KAMPFAR - Dolk

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"Es mag klischeehaft klingen, sein aktuelles Album als das Persönlichste zu bezeichnen, aber "Ofidians Manifest" ist dies definitiv für uns alle. (…) In gewisser Weise ist es ganz sicher "KAMPFARs Manifest", ja."

Die norwegischen Pagan Black Metaller KAMPFAR haben schwere Zeiten durchgemacht und lagen vorübergehend auf Eis. Mit ihrem aktuellen Album "Ofidians Manifest" kehrten sie mit einem Paukenschlag zurück. Bandgründer und Sänger Dolk stand uns Rede und Antwort.

Veröffentlicht am 31.05.2019

Vor etwa zwei Jahren erklärten die norwegischen Altmeister KAMPFAR unerwartet das Ende ihrer Band und verschwanden ohne weitere Erklärungen von der Bildfläche. Im März dieses Jahres wurde ebenso plötzlich das Musikvideo des neuen Songs "Ophidian" gepostet und im gleichen Atemzug das achte KAMPFAR-Album "Ofidians Manifest" angekündigt. Die am 3. Mai erschienene Platte zog  positive bis euphorische Kritiken an Land und könnte gewissermaßen auch als "KAMPFARs Manifest" gedeutet werden. Bandgründer und Sänger Dolk spricht über die Entstehung des Albums und gibt tiefe Einblicke in das schwarze Loch, das für die zweijährige Auszeit seines Lebenswerks steht. Lest hier die Niederschrift eines äußerst interessanten und ebenso bewegenden Gesprächs...

Hi Dolk! Vielen Dank, dass du dir Zeit für ein Interview nimmst!

Kein Problem! Es tut sehr gut, wieder zurück zu sein!

In der Tat - es ist sehr erfreulich, dass ihr wieder zurück seid! Wie geht es dir?

Sehr gut, danke! Weißt du, es war eine harte Zeit...aber jetzt fokussieren wir uns nur noch darauf, zurück zu sein. In den Jahren davor [vor der Pause] erschien uns das Ganze immer mehr wie ein normaler Job; wie eine Arbeit, die erledigt werden muss. Wir haben eine Menge Shows gespielt, auch auf großen Festivals usw., aber auf einmal bedeutete uns das alles nichts mehr. Ich meine, KAMPFAR war nie darauf ausgelegt, Hits zu schreiben oder berühmt zu sein. Wir machten diese Art von Musik immer, weil wir es tief in unserem Herzen spürten. Und weil dieses Gefühl auf einmal nicht mehr da war, entschieden wir uns dafür, aufhören. Aber heute tut es gut, das alles wieder tun zu können. Und das sagt mir, dass es wichtig war, eine Auszeit zu nehmen.

Nach dem Statement der Band muss es zu "radikalen Veränderungen" gekommen sein, sonst würden wir uns jetzt nicht unterhalten?

Das stimmt. Um das zu verstehen, müssen wir bis etwa 2016 zurückgehen, als all diese Dinge begannen und ich diesen "mentalen Krieg" führte. Um ehrlich zu sein, war ich an einem sehr dunklen Ort, weißt du? Zu diesem Zeitpunkt hatten wir keine andere Wahl...wir lehnten alle neuen Anfragen ab und spielten nur noch die Shows, die wir bereits zugesagt hatten. Deshalb machten wir noch bis 2017 weiter, anderenfalls hätten wir bereits viel früher aufgehört. Als wir im August 2017 in Deutschland unsere letzte Show spielten, fühlte es sich sehr natürlich an, zu sagen: "Das war's!". Wir haben danach für über ein Jahr nicht mehr miteinander geredet, weil wir etwas Abstand voneinander brauchten. Keiner wusste, wohin das führen würde...bis ich plötzlich im November 2018 einen Anruf von unserem Gitarristen Ole [Hartvigsen] erhielt. Er hatte einige grobe Ideen und ich sagte zu - der Rest ist Geschichte. In wenigen Monaten hatten wir ein neues Album. KAMPFAR ist inzwischen kein Hobby mehr, es ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Ohne diesen Teil fühlt es sich an, als hätte man einen Arm verloren oder so ähnlich. Es tat sehr gut, wieder zusammenzukommen. Anstelle von all den Anfragen von Festivals, Labels, etc., mit denen wir uns beschäftigen mussten, waren da auf einmal nur wir vier und konnten uns ganz auf die Musik konzentrieren.

