BONDED - Bernemann

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Wir hatten also wirklich ganz viele Leute um uns herum geschart, die wir schon lange kennen und schätzen - und alle haben wieder Spass inne Backen! Da ist die alte Gang wieder zusammen und das ist sehr schön!

Zwei Jahre nach dem unverhofften Abschied vom Knarrenheinz haben Bernd "Bernemann" Kost und Markus "Makka" Freiwald endlich wieder soliden Thrash-Boden unter den Füßen. Anlässlich des BONDED-Debuts "Rest In Violence" stand uns der ehemalige SODOM-Gitarrist für ein nettes Interview zur Verfügung!

Veröffentlicht am 06.02.2020

Der Abgang von Bernd "Bernemann" Kost und Markus "Makka" Freiwald von ihrer langjährigen Band SODOM ist inzwischen zwei Jahre her und ein alter Hut. Während beide Parteien ihre Wege gehen und Onkel Tom Angelripper unter dem bewährten Gütesiegel SODOM keinerlei Vermarktungsprobleme zu beklagen hat, mussten seine ehemaligen Mitstreiter das Rad mehr oder minder neu erfinden und sich unter dem Namen BONDED neu formieren. Dass ihnen dieser Schritt sehr gut gelungen ist, belegt das Debut der taufrischen Ruhrpott-Thrash-Schmiede, "Rest In Violence". Warum besagtes Eisen ein logischer Nachfolger von "Decision Day" und etwas Neuartiges zugleich ist, verriet uns Bernemann in einem freundlichen Gespräch über Malochermetal, Bünde fürs Leben und die nächste Generation seiner Zunft, d. h. nach anfänglichen Tinnitusattacken am Dortmunder Hörer - aber leset selbst!

Hi Bernemann! Hörst du mich jetzt ohne Kesseln?

Ja, perfekt! Alles gut - ey das ging ja schnell!

Achja, wie soll man es sagen...meine Frau hat immer die besseren Ideen, wenn es um streikende Technik geht...

Das ist schon scheiße...bei meiner ist das auch manchmal so. Am Computer...da muss ich mir dann auch manchmal Hilfe holen. Das ist beschämend [lacht]!

Das ist wirklich beschämend! Aber jetzt, wo wir alles hart verdrahtet am Netz haben, können wir ja loslegen! „Rest In Violence“ steht nun in den Regalen und scheint durch die Bank gut anzukommen. Wie hart war der Weg bis zur fertigen Platte?

Also...an den Deal [Plattenvertrag] zu kommen, war eine Herausforderung...aber was die Songs angeht, war es für uns eine sehr coole Zeit. Makka und ich haben direkt im Anschluss, nachdem wir von Tom die Nachricht bekommen haben, angefangen, weiter Songs zu schreiben. Wir hatten schon welche geschrieben und haben die ganze Zeit, während wir sozusagen auf Sängersuche waren, nie aufgehört, Songs und Ideen zu sammeln. D.h., wir haben am Schluss wirklich einen Pool von 40 Songs gehabt, die mehr oder weniger fertig waren und konnten uns die besten aussuchen. Wir haben also aus der Not eine Tugend gemacht und versucht, jede freie Minute zu nutzen. Alles in allem war aber alles relativ entspannt. Auf einmal haben wir uns alle wieder getroffen - der Chris, der Marc, der Corny als Produzent...und das ist genau die Mannschaft, die über viele Jahre immer mit SODOM unterwegs war. Sogar beim Mastering hatten wir wieder den Dennis Koehne...wir hatten also wirklich ganz viele Leute um uns herum geschart, die wir schon lange kennen und schätzen - und alle haben wieder "Spass inne Backen"! Da ist die alte Gang wieder zusammen und das ist sehr schön.

Das klingt doch super! Und nimmt mir die zweite Frage quasi vorweg, ob ihr eure neuen Bandkollegen schon kanntet...

