Der Stormbringer Jahresrückblick 2016

REDAKTIONSRÜCKBLICK 2016: ANTHALERERO

Wie immer zum Jahresende, werden wir hier vom Stormbringer von der Obrigkeit mit vorgehaltener Waffe dazu genötigt, unsere elenden Nachbetrachtungen des tristen Arbeitsjahres voll der Schmerzen in Worte zu fassen. Natürlich in möglichst lesbarer Form, exzellent formatiert, perfekt gegliedert, geschliffen formuliert und überdies auch noch für unsere Konsumenten unterhaltsam zu lesen. So sitzen wir zu dieser Jahreszeit kollektiv in unseren kargen, nasskalten Räumen und tippen mit klammen Fingern an einem antiquierten Rechner an unseren Jahresberichten. Ab und zu hört man ein Husten in der lastenden Stille, das Knarren eines unbequemen Stuhls, oder das leise Fluchen eines Redakteurs, dessen Text gerade wieder einmal vom Online-Editor unserer Seite gefressen wurde - ungespeichert, versteht sich. Nein, Zuckerschlecken ist es wahrlich keines, hier im nach Außen hin schicken und hochmodernen Redaktionsloft.

Je nun, ich habe zumindest das Glück, einer der wenigen der Stormbringer-Belegschaft zu sein, der Spaß bei der Arbeit hat. Den man natürlich selbstverständlich mitgeliefert bekommt, wenn man nebenberuflich im Keller des Redaktionslofts die unglückliche Belegschaft, die Einem zwecks Erziehung, Disziplinierung, oder einfach nur zum Spaß in den persönlichen Hobbybereich geschickt wird, herumscheuchen und quälen darf. Welch wunderbares Leben! Selbstverständlich stehen mir damit auch Annehmlichkeiten zur Verfügung, von denen das gemeine Fußvolk nur Träumen kann - wenngleich Sphären, wie jene des mit kristallinen Eitelkeiten geschmückten Elfenbeinturmes unseres Herausgebers, auch für mich unerreichbar bleiben. So schlecht ist es allerdings trotzdem nicht.

Dabei sah es zu Jahresbeginn noch nach alles Anderem als einem guten Jahr aus – doch das ist eine andere Geschichte. Trotz diverser Unstimmigkeiten und Problemchen ging das Leben weiter, und so befinden wir uns nun hier, am Ende eines weiteren Jahres voll des Stormbringer-Wahnsinns, von dem ich euch nun in aller Ausführlichkeit berichten darf, und euch mit meinen ausufernden statistischen Auswüchsen nach Herzenslust quälen kann. Anschnallen, bitte!

 


 

TOPS:

Alben des Jahres (International):
VAN CANTO - Voices Of Fire
VIVALDI METAL PROJECT – The Four Seasons
TWILIGHT FORCE – Heroes Of Mighty Magic
FREEDOM CALL – Master Of Light
LORDI – Monstereophonic (Theaterror vs. Demonarchy)

Alben des Jahres (national):
HARAKIRI FOR THE SKY - Trauma
SORTOUT - Burden Of Memories
WOLFHEART feat. THE MALAVITA ANTISOCIAL CLUB – Morphean Empires
INSANITY ALERT – Moshburger
LIQUID STEEL - Midnight Chaser

DVDs des Jahres:
NIGHTWISH – Vehicle Of Spirit
POWERWOLF – The Metal Mass LIVE
ORDEN OGAN – The Book Of Ogan

Musikvideos des Jahres:
ASTRALION – Nightmares Never Give Up (Kitschmusik und der finnische Hang zu schrägen Sachen)


LORDI – Hug You Hardcore (Sinnlose Gewalt, Blut & Beuschel und ein Strapon! Mit einem Wort: ENDLICH!)

Ohrwürmer des Jahres:
VAN CANTO – The Bardcall
HAMMER KING - The Hammer Is The King
THORNBRIDGE - Blow Up The Gates Of Hell
FREEDOM CALL – Kings Rise And Fall
SERENITY -  The Perfect Woman
AMON AMARTH - One Thousand Burning Arrows

Beste Konzerte des Jahres:
DIRKSCHNEIDER in München und am Knock Out Festival in Karlsruhe
VAN CANTO mit GRAILKNIGHTS und VICTORIUS in München
MY SLEEPING KARMA und HEMELBESTORMER am Dome Of Rock in Salzburg
AGRYPNIE und ANOMALIE in Salzburg
ROTTING CHRIST und ROOT am Dark Easter Metal Meeting in München
ASPHYX, ROOT und ATLANTEAN KODEX am Storm Crusher Festival in Püchersreuth
INSANITY ALERT am Alpine Steel Festival in Innsbruck