Ich hoffe, du nimmst mir solche Fragen nicht übel - aber es gibt nur sehr spärliche Informationen über die Hintergründe eurer Trennung. Ich nehme nicht an, dass du dazu weitere Details preisgeben möchtest?

Doch, das ist kein Geheimnis. Ich hatte eine Menge gesundheitliche Probleme, mein Körper reagierte negativ. Nach einigen Jahren hatte ich schließlich den Grund für all das herausgefunden. Ich war in einer Art tiefen Depression, hatte Panikattacken und solche Dinge. Ich musste 2017 mehrmals ins Krankenhaus, alles ging in die Brüche. Ich habe eine Familie mit Kindern. Und wenn du an diesem Punkt im Leben bist, an dem du denkst, alles für sie in Ordnung bringen zu können, indem du von dieser Erde verschwindest...ich meine, dann bist du wirklich am Tiefpunkt. Und das ist der Ort, an dem ich war. Ich hatte keine Energie mehr, Musik zu schreiben, zu spielen, oder irgendetwas zu tun. Mein Fokus lag nur noch darauf, irgendwie durch den Tag zu kommen. Die natürliche Folge dessen war, mit dem aufzuhören, was wir taten. Aber glücklicherweise wurde ich langsam, Schritt für Schritt wieder stärker über die letzten zweieinhalb Jahre - körperlich und geistig. Es geht mir gut und ich bin bereit, diesen Weg weiter zu gehen.

Nach 25 Jahren mit KAMPFAR und einer vorübergehenden Trennung denkt man womöglich zurück - was kommt dir als Erstes in den Sinn?

[denkt nach] Nach den schweren Zeiten der letzten Jahre weiß ich es sehr zu schätzen, all diese großartigen Leute um mich herum zu haben. Zum Beispiel der Typ vom Karmøygeddon Festival in Norwegen, wo wir unsere erste Show nach zwei Jahren gespielt haben. Er hat uns über all die Jahre immer sehr unterstützt und er hat nie aufgehört, mich anzurufen und mit mir darüber zu reden, wie es so läuft. Es war für uns sehr natürlich, dort unseren ersten Auftritt zu spielen. Auf unserem neuen Album haben wir den Song "Dominans" mit Agnete [Kjølsrud] von DJERV. Mit ihr ist es sehr ähnlich - wir haben sie nicht in erster Linie eingebracht, weil sie eine berühmte Sängerin ist. Auch sie war immer sehr offen mit den dunklen Phasen ihres Lebens. Wir kennen uns schon sehr lange und ich habe auch mit ihr sehr viel geredet, um durch diese Scheiße hindurch zu kommen, weißt du? Also war es für uns sehr natürlich, sie einzubringen. Alles, was wir mit KAMPFAR machen, fühlt sich sehr familiär an und ich bin sehr dankbar für diese zweite Familie.

Kommen wir zu eurem neuen Album - die Reaktionen sind ja sehr gut bis gar euphorisch?

Ja, das Feedback ist wirklich großartig. Aber für mich ist das auch ein wenig seltsam und lustig...mit KAMPFAR haben wir immer unser eigenes Ding gemacht, selbst ganz am Anfang. Black Metal hatte schon immer bestimmte Regeln, aber wir haben uns nie darum gekümmert. Heute denkt man darüber nicht mehr so nach, aber als ich 1994 begann, ohne Corpse Paint usw. Black Metal zu spielen...

