THE GRAVIATORS - Johan, Henrik und Niklas

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Also an alle Eltern da draußen: Lasst eure Kinder nicht die GRAVIATORS hören, denn möglicherweise öffnen wir euch die Augen.

Die schwedischen GRAVIATORS sind mehr als nur eine Band - sie beziehen dezidiert Stellung haben eine eigene Meinung. Wir schnappten uns kurzerhand Johan (b), Henrik (dr) und Niklas (voc), um mit ihnen über das neue Album, die Sinnlosigkeit von Religion und bewusstseinserweiternde Mittel zu quatschen.

Veröffentlicht am 23.08.2012

Niklas, wir haben uns zuletzt im Dezember 2010 in Graz auf eurer Tour mit SAINT VITUS getroffen. Was ist seitdem so bei euch passiert?

Niklas: Hallo Mr. Doom. Schön von dir zu hören! Wir haben gleich darauf begonnen, an neuem Material zu arbeiten, haben etwa vier bis fünf Songs geschrieben und sind voll im Zeitplan gelegen. Seit dem Gig damals haben wir einen Vertrag bei Napalm Records unterschrieben und eine 7'' Single herausgebracht. Nun haben wir unser zweites Album am Start und während ihr diese Zeilen lest, solltet ihr auch schon das Video zum Song "Häxagram" gesehen haben.

"Evil Deeds" nennt sich das gute Stück, das in Kürze in den Läden stehen wird. Wie seid ihr mit den Napalm-Jungs zusammengekommen? Hattet ihr auch andere Angebote oder Möglichkeiten?

Henrik: Wir haben eines Tages ein Mail von Napalm erhalten, in dem sie geschrieben haben wie sehr sie unser Debütalbum lieben und sie haben auch gleich gefragt, wie die vertragliche Situation mit unserem damaligen Label Transubstans Records aussieht. Wir hatten eigentlich noch einen Vertrag für ein weiteres Album, aber sie waren so nett uns ziehen zu lassen. Wir können den Jungs nicht gut genug danken, für all das, was sie für uns getan haben. Ohne sie wären wir nie so weit gekommen. Napalm hat deinen einen Deal mit Transubstans ausgehandelt und im Endeffekt waren alle Parteien hochzufrieden. Wir hatten sonst keine Angebote, das Ganze kam aus heiterem Himmel.

Das psychedelische Cover-Artwork ist ein richtiger Eyecatcher, für das erneut Vance Kelly verantwortlich zeichnete. Was soll es repräsentieren und wie viel eurer eigenen Ideen stecken darin?

Henrik: Anfangs haben wir und Vance einfach Mails hin- und hergeschickt, um die eigenen Ideen abzuchecken. Er hat dann zu skizzieren begonnen und wir haben ihm immer wieder Hinweise gegeben. Es war also eine gemeinschaftliche Produktion, in der Ideen von allen Seiten eingeflossen sind. Wir fühlen uns wirklich glücklich, denn Vance ist nicht nur ein großartiger Künstler mit dem großartig Zusammenarbeiten kann, sondern auch der netteste Typ auf Erden. Das erste Cover repräsentierte die Schönheit von Mutter Naturs Kreation, bevor es Menschen gab und diese die Erde versaut hat. Das endgültige "Evil Deeds" Cover zeigt eine wesentlich düsterere Landschaft mit einer behornten Mutter Natur. Im Hintergrund könnt ihr den Fluss Styx entdecken, dazu noch einige Seelen und eine Eule, den den Wärter der Unterwelt und Beschützer der Toten symbolisiert. Das Cover zeigt einfach die Erde, wie wir sie uns vorstellen und wie sie die Menschheit beeinflusst hat.

Die Songs auf "Evil Deeds" sind verdammt variabel. Ihr habt nicht nur den typischen 70s Rock-Style, sondern auch tonnenweise Doom Metal, sowie Stoner und Sludge Ingredienzien verinnerlicht. Worauf habt ihr beim Songwriting euren Fokus gesetzt?

