CHILDREN OF BODOM - Alexi Laiho

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Entweder wählst du die Sauferei oder die Musik – ich habe mich für die richtige Variante entschieden.

Viele hätten es ihnen nicht mehr zugetraut, aber mit "I Worship Chaos" haben CHILDREN OF BODOM unlängst ein unerwartet starkes Lebenszeichen von sich gegeben. Ein bestens gelaunter Alexi Laiho bezog dazu und zu vielen anderen Themen bereitwillig Stellung.

Text: Robert Fröwein | Fotos: Andreas Graf
Veröffentlicht am 15.12.2015

Keine Spur von nordischer Kühle oder finnischer Verschrobenheit - aus dem ehemaligen Wildchild Alexi Laiho, das schon sehr früh einen Selbstmordversuch überlebte und quasi jahrelang der Inbegriff des dauersaufenden Finnland-Alko-Metallers war, ist mittlerweile eine erwachsene und reflektierte Persönlichketi gereift, die sich ihrer Vergangenheit, Taten und Ziele bewusst ist. Wir haben uns an einem windig-kalten Novembertag in den seelenlosen Backstage-Räumen des Wiener Gasometers mit Alexi getroffen, um mit ihm über sein wirklich starkes Album "I Worship Chaos", seine nicht mehr ganz so gut funktionierende Partytauglichkeit, die Komplikationen nach der Tourabsage von LAMB OF GOD und den Unterschied zwischen ihm und MICHAEL JACKSON zu unterhalten. Dass dabei zeitlich über die vereinbarten Stränge geschlagen wurde und auch der Tourmanager von ungewohnter Freundlichkeit war, verstärkte den Überraschungseffekt. Mit der Band ist eben immer noch zu rechnen...

Alexi, LAMB OF GOD sind aufgrund der Terrorangst von eurer gemeinsamen Tour abgesprungen und nach Hause gefahren. Ihr habt lange verhandelt, überlegt und weitergemacht, dazu noch eine schöne Videobotschaft auf Facebook gestellt. War es die richtige Entscheidung, weiterzufahren?

Für uns auf jeden Fall. Was hätte es uns gebracht, hätten wir die verdammte Tour gecancelled? Derzeit sieht es ohnehin so aus, als ob niemand sicher wäre – völlig egal wo auf der Welt, also konnten wir die Tour genauso gut fortsetzen und dem Ganzen eine Chance geben. Es gab auch keinen Grund unsere Fans zu enttäuschen. Ich würde es hassen, jetzt zuhause herumzusitzen und zu wissen, ich hätte es mit Fortlauf der Tour zumindest versuchen können. Das war keine Option.

Wie geht es dir persönlich damit? Kriegt man als Musiker im Rampenlicht kein mulmiges Gefühl, wenn man alle Tage die Nachrichten aufdreht oder im Internet surft?

Nein, diese Option war überhaupt nie am Tisch. Es gab natürlich einige Länder und Regierungen, die alle Shows und allen Bands abgesagt haben, dagegen kannst du nichts machen, auch wenn du gerne spielen möchtest. Es gibt aber immer noch extrem viele Bands, die touren und sich nichts von dem ganzen Chaos anmerken lassen. Warum also sollten wir die Koffer packen und nach Hause fahren?

Kannst du die Entscheidungen von LAMB OF GOD und PAPA ROACH verstehen, die mittendrin ihre Touren abbrechen, um in die USA heimzufliegen?

In gewisser Weise vielleicht schon, aber sie sehen die Lage mit Sicherheit anders als wir. Für sie ist das Heimfahren offensichtlich die richtige Entscheidung und wer bin ich, dass ich über sie richten könnte? Wir folgen unserem eigenen Gott und schauen, was nun passiert.