...war das ein Sakrileg...

...ja, das war damals wirklich gefährlich. Du hast die Regeln gebrochen und das solltest du zu dieser Zeit nicht tun. Der Black Metal war da sehr streng [lacht]. Wir bekamen eine Menge Morddrohungen und solchen Scheiß. Heute, 25 Jahre später, erleben wir das Gegenteil und werden dafür gefeiert, anders zu sein [lacht]. Die Black-Metal-Szene hat sich meinem Eindruck nach auf den Kopf gestellt und das finde ich sehr lustig. Aber es freut uns sehr, so viele tolle Reviews zu bekommen, das ist natürlich ein persönlicher Sieg.

...ich habe dich richtig verstanden - ihr habt Morddrohungen erhalten?

Ja, richtig, die frühen 1990er Jahre waren eine andere Zeit. Ich bin schon oft darauf angesprochen worden und hatte irgendwann genug von all diesen Fragen. Deshalb habe ich begonnen, ein Buch über diese Zeit zu schreiben. Dann kam allerdings mein mentaler Krieg und ich hatte keine Energie mehr dafür, das Buch zu vollenden. Aber jetzt sehe ich mich auf einem guten Weg und denke darüber nach, weiterzumachen. Es gab viele Dinge, die hier in Norwegen im Schatten passiert sind. Es gab mehrere "Inner Circles" und wir waren sozusagen im Krieg miteinander. Weißt du, mein größter Gegner in dieser Zeit war nicht die Kirche, es waren die Leute innerhalb der Black-Metal-Szene. So war es damals in Norwegen, es gab eine Art internen Krieg in der Szene und es war deshalb sehr gefährlich, die Black-Metal-Regeln zu brechen. Es gibt eine Menge zu erzählen und ich habe wirklich vor, mein Buch zu Ende zu schreiben.

Das ist wirklich interessant und bringt mich zu einer Frage, die eigentlich nicht geplant war...hast du eigentlich "Lords of Chaos" gesehen? Was hältst du davon?

[lacht] Ja, ich habe "Lords of Chaos" gesehen! Tatsächlich habe ich wegen des Buches, von dem ich dir erzählt habe, eines Tages einen Anruf von der britischen Zeitung "The Guardian" erhalten. Sie wussten, dass über diese Geschehnisse sehr viel geschrieben wurde und wollten deswegen mit mir ein Interview über den Film führen. Was soll ich sagen...es gibt tatsächlich eine Menge cooles Zeug in dem Film, das mich an diese Zeit erinnert. Aber gleichzeitig gibt es auch eine Menge Dinge, die mich [hält kurz inne] nicht an damals erinnern. Es ist halt ein Film und er ist vielleicht zu 30% wahr und zu 70% nicht.

Deshalb heißt es ja auch "Based on Truth and Lies"...

[Wir wollten gerade zum Album zurückkehren...]

Was mir aber sehr gut gefallen hat, ist, dass man z. B. viele Leute mit Fahrrädern sieht und so. So war es damals in Norwegen. Viele sind sich dessen heute nicht mehr bewusst, aber wir hatten kein Internet, keine Mails, usw. Wir konnten nicht einfach auf Skype gehen und miteinander reden. Was wir aber hatten, waren diese "Blackpackers", die aus verschiedenen Ländern wie Portugal, Spanien, Polen, usw. kamen [Hintergrundinfo: es handelte sich um Rucksacktouristen ("Backpackers"), die sich sehr für den Black Metal interessierten, daher "Blackpackers".]. Sie kannten uns über Flyer, die wir damals per Post verschickten und hatten daher unsere Adressen. Auf einmal standen fünf oder sechs Typen aus Polen vor meiner Tür; sie blieben für etwa einen Tag bei mir und redeten mit mir über Musik und alles Mögliche. Am nächsten Tag zogen sie dann weiter zu bspw. Ihsahn (EMPEROR) und redeten mit ihm über mich. Dann gingen sie vielleicht zu Euronymous (MAYHEM) und sprachen mit ihm über Ihsahn usw. So lernten wir uns damals in Norwegen kennen. Das ist sehr seltsam...wie die Läufer im alten Indien, die ständig Geschichten erzählten. Die Leute vergessen das heute, aber so ist es damals tatsächlich gewesen. Ich habe über diese Menschen mehr über Ihsahn erfahren als von ihm persönlich. Und einen kleinen Teil hiervon hat der Film eingefangen, auch wenn er natürlich nicht die ganze Geschichte erzählen kann.