Henrik: Am Wichtigsten war uns, mehr Aufwand in unsere Arbeit zu stecken. Außerdem wollten wir für "Evil Deeds" einen noch stärkeren Retro-Sound. Wir wollten alle unsere Einflüsse verbinden und nicht über die ganze Spielzeit einfach nur nach BLACK SABBATH oder KYUSS klingen. Wir haben verdammt viel AMON DÜÜL II, RANDY HOLDEN, HAWKWIND oder KING CRIMSON gehört und wenn wir zusammen gejammt haben, ging die Musik auch in diese Richtung. Das Allerwichtigste im Songwritingprozess finde ich, ist, dass alle Mitglieder einer Band das Gefühl haben, dass das Material wirklich hohe Qualität besitzt. Wenn eine andere Band das so machen würde und du dir dann deren Album kaufst, dann hast du das richtig gemacht.

Was habt ihr den eigentlich für ein Equipment für die Aufnahmen benutzt? Der Sound ist zwar sehr old-schoolig geraten, aber großartig und klar.

Henrik: Am Wichtigsten war, dass wir Berno und sein großartiges Analog-Studio gefunden haben. Martin benutzte einen Marshall-Superlead aus 1974, Johan einen 1970er Klipp Amp. Ich verwendete ein Ludwig Vistalite aus 1978, das Bonham-Setup mit einer 28'' Bassdrum. Mehr ist schließlich mehr. Berno war der "real deal" - ein fantastischer Produzent mit dem Gehör eines Musikers. Es war eine Freude, bei ihm aufzunehmen.

Als ich mir das Album die ersten paar Mal angehört habe, dachte ich mir nur: "Diese verrückten Irren müssen doch unweigerlich mit Weed in ihren Köpfen geboren sein". Welche berauschenden Mittel benötigt ihr, um diese epischen, massiven Soundwände zu schaffen?

Johan: Ahuu... das ist eine toughe Frage. Wenn du dich wie ein Außenseiter fühlst und die Gesellschaft keinen Sinn für dich ergibt. Wir leben in einer gierigen Gesellschaft, in der nur die Kohle zählt und die Menschen nicht, obwohl Menschen Gefühle haben. Was machst du dann? Die Antwort ist leicht - du betrinkst dich natürlich. So oft wie möglich, und genau das machen wir. Wenn du nüchtern bist, fühlst du die Kreativität, aber wenn du dich dann berauscht, dann kannst du diese Kreativität in neue Sphären heben. Das ist essenziell für die GRAVIATORS, wir wollen in dem Sound leben, den wir kreieren. Ich glaube es ist typisch für Künstler, dass sie sich ausgeschlossen und unpassend fühlen und wenn du dir dann diverse Rauschmittel reinpfefferst, fühlst du dich als wertvolles Mitglied der Gesellschaft, dann bist du jemand. Das Leben bekommt dann einen neuen Sinn.

Lass uns ein bisschen über die Lyrics sprechen. Welche Inhalte stecken darin? Habt ihr es als Konzept konzipiert, oder stehen die Songs doch für sich alleine?

Johan: Nachdem wir nicht englischsprachig geboren wurden, haben wir sehr viel Wert auf das Verfassen ordentlicher Lyrics gelegt. "Evil Deeds" ist kein Konzeptalbum, aber viele Songs sind lyrisch miteinander verwoben. Song wie "Evil Deeds", "Infidel" und "Soul Stealer" drehen sich um Religion und für was Religion steht. Ein sehr wichtiges Thema für mich, denn religiöse Menschen sind so engstirnig. Je mehr sie daran glauben, umso beeinträchtigter und hasserfüllter werden sie. Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine religiöse Person getroffen, die mich nicht dafür verachtet hätte, selbst nicht religiös zu sein. Sie versuchen dir immer reinzudrücken, dass nur sie Recht haben und alle anderen falsch liegen und aus irgendeinem Grund sind sie sich absolut sicher, dass sie Gott retten wird. Haha, wie enttäuscht sie sein werden, wenn sie mal wirklich sterben.