Mit „I Worship Chaos“ habt ihr vor wenigen Wochen das beste BODOM-Alben seit vielen Jahren veröffentlicht, damit haben wohl viele nicht mehr gerechnet. War es eine bewusste Entscheidung, auch musikalisch wieder den alten BODOM-Spirit aufleben zu lassen?

Wenn es um das Schreiben und Komponieren von Musik geht, passiert bei uns niemals etwas bewusst. Ich versuche immer, eben nicht an die Erwartungen der Fans oder anderer Menschen zu denken bzw. irgendeinem gewissen Schema zu folgen. Die Ideen fließen zu lassen ist die einzige Möglichkeit, dass gute Musik entstehen kann. Danach kannst du nur mehr darauf hoffen, dass diese Ideen von den Leuten auch angenommen werden. Wenn du dich nur auf die Einflüsterer von außen verlässt und zwanghaft versuchst, alte BODOM zu reanimieren, dann werden die Songs nicht echt und ehrlich klingen. Wir sind mit dem Album aber sehr glücklich und das Feedback war bislang hervorragend. Ich bin der Meinung, dass uns damit das stärkste Album seit langer Zeit gelungen ist.

Es ist selten, dass Musiker zugeben, mit ihren Alben nicht zufrieden zu sein.

Zum jeweiligen Zeitpunkt waren sie schon alle okay, aber retrospektiv betrachtet ist „I Worship Chaos“ sicher das stärkste Werk seit „Are You Dead Yet?“. Ich hatte Jahre, wo ich die Musik anders gehört und gefühlt habe, das hat sich auch auf den letzten Alben so niedergeschlagen und ich war auch schon lange nicht mehr so zufrieden, wie mit „I Worship Chaos“, was per se ein sehr gutes Zeichen ist.

Mit Songs wie „I Hurt“ oder der Single „Morrigan“ hast du einen Haufen Ohrwürmer auf dem Album, andererseits ist es auch aggressiver als die klassischen alten BODOM-Alben, die melodischen Elemente wurden etwas zurückgefahren. Geht das Klangliche mit dem Chaos-Konzept einher?

Es war nichts geplant oder durchdacht, der Sound reflektiert einfach meine Stimmungslage zum Aufnahmeprozess. Ein Album ist immer ein Abbild deiner jeweiligen Lebenssituation, man kann diese beiden Komponenten nie voneinander trennen. Ich finde es aber lustig, dass viele das Album für melodischer halten, andere wiederum für aggressiver. Es ist interessant, diese beiden Meinungen auf die Waagschale zu legen und sich ein Bild daraus zu machen. Am Ende bedeutet das doch, dass wir viele Kanäle bedienen können. Worauf wir dieses Mal wirklich geachtet haben, war die Arrangements abzuschwächen, alles etwas simpler und eingängiger zu gestalten. Es war mir wichtig, dass „I Worship Chaos“ etwas leichter zu fassen ist als der Vorgänger „Halo Of Blood“. Die Leute sollen sich an einen Song erinnern können und nicht fragen, was zur Hölle da gerade passiert ist. (lacht)

CHILDREN OF BODOM sorgten auch ohne LAMB OF GOD für Top-Stimmung in Wien - (c) Andreas Graf

Dieses Mal habt ihr ja eine Art von „9 to 5“-Arbeitsatmosphäre für den Aufnahmeprozess gewählt.

Für manche ist das eine „9 to 5“-Atmosphäre, für andere, wie mich zum Beispiel, war das eher ein 24/7-Ding. (lacht) Beim Songwriting haben wir aber fünf Tage die Woche geprobt und es funktioniert gut für uns, wenn wir uns einen kompakten Terminplan machen und nicht konfus durch die Gegend spielen. Ich bin nach dem Proberaum nach Hause gefahren und habe an neuen Songs oder Songfragmenten weitergeschrieben, das dauerte auch oft nächtelang. Im Studio habe ich dann eine Zeit lang gelebt, man hätte mich dort schon begraben können. (lacht) Zum Glück nehmen wir ziemlich nahe neben unserem Zuhause auf, wenn ich also mal eine Nacht zuhause pennen wollte, musste ich nicht weit fahren. Das brauchst du auch zwischendurch, aber um in einem guten Arbeitsprozess zu sein, brauche ich die Isolation, das war schon immer so.