Wofür steht "Ophidian" und warum gibt es dafür zwei Schreibweisen?

Nun, "Ophidian" ist eigentlich ein Begriff für "Schlange", im Grunde bedeutet der Albumtitel soviel wie "Manifest der Schlange". Der Song "Ophidian" ist in Englisch verfasst, deshalb haben wir die englische Schreibweise gewählt. "Ofidian" ist die aus dem Lateinischen abgeleitete norwegische Schreibweise. Die Schlange hat viele verschiedene Bedeutungen, aber im Kontext des Albums ist es eine sehr persönliche. Auch die Texte sind sehr persönlich, die Schlange steht hier für die bösen Zungen, die in dieser dunklen Zeit zu mir sprachen. Die Schlange steht für die böse Stimme, die versuchte, mich auf die dunkle Seite zu bringen. Das Album beginnt sozusagen mit der Erschaffung des Lebens und wird in seinem Verlauf immer dunkler und dunkler, bis am Ende alles Leben vergeht. Die Schlange spricht vom Anfang bis zum Ende durch die Texte, deshalb ist es das "Manifest der Schlange". Ich würde "Ofidians Manifest" nicht als Konzeptalbum bezeichnen, aber es folgt gewissermaßen einem roten Faden.

In meinem Review habe ich "Ofidians Manifest" gewissermaßen als "KAMPFARs Manifest" interpretiert - kannst du dem zustimmen?

Auf jeden Fall. Es mag klischeehaft klingen, sein aktuelles Album als das Persönlichste zu bezeichnen, aber "Ofidians Manifest" ist dies definitiv für uns alle. Die Texte sind sehr persönlich und die Songs sind es insoweit auch, dass wir uns nicht um die Rezeption des Albums gekümmert haben. Wir sind nach Hemsedal in die Berge zurückgekehrt und haben einfach versucht, Musik zu schreiben, wie wir sie wollten - ohne irgendwelche Regeln. Die guten Kritiken sind insofern auch ein persönlicher Sieg. In gewisser Weise ist es ganz sicher "KAMPFARs Manifest", ja.

Das Coverartwork unterscheidet sich ebenfalls von den Vorherigen. Ich habe den Vergleich gewagt zwischen dem "Medusa-Thema" und dem Sieg über einen übermächtigen Gegner, oder sagen wir, eine Krankheit. Steckt darin ein Quäntchen Wahrheit?

Exakt. Was soll ich sagen, du hast es perfekt beschrieben!

Ich finde, dass ihr in eurem Sound eine gute Balance gefunden habt. Was war eure Vision in Bezug auf das Sound-Engineering?

Das ist eine recht schwierige Frage. Als wir mit dem Album begonnen haben, hatten wir noch keinen Ort, an den wir gehen konnten. Zuvor hatten wir die Gitarren im schwedischen Abyss-Studio aufgenommen. Dieses Mal wollten wir wie gesagt alles etwas persönlicher gestalten, also nahmen wir die Gitarren in Oles Heimstudio in Bergen auf. Den Gesang nahmen wir hier in meiner Heimat auf. Erst dann gingen wir nach Schweden, um die Drums einzuspielen. Sie haben dort einen tollen Drum Room und Jonas Kjellgren ist ein großartiger Produzent. Mit ihm haben wir bereits bei unseren drei vorherigen Alben zusammengearbeitet. Der ganze Aufnahmeprozess war anders, weil wir zu einem großen Teil unsere eigenen Studios benutzt haben.

