Ausführungen der teilnehmenden Redakteure! Das reguläre Review der Platte, verfasst von Pascal Staub, findet ihr übrigens hier – und solltet ihr noch Blut hinsichtlich von Gruppenreviews geleckt haben – die bisherigen Opfer waren DRAGONY, SWALLOW THE SUN, SERENITY, AMON AMARTH und BABYMETAL.

 


 

Einleitung
Captain Critical
Lucas Prieske
Mike Seidinger
Manuel Ennser
Christian Wilsberg
Florian Dammasch
Anthalerero
Phillipp Annerer
Sonata
 


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