Wie viel Platz bleibt bei CHILDREN OF BODOM für Spontanität, wenn es ans Songschreiben geht?

Eine ganze Menge. Natürlich sind wir gut durchgeplant und tight unterwegs, auch um Geld zu sparen und keine unnötigen Studiokosten zu haben, aber natürlich gibt es auch genug Platz für Veränderungen und Spontanität. Es gibt vor allem bei den Vocals und auf der Gitarre extrem viele Details, die sich ohne nachdenken ergeben. Das hält die ganze Sache frisch.

Du bist sicher einer der größten Gitarren-Geeks, die man in Europa finden kann. Wie viel Zeit pro Tag spielst du heute, mehr als 20 Jahre nach deinem Karrierebeginn, noch auf der Gitarre?

Das kommt darauf an, ich übe aber mit Sicherheit jeden Tag. Im Studio zähle ich die Stunden gar nicht, weil ich da nahezu konstant über der Gitarre hänge. Auf Tour übe ich etwa zwei Stunden pro Tag vor der Show. Man kann ja ohnehin nicht viel anderes tun mit seiner Zeit, außer vielleicht dämlich auf eine Wand zu starren. (lacht) Man sitzt ja nur herum, also kann ich auch gleich spielen. Mir macht es ja nach wie vor Spaß.

Noch vor wenigen Jahren wäre dir sicher viel anderes eingefallen – zum Beispiel ordentlich Party zu machen.

Vor der Show ist das aber ziemlich unmöglich, zumindest für uns. (lacht) Ich kann heute auch nicht mehr so saufen, wie ich es früher praktiziert habe. Ich bin mittlerweile 36 und brauche nach einem ordentlichen Kater mindestens einen Tag zur Regeneration, ich könnte dann abends nie und nimmer auf die Bühne gehen. Das geht einfach nicht mehr. Vor einigen Jahren habe ich beschlossen, auf Tour nicht mehr besoffen zu sein, weil es das einfach nicht wert ist. Ich habe mich dann am nächsten Tag immer so krank gefühlt, dass ich wusste, ich muss zurückstecken. In der ersten Hälfte einer Show wollte ich nur noch sterben. (lacht) Das macht keinen Spaß mehr und dann muss man eben was ändern. Entweder wählst du die Sauferei oder die Musik – ich habe mich für die richtige Variante entschieden, denn ich habe heute auch nüchtern Spaß. Wenn die Tour vorbei ist, ist der Zeitpunkt für die Party gekommen und dann hat man sie sich auch verdient. Außerdem will ich mich auf der Bühne gut fühlen und nicht an den Tod denken, wenn ich sie betrete. (lacht)

Du warst auch immer ein Freund unterschiedlichster Cover-Versionen – gibt es Songs, die dir zu schwer sind, an denen du selbst scheiterst?

Darüber müsste ich länger nachdenken, auf die Schnelle fällt mir da nichts ein, aber ich liebe Herausforderungen. Sollte es solche Songs geben, ich würde es zumindest versuchen. Es gibt keine Herausforderung, der ich mich nicht stellen würde. Von den eigenen Songs sind die neuesten immer am Schwierigsten zu spielen. Manche unserer Nummern haben schon Teile, die mich immer wieder aufs Neue herausfordern, meist gesanglich, aber man wird alles gewohnt. Eben auch die Mischung aus Gitarrespielen und Gesang auf der Bühne. Dort muss man konzentriert sein und eine Show liefern, das muss einfach alles sitzen.