Entdeckungen des Jahres:
PIETER DAARTH PROJECT (Experimentieller Industrial/Death-Metal mit Saxofonsoli und E. A. Poe Zitaten. Geil!)
THORNBRIDGE (Verdammt geiler teutonischer Powermetal der schwer an frühe GAMMA RAY erinnert)
HAMMER KING (Das heißeste True-Metal-Eisen seit langem! Mehr „Hammer“, „King“; „Glory“ und ähnlicher epischer Scheiß geht nicht mehr! MANOWAR können einpacken!)
ROOT (Obskur-okkulte Tschechen, die auf der Bühne höchst theatralisch eine schwarze Messe zelebrieren und musikalisch irgendwo zwischen klassischem Heavy Metal und Black Metal pendeln.)
INSANITY ALERT (Meine neuen Lieblings-Berufswahnsinnigen. Sargent D meldet sich zum Dienst! *zackig salutier*)
HAMMERSCHMITT (Alter schützt vorm Rocken nicht! Eine Band die sich von 08/15 NDH zu verflucht starkem Hard Rock entwickelt hat. Me likes!)

Persönlichkeit des Jahres:
Meine Katze (alle Jahre wieder)

Zitat des Jahres:
„Geh do weg mit dei'm scheiß iPhone!“ Alex Wesselsky (EISBRECHER) zu einem Handyfotografen im Fotograben

Erlebnis des Jahres:
Den Laichsterterrier in eine Zwangsjacke geschnürt und gemeinsam mit Chefredakteur Mike, letzterer behübscht mit Knebel und Handschellen, im Backstagezelt des Alpine Steel Festivals Gassi geführt, während Chefredakteur Tom den Wahnsinn bildlich dokumentierte. Die Blicke der Zuseher: unbezahlbar. Wiederholung angedacht - toppen kann man das ohnehin nicht mehr. Aber ich werde es versuchen - das ist keine Drohung, sondern ein Versprechen! (Aus Rücksicht auf die Öffentlichkeit, bleiben die Fotobeweise dieser Aktion unter Verschluss. Vielleicht findet ihr aber den ein oder anderen Hinweis in unserer Videostory zum Festival...)

Schnittchen des Jahres:
Wolfgang Rothbauer (Vocals & Guitar, THIRDMOON) Der schönste Mann der Welt. Ich dulde keinen Widerspruch.
Julle (Guitar, LIQUID STEEL) Einfach herzig. Darf man mal durch diese Haare wuscheln?
Sly (Vocals, VAN CANTO) Sieht gut aus und hat eine unfassbar sexy Stimme. Was will man, äh, Frau, mehr?
Rupert Keplinger (Bass, EISBRECHER, Gitarre, DARKHAUS) Fesch. Sehr fesch. Dressman vom Feinsten! Bitte Werbung für feinen Zwirn machen!
Paul (Schlagzeug, HIGH BRIAN) Schlagzeuger. Rothaarig. 'Nuff said.

 


 

FLOPS:

Die persönlichen Alben-Enttäuschungen des Jahres:
OPETH – Sorceress (Meine persönliche Nemesis. Ich renn davon!)
BABYMETAL – Metal Resistance (Ok, nicht SO schlecht. Aber die Stimmen sind Folter. FOLTER!)
KAMIKAZE KINGS – Royal Renegades (Vom Porn-Rock zu langweiligem Deutschrock.)

Schlechteste Bands:
BABYMETAL (Nein. Einfach nein.)
OPETH (Mir schlafen die Zehen ein)

Schlechteste Konzerte:
RECKLESS LOVE in München (war das wirklich dieselbe Band...?!)
MARDUK in Salzburg (sowas von unmotiviert sieht man selten.)
ANVIL in München (brauchten drei Songs um sich auf einen gemeinsamen Takt zu einigen. Das wird in diesem Leben keine Liebe mehr.)
SECRETS OF THE MOON am Sick Midsummer (leider wirklich alles schiefgegangen... der Headlinerfluch des Festivals.)
...da gab es bestimmt noch weitere, doch diese wurden von meinem Gehirn wohl gnädigerweise verdrängt.

Nervensäge des Jahres:
Eigentlich fast jeder.

Weichei des Jahres:
Ich selbst. Kein einziges Mal im Auto oder Zelt geschlafen – ich glaube jetzt werd ich wirklich alt.

Peinlichkeit des Jahres:
Den Weg zur KuFa Kufstein nicht mehr gefunden – obwohl ich schon mehr als ein Mal dort war. Kollegin Tina musste aushelfen und Fremdenführer spielen.

