DRAGONY - Siegfried Samer

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Bei unserer Albumpräsentation in Wien wäre es ratsam Sonnenbrillen mitzunehmen - pro Person zwei!

Auch Kollege Siegfried, der Drachentöter, musste sich dem Kreuzverhör von Stormbringer stellen - neben unvermeidlichen Einhörnern und Drachen fand beim bekennenden DAVID HASSELHOFF-Fan natürlich auch der "True Survivor" Erwähnung!

Veröffentlicht am 18.11.2015

Euer Debüt "Legends" wurde ja schon 2011 veröffentlicht, zumindest im Eigenverlag, 2012 kam es dann bei Limb Music raus. Das heißt es hat vier Jahre gedauert bis zu "Shadowplay", das im September dieses Jahres erschienen ist. Jetzt könnte man gleich einmal fragen - warum so lange?

Das hatte mehrere Gründe. Zum einen war es so, dass ich 2012 nach dem Limb-Music-Release eine Stimmbanderkrankung hatte, im Zuge der ich sogar operiert werden musste. Das hat uns dann fast ein Jahr gekostet, in dem ich quasi nichts machen konnte. Dann hat sich das Songwriting einigermaßen verzögert, das heißt, wir hatten zwar schon einiges an Material, aber wir haben es irgendwie nicht geschafft es zu vollenden. Es hat sich also sehr lang hin gezogen bis dann endlich komplette Songs daraus geworden sind. Das hat eigentlich bis letztes Jahr September gedauert, wo wir dann eingesehen haben, wir kommen so einfach nicht weiter mit der Methode, die wir bisher hatten. Ich bin dann ins Silverline Studio gegangen weil wir auch das erste Album zum Teil schon mit Frank Pitters aufgenommen haben, dort haben wir dann die Songs erst fertig gestellt und auch die Pre-Production mitgemacht. Ab dann ist es gut gelaufen, aber bis dahin war es ein mühsamer Weg.

Wenn du "Legends" und "Shadowplay" vergleichen müsstest, worauf habt ihr bei eurem neuen Album mehr Wert gelegt?

Also eines der Hauptaugenmerke ist bestimmt flüssigeres Songwriting. Die Songs sind kompakter und "tiefgründiger" wenn man so will, kommen eher auf den Punkt und sind in sich stimmiger. Auch von der Produktion her haben wir klarerweise einiges dazugelernt, wir haben dieses Mal auch eine komplette Pre-Production gemacht, also das Ganze vorher schon einmal aufgenommen, finalisiert und dann eben noch einmal in finaler Version aufgenommen. Und dann natürlich auch die Orchestrierung vom Lukas Knöbl, die  noch einmal ein Sahnehäubchen drauf war. Mix und Mastering vom Jan Vacik von SERIOUS BLACK sind natürlich auch noch einmal um einiges besser als auf dem Debüt. In diesen Bereichen haben wir uns glaube ich verbessert, oder zumindest zu verbessern versucht.

Eine Klassikerfrage muss ich natürlich stellen, wer denn bei euch für das Songwriting zuständig ist? Gibt es da eine bestimmte Rollenverteilung innerhalb der Band, oder ist alles ein Gemeinschaftsprodukt?

Also ein Gemeinschaftsprodukt ist es eher nicht. Es kommen die Grundsongideen zur Hälfte von mir und zur anderen Hälfte vom Andi, also sind wir sozusagen die Hauptsongwriter. Ein Song auf dem neuen Album ist auch erstmals von unserem Bassisten, dem Herbert, das ist "At Daggers Drawn". Andi und ich kommen dann im Prinzip immer mit Grundgerüsten von Songs daher und die arbeiten wir dann gemeinsam zu kompletten Songs aus, wo sich eben jeder seinen Part dazu überlegt. So läuft das bei uns.

Und noch eine langweilige Klassikerfrage: Wie seid ihr auf den Albumtitel "Shadowplay" gekommen?

