Julian Dürnberger

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Bei Stormbringer.at seit 2017

Redaktion

Wie es der Teufel so will, höre ich Metal und alles, was in diese Sparte fällt. Auf das Genre brachte mich ein ex-Schulkollege vor 15 Jahren, Metallica war der Einstieg und, von da an, fiel ich immer tiefer ins dunkle Spektrum der diabolischen Klänge (Thrash Metal, Death Metal, Black Metal, Doom).  Die Gründe, warum ich Artikel für Stormbringer.at schreibe, kann man auf zwei Sachen eingrenzen: Die Liebe zur lokalen Szene und die Liebe zum Schreiben.

Konzerte von Slayer oder Metallica, konnte ich mir, als Schüler, nicht leisten, deswegen ging ich zu den lokalen Veranstaltungen. So billig - wie der Preis für die Tickets - waren die Konzerte nie, die Bands rockten und ich war hin und weg. In der Undergroundszene kann man mit den Musikern, nach dem Auftritt, auch ohne Aufpreis quatschen -bei großen Metalkonzerten kann man sich das nur mehr wünschen.

Das Schreiben begann nicht so romantisch, wie sich das viele vorstellen: Ich war betrunken im Bett und konnte nicht einschlafen.  Zuerst waren es Gedichte, danach verfasste ich Kurzgeschichten, hatte aber noch keine Leser*Innen. Das Buch "(Online-)Journalismus von Wolf Schneider überzeugte mich selbst einer zu werden und seitdem bin ich auf der Suche nach einem Weg meinen Traum zu erfüllen. Eins führte zum Anderen und jetzt tippe ich mir  - Tag für Tag - die Finger blutig, für ein Hobby, das bald mein Beruf sein wird.Man hört immer, dass jeder einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten soll und mein Beitrag ist:  Leute der Musikszene zu unterhalten und zu informieren.

Als Quereinsteiger hat man es nicht leicht, doch, nach einem Abschluss am Journalistenkolleg in Wien und nach gefühlten zweihundert veröffentlichten Artikel, ist die Liebe zum Schreiben noch immer nicht verflogen. Von Review zu Review, von Interview zu Interview, von Live Report zu Live Report komme ich meinem Traumberuf näher.