Da glaube ich vorher noch an Santa Claus, er ist eine nette Person und bringt den Menschen Geschenke. Das Christentum beeinflusst und bedroht Leute. Es erzählt uns, wenn wir nicht glauben, wird uns etwas schlimmes wiederfahren. Das klingt für mich mehr nach Satan, als nach einem Gott. Haha, der Papst ist der Sprecher des Teufels. "Schau doch, glaube mir, ich kann Seifenblasen aus meinem Mund sprühen lassen" - und schon hast du dein Wunder. Religion ist Gift und es behindert die Menschen dabei, ihr Potential voll entwickeln zu können.

Andere Songs handeln von der Mutter der Wälder, pagane Rituale und die Liebe, die wir für Mutter Natur verspüren. Natürlich haben wir auch über die Welt und die Gesellschaft, in der wir heute Leben geschrieben. Ich bin kein großer Fan der Marktwirtschaft. Das Geldsystem ist auf Zweifeln und Missgunst aufgebaut, eine gefährliche Kombination, die Leute arm und hungrig werden lässt. Ich dachte immer meine Heimat Schweden gehört zu den besseren Staaten, aber dem ist nicht so. Ich habe so viele Freunde, die jeden Tag darum kämpfen müssen, was zu Essen auf den Tisch zu kriegen und die Regierung kümmert das einen Scheißdreck, die schauen nur auf ihre Kohle.

Mit Schweden geht es dramatisch bergab, die ersten faschistischen Aktionen sind zu beobachten, obwohl sich die Einwohner klar dagegen ausgesprochen haben. Polizei und Militär haben das Recht, alle Telefonanrufe und E-Mails zu checken. Wovor haben sie Angst? Wir können nie irgendetwas selber wählen. Wofür gibt es dann die Demokratie? Die Demokratie ist tot, lang lebe die Demokratie. Also an alle Eltern da draußen: Lasst eure Kinder nicht die GRAVIATORS hören, denn möglicherweise öffnen wir euch die Augen. Kurz gesagt - Lyrics sind uns wichtig.

Habt ihr auch Gastmusiker auf das Album eingebaut? Und wenn ihr einen Wunsch frei hättet, welchen Musiker hättet ihr gerne auf eurem Album?

Henrik: Ja, unser Freund Petrus Fredestad spielt die Hammond-Orgel, Würlitzer Piano und einen Analog-Synth aus Mitte der 70er Jahre. Petrus spielt in der Band "First Band From Outer Space" und war auch auf GRAVEYARDs letztem Album "Hisingen Blues" als Gast zu hören. Niklas' Bruder Jesper hat den Erzählteil auf dem Titeltrack übernommen. Zusammenarbeiten würden wir gerne mit einem ganzen Haufen an Leuten. Tony Iommi, Wino Weinrich, Christian Linderson, Bobby Liebling - die Liste könnte ich jetzt ewig weiterführen.

In unserem letzten Interview habt ihr einen 14-minütigen Song angekündigt, den ich aber nirgends finden kann. Habt ihr eigentlich mehr Songs geschrieben, als auf dem Album zu hören sind? Sind alle Songs auf "Evil Deeds" neu, oder habt ihr auch altes Material verwurstet?

Johan: Well, da haben wir uns wohl etwas missverstanden. Es stimmt, dass es den Song gibt und er nicht auf "Evil Deeds" steht. Der Song, den ich meinte, nennt sich "Druid's Ritual" und wurde 2011 auf Transubstans Records veröffentlicht. Er ist auf einer Split-EP mit der Band BRUTUS, von der es nur einige hundert Kopien gibt. Selbstverständlich nur auf Vinyl. Du kannst den Song aber Auf YouTube checken, oder bei Transubstans bestellen, er ist wirklich gut geworden. Am Ende des Songs jammen wir sieben, acht Minuten nur so dahin. Als es um das Verfassen von Songs für das neue Album ging, haben wir immer einen konstanten Songwriting-Modus gehabt. Wir haben noch unzählige Songs, die nicht fertig sind. Weil wir dann meistens schon so tief im Prozess drinnen sind, stehen die Songs oft schon fixfertig, ohne dass wir Lyrics dazu haben.