Oh, das ist eigentlich eine gute Frage! Wir haben lange überlegt, wie wir das neue Album anlegen wollen. Was wir auf jeden Fall wollten, das war ein Albumtitel mit nur einem Wort und keinen elendslangen Titel. Wir hatten dann eben als erstes diesen einen Song von Andi mit dem Titel "Shadowrunners" fertig -  den hatten wir auch schon live gespielt. Von "Shadowrunners", von diesem Cyberpunk-angehauchten Ding, sind wir dann auf das ganze "Shadowplay"-Konzept und auch auf die Stylingidee für die Promofotos gekommen.

Das Coverartwort war dann sozusagen auch eine Weiterführung dieses Konzeptes?

Ja, genau.

Gehen wir jetzt einmal näher auf die Songs von "Shadowplay" ein - da gibt es ja einiges das heraussticht. Zum Beispiel mein persönlicher Liebling "Dr.Agony", der ja...

Polarisiert. (grinst)

Ja, er ist schräg, und ein wunderbares Wortspiel. Gibt es da eine Story hinter dem Song, weil der Titel ja doch eher aus dem Kontext des Albums fällt?

Eine Story eigentlich nicht so wirklich, aber was ich machen wollte war so eine Spaßnummer mit einem bösartigen Unterton - was mich dazu inspiriert hat, waren so klassische HELLOWEEN-Songs wie "Dr. Stein". Und genau das ist es auch geworden, deswegen auch dieser Shuffle-Beat der etwas anders ist und dieser kleine Wink von UFO am Anfang 'Doctor, Doctor please...'. Es ist ja auch ein bisschen als Partynummer gedacht, und eben auch etwas anderes im Vergleich zu den restlichen Songs und als Abwechslung bestimmt interessant. Aber es wird bestimmt genügend Leute geben, die den Song furchtbar scheiße finden! (lacht)

Habt ihr da auch schon Reaktionen bekommen von Leuten die gesagt haben 'boah, total geil' oder 'was ist denn das für ein Scheiß?'?

Also viele sagen total geil, und andere sagen schon dass er, weil er doch irgendwie anders ist, einfach nicht so wirklich reinpasst. Das ist richtig, aber das ist eben auch die Abwechslung.

Im ultraepischen "The Silent Sun" singst du ein Duett mit Zak Stevens - wie habt ihr ihn fürs Album gewinnen können?

Das war eigentlich relativ einfach. Wir haben uns letzten November in Wien bei der Show von CIRCLE II CIRCLE kennengelernt, die ich veranstaltet habe und er war eigentlich ziemlich nett drauf. Als wir dann überlegt haben, wen wir da als Gastsänger fragen könnten, nachdem der Song ja auch schon so Musical-lastig ist, da haben wir uns gedacht probieren wir es doch einfach mit Zak. Schauen wir einfach mal wie er so drauf ist, ob er es machen würde, und er meinte auch gleich 'jaja sicher, kein Problem!'. So haben wir das dann hin- und hergeschickt und es hat, wie ich meine, gut funktioniert.

Und hattet ihr von Anfang an geplant, dass ihr einen Gastsänger auf dem Album haben wollt?

Also dass ein Gastsänger kommt war auf jeden Fall geplant, da der Song ja so angelegt wurde, sozusagen mit Rollenverteilung, aber wer das im Endeffekt wird, wussten wir noch nicht als er entstanden ist. Wir hatten schon ein paar Kandidaten im Auge und hatten auch einige Wunschkandidaten eruiert, aber in diesem Fall und weil es eben auch so Musical-lastig geworden ist, hat Zak Stevens gut gepasst.

Dann gehen wir über zu einem weiteren recht lustigen Song - "Unicorn Union" ist doch so eine Art Hymne für alle Einhornliebhaber, oder sehe ich das falsch?