Nervigste Konzerterlebnisse des Jahres:
- In der Pause eines Festivals zurechtgewiesen zu werden, dass man nicht so laut reden und mitsingen soll, das Herumgehampel einstellen und überhaupt einen Gang runterschalten soll. Von Leuten die selbst ohne sichtliches Interesse mit versteinerter Miene dem Programm folgen.
- Personen die während der Show allen den Vogel zeigen und sie lautstark zurechtweisen, weil die gerade spielende Band nicht exakt dem eigenen Musikgeschmack entspricht.
- Fürs Mitsingen bei einer Band immer wieder angerempelt zu werden, weil die Band jemand anderem nicht gefällt.
- Permanent erklärt zu bekommen, warum die gerade auf der Bühne befindliche Band scheiße ist.
- Vollkommenes Unverständnis seitens des Gegenüber, wenn einem dessen Lieblingsband nicht gefällt.
- Weibliche Konzertbesucher, die ihre gerade noch so bedeckten Titten demonstrativ über die Absperrung hängen, und sich dann über jeden lautstark beschweren der sie auch nur eines flüchtigen Blickes streift – vor allem Frauen.
- Die komplette Lebensgeschichte inklusive schulischer und beruflicher Probleme, finanzieller Situation und der dreizehn verflossenen Lebenspartner vom Nebenstehenden erzählt bekommen.

 


 

Persönliche Highlights/Errungenschaften:
- Kameratechnisch mal wieder aufgerüstet
- Wohnraum erweitert
- Drei Konzerte an einem Tag durchgezogen. In zwei verschiedenen Städten.
- Viele Gangbangs geleitet
- Die Schallmauer von 150 Artikeln pro Jahr durchbrochen
- Spitzenreiterposition der meistgelesensten Story erobert
- Jahr überlebt

Lieblingsfotos 2016:

    

    

         

    

    

    

 

Was es sonst zu 2016 noch zu sagen gibt:
Zumindest musikalisch war 2016 ein fruchtbares Jahr. Vielleicht durch die allgemein unsichere Stimmung, haben sich doch überraschend viele Bands wieder auf alte Qualitäten besonnen. Mal mit mehr Erfolg (AMON AMARTH, HAMMERFALL, IN EXTREMO) oder auch mal auf eher lähmende Weise wie zB SABATON. Für manche hieß die Rückkehr zu Altem auch ein “back to the roots”, wie das Udo Dirkschneider mit seinem Projekt DIRKSCHNEIDER ziemlich eindrucksvoll bewies, indem er die alten ACCEPT-Klassiker wieder ausgrub und den Leuten um die Ohren böllerte, dass sämtliche Jungspunde nur so mit den Ohren schlackerten. Auch meine Lieblingsfinnen von LORDI besannen sich auf ganz alte Tugenden und verbrämten ihr neues Album doch glatt mit stilistischen Ausritten, wie man sie nur von ihren allerersten (und verdammt gut gehüteten!) Demos gehört hatte.

Apropos Monster. Die Erkenntnis des Jahres zeigt: Anal-Fisting bei Männern ist selbst den Splatter-Fans zu brutal. Auch die Verwendung eines Strapons in einem Musikvideo (siehe Demonstration in "Hug You Hardcore" an früherer Stelle dieses überlangen lyrischen Ergusses) führt zur sofortigen Zensur selbigen Kurzfilmchens. Es ist höchst überraschend, wie prüde doch eigentlich die Menschheit noch immer ist – egal wie viel Blut, auf welche absolut abartigen Weisen auch immer irgendwelche armen Opfer, egal welcher Hautfarbe, welchen Geschlechts und welchen Alters in Horrorfilmen ausgeweidet werden – sobald ein Kunstpimmel im Spiel ist, schreien alle. Das werde ich nie verstehen, aber es ist maßgeblich für die kranken Auswüchse dieses Jahres, in denen im Internet Titten schneller zensiert werden, als Hasspostings mit absolutem Gehirnfick als Inhalt eliminiert werden. Gut, dass das Jahr vorbei ist, auch wenn die Befürchtung besteht, dass sich am generellen Umgangston dieser Welt auch 2017 nicht mehr viel ändern wird. Derweil hoffen wir einfach mal, dass zwischen dem Tippen dieser Zeilen und dem Erscheinen des Jahresrückblicks keine allzu wichtigen Leute mehr abnippeln (Anm. d. Red.: Und dann erwischte es am Tag des Abgabetermins Rick Parfitt von STATUS QUO und kurz darauf auch noch George Michael...) – es waren ohnehin schon genug dieses Jahr. Vielleicht explodiert aber auch der gesamte Planet innerhalb dieses Zeitraums spontan – was die, zugegebenermaßen ziemlich endgültige, Lösung aller Probleme darstellen würde. Dann hätte ich diese Zeilen allerdings dummerweise umsonst getippt. Also mal schauen...