Wie unschwer zu erkennen ist, geraten immer mehr junge Metal- und Rock-Kids in die Magie alter Rock- oder Doomplatten. Was ist eurer Meinung nach das Geheimnis dahinter und welche Rolle werden künftig die GRAVIATORS spielen?

Henrik: Ein möglicher Grund könnte sein, dass die Menschen mit den ganzen Radiosachen schlichtweg überfüttert sind. Es wollen etwas Echtes, und dieses Echte soll auch von echten Musikern kommen und nicht von Songwritern, Produzenten und DJs. Heavy Metal Fans sind die loyalsten der ganzen Welt. Sie würden für ihre Musik sterben und das ist etwas, dass wir mit allerhöchstem Respekt betrachten. Unsere Rolle? Weiß nicht. Da wir ja quasi noch am Startpunkt unserer Karriere sind wollen wir einfach immer bessere Alben schreiben und so viel wie möglich auf Tour sein. Es gibt nichts besseres auf der ganzen weiten Welt, als auf der Bühne zu stehen, live zu rocken und Leute zu treffen, die dir dann auch noch sagen, dass sie deine Musik lieben. Für mich ist das die größte Anerkennung, die man bekommen kann.

Ich weiß ja, dass ihr alle riesige Vinyl-Freaks seid. Wird es von "Evil Deeds" auch spezielle Vinyl-Versionen geben? Sammelt ihr eigentlich auch privat Platten und wie viele stehen bei euch zuhause herum?

Henrik: Es wird zwei Special Editions geben. Ein oranges Tour-Edition-Album, das auf 100 Stück limitiert ist und eine klare blaue Edition. Zusammen besitzen wir etwa 800 Platten. Es ist die beste Form Musik zu genießen. Vor allem solche, die wir hören.

Niklas, vor wenigen Wochen hast du deinen 30. Geburtstag gefeiert - nachträglich noch mal alles Gute! Wenn man jetzt in so einem neuen Lebensabschnitt eindringt, verändern sich da die Sichtweisen? Ist es härter auf Tour zu sein und den Musikerberuf auszuüben? Wird man gar älter und weiser?

Niklas: Danke dir!! Klar, man wird automatisch etwas weiser, wenn man älter wird. Ich habe mein Trinkverhalten stark nach unten geschraubt. In den alten Tagen war das alles noch einfacher. Noch bin ich ein hingebungsvoller Familienmensch, ich habe eine wunderschöne kleine Tochter im Babyalter und muss dadurch auch mehr Verantwortung übernehmen. Außerdem - je mehr Zeit vergeht und je älter ich werde, umso länger werden meine Haare, haha.

Ist es einfach nur ein Klischeegedanke oder gehe ich richtig in der Annahme, dass die GRAVIATORS keine Musik hören, die nach 1985 entstanden ist? Welche Arten von Musik sind den absolute No-Go's für euch?

Johan: Du könntest ja eigentlich Recht haben, aber du liegst falsch. Wir hören uns natürlich neue Musik an, sind ja auch in den 80er Jahren mit Bands wie MÖTLEY CRÜE, W.A.S.P., GUNS N' ROSES oder JUDAS PRIEST groß geworden. Und wir haben in den frühen 90ern den Alkohol entdeckt (das gilt für mich und Martin, wir sind 1977 geboren. Henrik und Niklas sind erst in den späten 80ern und frühen 90ern gewachsen). Wir haben eigentlich die ganze Zeit abgefeiert zu Bands wie BLACK SABBATH, LED ZEPPELIN, Grunge und später dann zu KYUSS oder SLEEP.