Gibt es darüber hinaus noch etwas auf "Ofidians Manifest", was du nicht der Interpretation überlassen möchtest?

Nun, wir haben jetzt eine Menge über die persönlichen Hintergründe des Albums gesprochen, aber es gibt etwas, das es noch persönlicher macht. Der letzte Song des Albums, "Det Sorte", ist sehr besonders. Ole und ich sind nach Hemsedal in die Berge gegangen, wo wir eine Hütte haben. Wir arbeiteten an diesem Song, als wir einen Anruf von Oles Mutter bekamen und sie erzählte, dass Oles Vater nur noch wenige Tage zu leben blieben. Wir steckten für etwa zwei Tage in den Bergen fest und konnten nichts weiter tun, als weiter zu arbeiten. Was dabei herauskam, ist dieser letzte Song. Es machte den ganzen Prozess noch dunkler und persönlicher. Aber wenn wir diesen Song heute spielen, fühlt es sich gut an. Damit ehren wir Oles Vater und auch den Umstand, dass wir diesen gesamten Prozess durchgemacht und überstanden haben. Es verwandelt sich also in etwas Positives.

Wie war eure erste Show auf dem Karmøygeddon Festival?

Die Show war sehr gut! Weißt du, KAMPFAR war schon immer eine Liveband und so machen wir auch weiter. Aber Eines haben wir aus der Vergangenheit gelernt. Wir haben früher so viele Konzerte gespielt, dass das Ganze vielmehr zu einer Art Job wurde und wir keine Leidenschaft mehr verspürten. Dorthin möchten wir auf keinen Fall mehr zurückkehren, also sind wir sehr viel sorgfältiger bei der Zusage unserer Shows. Wir bekommen im Moment jede Woche etwa drei Festivalanfragen, aber um ehrlich zu sein, sagen wir häufiger ab als zu. Wir möchten in 2019 erst einmal langsam starten und sehen, ob wir stark genug sind, um in 2020 wieder richtig durchzustarten. Das wird die Zeit zeigen.

Ich habe gesehen, dass ihr eine kleine Auswahl von Festivalshows spielt. Wie laufen die Vorbereitungen?

Sehr gut, aber wir müssen sehen. Im Moment fühlt sich alles sehr gut an und wir wollen das beibehalten. Deshalb haben wir wie gesagt erst einmal nur bei einer Handvoll Festivals zugesagt.

Möchtest du einmal "Dominans" oder "Det Sorte" live und "originalgetreu" aufführen?

"Det Sorte" haben wir schon live gespielt und wollen das auch weiter tun. Mit "Dominans" denken wir uns vielleicht etwas Besonderes aus.

...d. h., auch mit derselben Sängerin [Agnete Kjølsrud]?

[überlegt und lacht] Hmm...vielleicht. Vielleicht passiert das...

Welche Musik hat dir in den letzten Monaten besonders gut gefallen?

[denkt nach] Weißt du, ich werde langsam alt und mürrisch. Ich beachte die ganze Black-Metal-Szene nicht mehr allzu sehr. Aber ich freue mich sehr auf das GAAHLS WYRD Album. Ich glaube, die haben etwas ganz Besonders am Laufen. Ich bin Gaahl bzw. Kristian sehr verbunden und habe großen Respekt vor ihm. Er ist einer der wenigen, die die Grenzen im Black Metal verschieben.
[Anm. d. Interviewenden: jetzt fühle ich mich schlecht!]

Das war wirklich ein sehr interessantes Gespräch, vielen Dank dafür! Möchtest du noch ein paar abschließende Worte hinterlassen?

Nicht wirklich - ich glaube, ich habe alles gesagt. Im Moment ist alles gut bei KAMPFAR und wir werden versuchen, auf diesem positiven Weg bleiben. Lass' uns weitermachen und sehen, wohin es uns führt.


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