Doch zurück zum Text. Auch konzertmäßig war 2016 ein äußerst aktives Jahr. Als zweite Wohnzimmer kristallisierten sich das Rockhouse Salzburg und das Backstage München heraus, auf die der Löwenanteil der etwas mehr als 50 Shows dieses Jahres entfiel. Doch auch Erstbesuche in diversen Clubs und Hallen (zB p.m.k. und Livestage in Innsbruck, Central in Linz oder Kitzmantelfabrik in Vorchdorf) konnten verbucht werden, genau wie die Rückkehr in lange nicht mehr betretene Locations wie die Spinnerei in Traun, das Strom in München oder das Baamhakke in Piding. Highlight des Jahres bleibt aber unbestritten der legendäre Tag, an dem gleich drei Konzerte gleichzeitig in zwei verschiedenen Städten durchgezogen wurden – manchmal braucht man einfach eine gewisse Portion Wahnsinn.

Überdies war 2016 das persönlich bislang teuerste Jahr, was die Anzahl an erworbenen Neuerscheinungen angeht. Die unüberschaubare Anzahl an limited, special, Boxset und wasauchimmer-Editionen machte die Kaufentscheidung nicht immer leichter – doch konnte man sich in vielen Fällen des Gefühls nicht erwehren, wer das überhaupt alles braucht? Wohin mit den Drölfzigtausend Schachteln, Boxen und Dosen in diversesten, nie wirklich zusammenpassenden Formaten, wohin mit Leinwänden, Fahnen, Dekogegenständen und ähnlichem Krempel? Das alles ist ja nett – doch spätestens ab der zehnten Spezialausgabe bekommt der geneigte, stilistisch zumindest etwas umfangreicher als nur eine Band orientierte Musikkonsument, dann doch ein ernsthaftes Platzproblem. Anbauen ist nicht bei jedem eine Alternative, also wohin mit dem Zeug? Ab in den Keller? Eigentlich viel zu schade für vieles, doch verschenken oder gar wegwerfen kommt auch nicht in Frage. Es wird wohl vermehrt wieder zur CD oder LP ohne "Mehrwert" gegriffen – wenn man sich zwischen den teils dutzenden Farbvarianten überhaupt entscheiden kann. Von denen dann ohnehin immer genau jene ausverkauft ist, für die man sich nach langem Überlegen entschieden hat. AAAAARRRRGH!

So what, fragt ihr euch? 2016 war, vor allem hinsichtlich der hohen Anzahl an Promi-Todesfällen, schon eine eine fucking Bitch – das heißt, wir können uns für 2017 schon einmal warm anziehen.

Ausblick auf 2017:
Die Schwemme an Releases die auf uns einprasselt, wird nahtlos weitergehen. Viele bekannte Bands haben bereits neue Scheiben für 2017 angekündigt und auch so manche derzeit noch unbekannte Gruppe wird ihren Namen mit Vehemenz in den Ring werfen. Spätestens ab Februar touren sich die Bands wieder gegenseitig zu Tode, sodass der Zuseher gar nicht mehr weiß wo er denn überall hin soll, da man von allen Seiten mit Konzertterminen zugedröhnt wird. Die großen Festivals werden wieder versuchen sich gegenseitig mit aberwitzigen Battles der ewiggleichen Headliner auszustechen, und die Preise mal wieder ein Stückchen hochschrauben, während beim kleinen Festival ums Eck, mit liebevoll zusammengestelltem Billing, wie jedes Jahr am viel zu hohen Ticketpreis herumgemäkelt wird und Headliner in unerreichbaren Kategorien gefordert werden. Band XY bringt Album Z in 53 verschiedenen Versionen heraus, darunter eine 180g-Gatefold Doppelvinyl die mit Spermabeimengung des Sängers hergestellt wird, einer 10-CD-Super-Limited-Edition mit dem kompletten Album in 5 Sprachen, Instrumental-, Orchester- und Karaokevariante und 80 Bonustracks, sowie einem edlen Boxset mit Fototapete der Band, Miniaturen der Band aus 925er Sterling-Silber, einem kompletten Tafelservice mit Bandlogo und einem signierten, gebrauchten Kondom - die CD gibt es hier in schlichter, zeitlos eleganter Papphülle dazu.