(lacht) Ja, das ist sozusagen die Spaß- und Partyhymne des Albums. Auf dem ersten Album hatten wir ja "The Ride" drauf, das auch etwas in diese Richtung geht. "Unicorn Union" ist jetzt natürlich noch etwas mehr 'over the top'. Das ist so diese richtig augenzwinkernde Nummer, die man nicht so ganz ernst nehmen sollte, mit viel künstlichen over-the-top-Lyrics die nicht unbedingt so viel Sinn machen, so wie es RHAPSODY zu ihren besten Zeiten auch nicht schöner hätten bringen können. Ich bin gespannt ob wir das auch live hinbekommen, denn gesanglich ist das doch eine der anstrengenderen Nummern, von Tonlage und Art her. Das wird nicht ganz so einfach, aber das werden wir dann bei unserer Album-Releaseshow am 4. Dezember erstmals live probieren und schauen, wie es wird.

Und "Wolves Of The North" ist etwas von "Game Of Thrones" inspiriert..?

Ganz genau! Ganz klassisch, da die Serie und die Bücher derzeit so populär sind kommt man ja kaum daran vorbei. Also wir haben es jetzt nicht ganz so übertrieben wie die schwedischen Kollegen von BLOODBOUND die mit "Stormborn" gleich ein ganzes Album danach benannt haben und glaube ich auch sieben oder acht Songs darüber geschrieben haben. Also so extrem waren wir nicht, aber zumindest ein Song musste einfach sein! Der ist auch ganz gut geworden und kommt live entsprechend an.

Last but not least: "True Survivor".

Ooooh, ja. (lacht)

Wie kommt man auf die Idee sowas zu covern, und vor allem noch mit so einem grandiosen Video?!

Die Frage ist eher, wie kommt man auf die Idee es NICHT zu tun! Das Video ist glaube ich im April dieses Jahres herausgekommen, und in dem Moment als ich es das erste Mal gesehen habe, dachte ich mir sofort 'Bitte, das MÜSSEN wir ja machen.'. Erstens war ich ja von Kindheitstagen an ein großer DAVID HASSELHOFF-Fan, und es war damals sogar mit fünf oder sechs Jahren mein erstes Konzert auf dem ich je war, mit meiner Mama damals noch, DAVID HASSELHOFF in der Stadthalle in Wien. Das prägt natürlich - auch "Knight Rider", "Baywatch" und das Ganze. Und wenn er dann endlich wieder einmal einen Song veröffentlicht, und dann mit "True Survior" höchstwahrscheinlich auch noch den besten seiner Karriere mit dem grandiosen Video dazu... da mussten wir natürlich etwas machen! Natürlich waren viele YouTube-Künstler schneller, die das im Heimstudio schnell eingespielt und auch zum Teil nette Videos dazu gemacht haben. Zum Beispiel auch LORY LEE & THE FLASHBACK BOYS aus Graz, die das mit Sängerin gecovert haben, was auch ziemlich cool klingt.
Wir haben das gleich im Zuge der Albenaufnahmen gemacht und weil wir ja ohnehin schon mittendrin waren, haben wir beschlossen diesen Song noch zusätzlich zu machen und das Video quasi als zusätzliche Promomaßnahme um das Album vorher noch ein bisschen zu promoten.

Der Song hätte ja eigentlich gar nicht auf dem Album sein sollen...?

Ja, wir hatten als Bonustrack ursprünglich "The One And Only" von CHESNEY HAWKES geplant und hatten den auch schon fixfertig eingespielt. Aber dann ist uns eben "True Survivor" noch untergekommen und wir haben beschlossen wir machen den als Non-Album-Track vorab, zum Beispiel als Videosingle oder wie auch immer. Aber Limb Music, beziehungsweise unserem Labelchef, hat das dann so gut gefallen und er hat auch das Video hat er so lustig gefunden, dass es geheißen hat der Titel muss unbedingt mit aufs Album. Und so ist es eben jetzt der eigentliche Bonustrack des Albums geworden, und "The One And Only" ist der digitale Bonus geworden.