Wenn ich jetzt beispielsweise sage, spiel doch bitte „In The Shadows“ von eurem Debütalbum „Something Wild“ – würdest du das auf Anhieb hinkriegen? Nicht alle Bands schaffen das.

Unglücklicherweise würde ich das wohl hinkriegen. (lacht) Ich habe ja alle Songs selbst geschrieben und jeden einzelnen immer bis zum Exzess geübt. Es ist mit Sicherheit für jede einzelne Nummer noch etwas in den Hirnrinden versteckt, das mich die Nummer spontan spielen lassen könnte. Aber gut, es gibt mit Sicherheit ein paar Gitarrensoli, die nicht mehr funktionieren würden.

Mit 36 fast schon erwachsen und professioneller als je zuvor: BODOM-Frontmann Alexi Laiho - (c) Andreas Graf

Der Kern eurer Band ist seit etwa 20 Jahren unverändert, ihr habt zusammen alle Höhen und Tiefen miterlebt. Was ist die Magie eurer bandinternen Kameradschaft?

Wir sind alle zusammen aufgewachsen und seit unserer Kindheit gute Freunde. Drummer Jaska und ich haben die Band als 13-Jährige gegründet. Entscheidend war sicher auch, dass wir bereits als 17-Jährige zu Touren begannen und dadurch gemeinsam diesen ganzen jugendlichen Reifeprozess miterlebten. Wir sind auf Tour erwachsen geworden, dort haben wir unser Leben verbracht. Man wird dann den jeweils anderen gewohnt und lernt ihn so gut kennen, dass man sich auch in Ruhe lassen kann, wenn es sein muss. Wir haben gelernt, miteinander zu leben und nur darum geht es. Wenn das nicht funktioniert, dann kannst du nicht touren und als Band nicht existieren, dann könntest du es einfach gleich bleiben lassen.

Roope Latvala, eurer ehemaliger Gitarrist, ist seit diesem Frühling kein Bandmitglied mehr, obwohl er früher einer von denjenigen war, zu denen du aufgeschaut hast. Was war der Grund für die Trennung?

Wir haben uns einfach auseinandergelebt, ganz simpel. Es hat mehr Sinn für alle gemacht, dass wir uns getrennt haben. Es ist nichts Besonderes vorgefallen, aber die Prioritäten haben sich verschoben. Es lag jedenfalls nicht an einem bestimmten Ereignis.

War es nicht schwierig, bereits vor deinem 18. Geburtstag so grell im Rampenlicht zu stehen? Wie hat dich das über die Jahre geformt?

Seit ich ein Kind war, war das mein Ziel, ich war quasi darauf vorbereitet. Ich habe mich im Rampenlicht immer wohl gefühlt und das hat sich bis heute nicht geändert. Ich verspüre immer noch dieselbe Passion für die Musik wie damals. Mittlerweile sind wir schon lange zusammen unterwegs und ich kann mir einfach nicht mehr vorstellen, irgendetwas anderes zu machen.

Hast du auch immer noch dieselbe Passion für deine alten Songs? Aus manchen wirst du wohl schon herausgewachsen sein innerhalb der letzten beiden Dekaden.

Das ist schon auch richtig, aber wenn du die Songs live spielst und siehst, wie die Leute dazu abgehen, dann bist du sofort wieder motiviert. Es ist dann völlig egal, wie oft ich „Hate Me!“ gespielt habe, wenn die Moshpits starten, fühlt es sich immer richtig an. Natürlich ist es aber auch gut, neues, anderes Zeug zu spielen und die Setlist ist bei uns schon gut durchgemischt, das ist wichtig für uns und auch fürs Publikum.

„Relentless Reckless Forever“ war 2011 das einzige Album, auf dem es keinen Song mit dem Wort „Bodom“ im Titel gab. Tut dir dieser Bruch der Tradition mittlerweile leid?