Besonderen Dank an:
- Den Laichsterterrier für die Unterstützung in SM-Belangen zu Beginn des Jahres, und die großartige Alpine Steel Aktion.
- Elizabeth T. Seidinger für großartige Unterhaltungen und videografisches Festhalten des Alpine Steel Wahnsinns.
- Cheffe für die wieder einmal vielen Päckchen mit musikalischem Inhalt.
- Den Rest der wahnwitzigen Kollegenschaft, die einfach jede interne Diskussion früher oder später in schlüpfrige Bereiche abgleiten lassen. Ohne die ganzen Irren wäre es nur halb so lustig!
- Nicht-Stormbringer Marcel fürs einfach nur da sein und meine Launen ertragen.
... sowie ans Katzengetier und die flossentragenden Bewohner meines Aquariums, fürs Kuscheln und den entspannenden Anblick.

 


 

Haftungsausschluss:
Wenn Ihr, oder der Penis Ihres Partners zu klein ist, können wir nicht dafür haften, dass das Kondom auch darauf haftet! FSK: 69! Alle Jäger wie immer ohne Gewehr. Bitte besprechen Sie jegliche Hörschäden mit Ihrem persönlichen Ohrnitologen. Im Falle von Rechtschreib-, Ausdrucks- oder Grammatikfehlern, wenden sie sich bitte vertrauensvoll an ihren Arzt oder Mechaniker. Die Risiken und Nebenwirkungen entnehmen sie bitte der Packungsbeilage und verzehren sie anschließend den Papst oder ihren Apotheker. Vor Fütterung nach Mitternacht wird ausdrücklich gewarnt! Stormbringer übernimmt keinerlei Haftung für die entstehenden, eventuell auch bleibenden Schäden, die der Konsumierung dieses Artikels möglicherweise erwachsen. Garantiert gluten- und laktosefrei, anti-vegan und für Pollen-Allergiker geeignet, nicht erhältlich für Windows und Mac. Wohl bekommt's!

Für all diejenigen, die sich immer wieder fragen, wie diverse Bewertungen von Alben zustande kommen, hier noch die persönliche Guideline durch die Punktewertung:

0 - Tötet es, bevor es Eier legt
0,5 - Tonträgerverschwendung
1 - Katastrophe für die Ohren
1,5 - Ziemlich schmerzhaft, aber sie versuchen es zumindest
2 - Noch viel Verbesserungspotenzial
2,5 - Durchschnitt, man befindet sich immerhin auf einem guten Weg
3 - Schon besser, Luft nach Oben ist noch zu verorten
3,5 - Gutes Album, passt soweit alles
4 - Starkes Album, lohnt sich wirklich
4,5 - Ein richtiger Brecher, das kann man kaum besser machen
5 - Überalbum, das haut einen richtig um

So, das war die persönliche Nachbetrachtung des Jahres 2016, aus der Sicht der Redaktionsdomina. Wir hoffen die Fahrt hat ihnen gefallen, und wünschen ihnen noch einen angenehmen Tag. Der Schlüssel für die Fesseln, äh, den Sicherheitsgurt, liegt übrigens dort drüben. Viel Erfolg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch was vergessen!

 

Hier, Luftpolsterfolie! *popp* *popp* *popp*

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Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Jahresrückblick der Stormbringer-Leser
Seite 3: Redaktionsrückblick: Anthalerero
Seite 4: Redaktionsrückblick: Bender
Seite 5: Redaktionsrückblick: Brigitte Simon
Seite 6: Redaktionsrückblick: Captain Critical
Seite 7: Redaktionsrückblick: Christian Wiederwald
Seite 8: Redaktionsrückblick: Christian Wilsberg
Seite 9: Redaktionsrückblick: Daniel Csencsics
Seite 10: Redaktionsrückblick: El Greco
Seite 11: Redaktionsrückblick: Florian Rosenberger
Seite 12: Redaktionsrückblick: Inhonorus
Seite 13: Redaktionsrückblick: Jazz
Seite 14: Redaktionsrückblick: Joxe Schäfer
Seite 15: Redaktionsrückblick: Kalti
Seite 16: Redaktionsrückblick: Laichster
Seite 17: Redaktionsrückblick: Lisi Ruetz
Seite 18: Redaktionsrückblick: Lucas Prieske
Seite 19: Redaktionsrückblick: Luka
Seite 20: Redaktionsrückblick: Manfred
Seite 21: Redaktionsrückblick: Manuel Ennser
Seite 22: Redaktionsrückblick: Mike Seidinger
Seite 23: Redaktionsrückblick: Pascal Staub
Seite 24: Redaktionsrückblick: Thomas Patsch


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