Wie hoch sind die Chancen, dass wir "True Survivor" auch einmal live hören?

Die sind sehr hoch! Auf dieser Tour spielen wir es natürlich nicht, weil wir einfach nicht so viel Spielzeit haben. Da müssen wir schon die eigenen Sachen spielen. Wir haben jetzt aber am 14. November in Graz eine Show, beim "Metal For Breathing"-Benefizkonzert. Da haben wir eine längere Spielzeit und da ist die Chance auch sehr, sehr hoch, dass wir es spielen. Aber dann natürlich bei unserer Albumpräsentation am 4. Dezember in der ((szene)) Wien, ich glaube da wäre es ratsam Sonnenbrillen mitzunehmen. (lacht) Pro Person zwei!

Gab es da interne Diskussionen ob ihr den Song machen sollt, oder wart ihr euch einig?

Also bei "True Survivor" ging es schnell! Wir haben über CHESNEY HAWKES länger diskutiert, denn da gab es auch noch andere Kandidaten. Wir haben auch zum Beispiel über LADY GAGA gesprochen, da hätten wir "Edge Of Glory" gemacht, weil wenn wir schon Glory Metal spielen... Aber es ist dann CHESNEY HAWKES geworden. "True Survivor" war relativ klar, weil auch die Originalnummer schon so eingeschlagen hat, dass wir gesagt haben, da müssen wir einfach gleich etwas draus machen.

Nochmal zum Album: "Shadowplay" wurde bei uns auf Stormbringer ja gleich von neun Kollegen von dir in die Mangel genommen - hattest du ein bisschen Panik was da rauskommen würde, nachdem auch einige Leute dabei waren, die eigentlich nicht für ihre Einhornfreundschaft bekannt sind?

Also natürlich gerade bei den Leuten die dieses Genre eher nicht so prickelnd finden, wie zum Beispiel Reini, oder vielleicht auch der Stefan Baumgartner, da kann man sich nicht so sicher sein. Es sind ja doch einige Leute aus der eher härteren Ecke, die das auch begutachtet haben. Aber im Großen und Ganzen ist es ja ganz positiv ausgefallen und die Durchschnittswertung spiegelt auch das Level des Albums sehr gut wieder. Hoffe ich zumindest.

Eure Tour mit GAMMA RAY ist ja soweit ich informiert bin eure erste größere. Wie fühlt man sich so erstmalig als Mitglied eines größeren Tourtrecks?

Ja, das ist schon geil! Wenn du damit aufwächst und kaufst dir Rock Hard, Metal Hammer und wie sie alle heißen, und liest in den Tourlisten diese und jene Band spielt dort und dort, solche Locations wie die Zeche in Bochum, Markthalle Hamburg, das Z7 in Pratteln... Und dann hast du auf einmal die Gelegenheit mit solchen Bands, die du von klein auf kennst, mit auf Tour zu gehen und dann auch genau diese Venues zu bespielen, das ist schon schön. Es ist natürlich für uns auch wichtig, dass wir unser gerade erschienenes Album ein bisschen promoten können, weil diese Möglichkeit hatten wir nach dem ersten Album eigentlich nicht. Nicht zuletzt wegen meiner Stimmprobleme und insofern ist das natürlich eine super Gelegenheit jetzt, denn viel größer als GAMMA RAY in dem Genre geht eigentlich fast nicht - vielleicht noch HAMMERFALL, BLIND GUARDIAN und SABATON natürlich im Augenblick. Eventuell noch HELLOWEEN, aber dann bist du auch schon durch. Deswegen ist das für uns wirklich eine sensationelle Gelegenheit und es macht auch wirklich viel Spaß. Die Bands sind alle supernett und die Crew ist wirklich top! So könnte es immer gehen! Aber leider erlauben Zeit und Geld nicht so wirklich viel mehr, weil man doch auch einen normalen Job hat.