(lacht) Manchmal bereue ich es wirklich. Ich bin aber selber schuld, weil ich einfach darauf vergessen habe. Als die Alben schon gepresst waren, sagte mir jemand, dass er den "Bodom-Song" vermissen würde – Mann, da war ich auch ganz kurz schockiert. (lacht)

In den letzten Jahren bist du musikalisch immer stärker in den harschen Thrash-Metal-Bereich gerückt. Warum eigentlich?

Das weiß ich nicht so genau, es war wohl einfach ein Ergebnis meiner jeweiligen Lage. Ich weiß eben nie, was als nächstes passiert und bin ganz schlecht darin, solche Fragen zu beantworten, weil bei uns eben nie etwas nach einer vorgegebenen Schablone passiert.

Seit Beginn eurer Karriere zählt ihr zu den musikalischen Künstlern, die in Finnland die meisten Alben verkauften. War das immer ein Segen, oder – durch steigende Berühmtheit – auch manchmal Fluch?

Ich habe noch nie verstanden, wie Erfolg ein Fluch sein kann. Das geht mir nicht ein. Okay, vielleicht, wenn du MICHAEL JACKSON bist. Nimm einfach jemanden, der noch lebt. (lacht) Jedenfalls – wenn du so bekannt bist, dass du das Haus nicht mehr verlassen kannst und die ganze Welt dich kennt, dann kann dein Leben wohl zur Hölle werden. Von diesem Level sind wir aber weit entfernt, insofern ist das für uns ein reiner Segen.

Vor wenigen Wochen haben wir im Wiener Prater eine kleine Fun-Doku mit den Jungs von IMPALED NAZARENE gedreht, bei denen du mal für zwei Jahre auf der Gitarre ausgeholfen hast. Hast du noch Kontakt zu Mika und Co.?

Den Großteil dieser Zeit habe ich noch in Erinnerung. (lacht) Das war wirklich lustig damals und heute bin ich per SMS noch mit dem Drummer in Kontakt. Hie und da kontaktieren wir uns, aber ich habe die Burschen seit Jahren nicht mehr gesehen. Den Spaß, den wir hatten, werde ich jedenfalls nicht vergessen.

Hast du dir jemals überlegt, neben CHILDREN OF BODOM ein Extreme-Metal-Sideproject ins Leben zu rufen, in dem du dich auch austoben kannst?

Ich bin mir sicher, dass ich das machen könnte und vielleicht auch mal machen werde, aber ich mit BODOM so beschäftigt, dass da einfach keine Zeit bleibt, um sich auf ein anderes Projekt zu konzentrieren. Eventuell passt es ja auch einmal, aber bis dahin habe ich immer noch meine 80s-Coverband. Ein paar Shows pro Jahr gehen sich schon aus, einmal waren wir sogar in Japan – das macht natürlich irrsinnig Spaß.

Wenn du in einer 80s-Band deiner Wahl spielen könntest, welche wäre das und in welcher Position?

Auf jeden Fall MÖTLEY CRÜE. (lacht) Ich wäre dann gerne Mick Mars, aber wenn möglich ohne seine Krankheit.

Apropos Krankheit – im Laufe der Jahre hast du dir so einige Verletzungen zugezogen. Welche war die bislang schlimmste?

Am Erschreckendsten war sicherlich, als ich mir vor nicht allzu langer Zeit drei Knochen meines Handgelenks gebrochen habe. Glücklicherweise ist das perfekt verheilt und ich spüre wirklich gar nichts mehr, aber als Gitarrist erschreckt dich so etwas natürlich, weil es dir Job und Karriere kosten kann. Am Schlimmsten waren wohl meine Rippenbrüche, die mir schon zwei-, dreimal passiert sind. Die spüre ich übrigens noch immer, was nicht immer lustig ist. Aber mittlerweile habe ich mir schon lange nichts mehr getan, ich bin viel vorsichtiger geworden. Wir haben ja schon eingangs darüber geredet, ich war auch mal jünger und wilder drauf. (lacht)


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