Lass mich dir sagen, was die GRAVIATORS wirklich nicht ausstehen können: All jene Bands, die von der Musikindustrie zusammengestoppelt werden, nur weil sie gut aussehen. Vielleicht tun sie es auch nicht, aber da helfen auch Operationen nichts mehr. Neue Titten, kleinere Ohren, was auch immer - und dann lass sie in brasilianischen Bikinis auftreten. Das verkauft sich. Oder die neue Schiene: Lass es ein Kind machen. Jeder, der ein Kind sieht wird ja sofort sagen: "Oh mein Gott, sieh doch nur wie süß dieses kleine Mädchen / dieser kleine Junge ist". Es ist ekelerrengend, aber hey, wir machen alles für Cash. Dave von HAWKWIND hat mal gefragt: "Ist die ganze Welt verrückt geworden, oder bin ich das?" und wir alle wussten die Antwort - es war Dave, hahaha.

Niklas: Da liegst du auch bei mir falsch, mein Freund. Mich inspiriert Offensichtliches wie PENTAGRAM, BLACK SABBATH und andere 70s Rock Bands, aber auch Opern, Klassik, Jazz und Blues. Ich mag viele Bands, die erst nach den 80er Jahren aufgekommen sind, wie etwa BLACK LABEL SOCIETY. Etwas, das ich gar nicht aushalte, sind schwedische "Dance Bands". Hast du davon schon mal gehört? Es ist eine Art schwedische Volksmusik. Es ist für alte Leute und verdammt spießig. Im Gegensatz dazu mag ich auch viele amerikanische Country-Bands, aber nicht so viele, wie unser Drummer. Der fährt völlig darauf ab. Ich besitze auch einen Cowboyhut, aber aus irgendwelchen Gründen darf ich ihn nicht auf der Bühen tragen, haha.

Im Oktober startet eure "Brainbangers Ball Tour" in deren Zuge ihr auch unser kleines Alpenland für drei Shows beehrt. Was kann sich das Publikum erwarten und wie werdet ihr eure Setlist anlegen? Werdet ihr auch eure Helden covern?

Henrik: Wir werden ausschließlich eigenes Material spielen. Der Großteil wird natürlich vom "Evil Deeds" Album stammen, schließlich wollen wir das Album auch anständig promoten. Natürlich wird es aber auch Material vom ersten Album zu hören geben und in bestimmten Venues werden wir auch "Druid's Ritual" spielen. Die Leute können sich auf jeden Fall auf eine Kick-Ass-Show mit viel Energie einstellen! Wir werden auf der Tour die Opener sein und alles menschenmögliche dafür tun, dass es für die anderen schwer wird uns zu toppen.

Was rotiert denn gerade so in eurem CD-Player?

Johan: Was? CD-Player? Du meinst ein Grammophon. Zurzeit ziehe ich mir viel Musik mit schwedischen Lyrics rein. Eine meiner neuen Favoriten nennt sich Dunder Tåget. Ich muss sagen, dass ich alle Schweden bewundere, die gute Lyrics in unserer Landessprache verfassen können. Ich habe es auch versucht, aber es ist verdammt schwierig, haha. Es fühlt sich irgendwie falsch an und ich fühle mich so nackt dabei. Schweden ist ein sehr armes Land und wenn es um Wörter geht, drücke ich mich lieber in Englisch aus. Ein Album, das ich nie müde bin zu hören ist HAWKWINDs "Warrior Of The Edge Of Time". EARTLINGS selbstbenanntes Album rennt auch dauernd und natürlich auch "Hisingen Blues" von GRAVEYARD. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, dann läuft LA CIUDAD DE BRAHMAN mit "Los Natas".

Sehr fein. Habt ihr zum Abschluss noch ein paar letzte Worte für eure österreichische Fanbase und die Stormbringer-Leserschaft?

Henrik: Als wir vor knapp zwei Jahren bei euch in Wien und Graz waren hatten wir eine Bombenzeit und haben viele tolle Leute getroffen. Wir können es kaum erwarten wieder zu euch zu fahren und diese tollen, freundlichen Menschen wiederzutreffen. Wir sehen uns ja bald!


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