Die Tour läuft ja gerade mal ein paar Tage und es wurden schon die ersten Fotos von dir mit Groupies gesichtet. Fühlt man sich da gleich so ein bisserl wie ein Rockstar, wenn man Fotos von sich im Netz findet wo dabeisteht 'ich bin verliiiiiebt'?

Also zumal die meisten unserer Groupies männlich sind, halten sich meine Anwandlungen dann doch eher in Grenzen... (lacht) Nein, man freut sich natürlich immer wenn man nette Fotos geschickt bekommt mit lustigen Kommentaren dazu, aber für das große Rockstartum, da bin ich auch nicht der Typ dazu. Da müsstest du wahrscheinlich eher bei WANDA nachfragen, die können dir das eher beantworten... (Kollegin Tina die zur bildlichen Dokumentation anwesend ist, quittiert die Erwähnung einer ihrer absoluten Lieblingsbands mit einem hingebungsvollen 'uääääärgh', worauf alle Anwesenden in schallendes Gelächter ausbrechen.) (Anm. d. Verf.: Auf Wunsch von Sigi wurde das Geräusch hiermit wahrheitsgemäß wiedergegeben - Bussi!)

Wie bist du zu deinem Beinamen der "Drachentöter" gekommen? Hoffentlich nicht nur weil du Siegfried heißt...?

Doch, eigentlich nur weil ich Siegfried heiße. Und weil ich in einer Power-Metal-Band spiele! Ich habe mir gedacht okay, wenn du in einer kitschigen Power-Metal-Band spielst und schon Siegfried heißt, dann kannst du auch den Drachentöter machen. Und dann kannst du deine Band auch DRAGONY nennen, weil es eh schon wurscht ist!

Wobei die Band ja am Anfang noch "The Dragonslayer Project" hieß, als ich euch kennengelernt habe.

Ja genau. Und so ist das eben entstanden, aufgrund dieser Namensgleichheit mit gewissen mythologischen Figuren und ist mir auch bis heute geblieben.

Aber wenn wir schon bei Drachen sind: Welcher ist für dich der coolste Drache der Kulturgeschichte, den du als Drachentöter keinesfalls um die Ecke bringen würdest?

Der coolste Drache... da würde ich vermutlich Fuchur nehmen, aus der unendlichen Geschichte. Der ist ja wie ein fliegender Hund im Prinzip, der bleibt am Leben!

Und nachdem wir jetzt schon am Schluss angelangt sind - bitte noch eine Wortspende an die Fans! Und vielleicht auch an deine Redaktionskollegen...

Ja gerne! Ich hoffe wir haben mit "Shadowplay" eure Aufmerksamkeit wecken können! Und wer das Album noch nicht hat, bitte unbedingt noch zulegen, sei es jetzt digital oder physisch! Das gibt es überall zu kaufen, und ich hoffe es macht euch Freude und ihr kommt uns besuchen auf unseren Shows! Unsere Album-Releaseparty haben wir am 4. Dezember in der ((szene)) Wien mit dem Special Guest WISDOM aus Ungarn, das wird auch ziemlich fein. Für das nächste Jahr haben wir auch schon ein paar Shows in Planung, im März zum Beispiel mit VAN CANTO und wir hoffen natürlich auch auf ein paar Festivalmöglichkeiten, aber da müssen wir erst noch schauen, was sich ergibt. Mit dieser Tour haben wir hoffentlich eher die Chancen irgendwo hinein zu kommen, aber das wird sich ja zeigen. Ich hoffe das Album macht euch viel Spaß!
Und an die Stormbringer-Redaktion, da sage ich einmal vielen Dank für die nette Rundum-Betreuung und ich freue mich auf viele weitere Jahre der guten Zusammenarbeit!

Dann sage ich herzlichen Dank, und viel Spaß bei der weiteren Tour!

Danke!


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