Ja! Der Marc war mein Gitarrentechniker seit 2005 oder 2004 sogar. Er hat seitdem kaum eine Show verpasst, wir haben und so oft das Zimmer geteilt, er hat früher auch in Dortmund gewohnt. Wir haben uns oft getroffen und etwas mit unseren Frauen unternommen usw...Es war dann eigentlich wie eine Heimkehr unter Freunden. Auch unseren Gitarristen, den Chris, kenne ich sehr lange, seit er mit den SUICIDAL ANGELS nach Deutschland gekommen ist. Wir sind befreundet, sind auch hin und wieder zusammen unterwegs, unsere Mädels mögen sich, das Ganze ist wirklich so eine Freundschaftskiste. Nebenbei sind das natürlich alle tolle Musiker, sonst hätten wir das ja auch nicht gemacht. Nur, bis wir den Ingo gefunden hatten, das hat dann ein bisschen gedauert. Da haben wir uns das Leben schwer gemacht...auch bewusst, wie ich sage. Wir wollten halt keinen Kompromiss eingehen. Wir wussten, wir kommen nur an die Sonne mit der Band, wenn wir wirklich einen Sänger haben, der das Ganze auch als Typ rüberbringen kann, der in die Band passt, das war natürlich sehr, sehr schwierig. Aber ich bin froh, das Warten hat sich gelohnt und jetzt sind wir da.

Also kanntet ihr den Ingo zuvor nicht?

Nein, ein Freund von mir hatte mich darauf aufmerksam gemacht. Ich hatte natürlich auch Gott und die Welt in Beschlag genommen und auch zum Teil Redakteure, die ich kenne, gefragt, wer da in Frage käme oder wen man da anhauen könnte. Und so kam es auch, dass mir eines Tages ein Kollege gesagt hatte: "Du Berni, hör dir doch mal den Ingo von ASSASSIN an, soviel machen die nicht. Guck mal, das könnte was sein für euch!" Wir haben uns ihn dann mal angehört, haben uns getroffen...und seit er zum ersten Mal bei uns im Proberaum war, waren wir hin und weg und wussten ganz genau, der muss das werden.

Wie lief das Songwriting in der neuen Truppe?

Bedingt dadurch, dass wir noch eine Weile am Suchen waren und schon einige Sachen fertig waren, ging es erst einmal so weiter, wie es die letzten 20 Jahre bei SODOM gelaufen ist. Ich bereite irgendwelche Riffs vor und teile das dann dem Makka mit, wir arbeiten sozusagen die Basis für die Songs aus und geben das an die anderen weiter. Der Marc denkt sich dann seinen Bass dazu, ich habe mir mit Chris die ganzen Soli geteilt - er ist ein megageiler Leadgitarrist, der Chris! Wir haben natürlich nachher im Studio zusammen mit dem Produzenten und mit Ingo an den Arrangements gearbeitet und einiges nochmal umgeworfen, aber die Basis stammt wie gesagt von Makka und mir. Wir haben von vornherein gesagt: "es ist scheißegal, wer die Musik schreibt. Es ist scheißegal, wer die Texte schreibt. Wir spucken alle in einen Topf rein." Wir wollen keine so strenge Hierarchie in der Band und teilen alles zu gleichen Teilen: ob es um Merchandise, Gagen oder GEMA-Punkte geht. Das ist uns ganz wichtig und für alle transparent...um Neidereien und sowas gleich im Keim zu ersticken.

Wo du angesprochen hast, dass Makka und du einen Großteil der Musik geschrieben habt: Songs wie „Suit Murderer“ erinnern mich deutlich an eure alte Band. Habt ihr noch Ideen und Riffs verarbeitet, die eigentlich für den Nachfolger von „Decision Day“ gedacht waren?

Richtig! Also "Suit Murderer", wo du es gerade ansprichst...Tom hat es nie gehört, aber es ist tatsächlich ein Song aus 2017, dessen Riffs schon sehr früh fertig waren. Ingo schreibt natürlich die Texte, aber die Musik war schon zu 90 fertig, genauso wie "God Given". Das waren einige der ersten Songs für BONDED und stammen aus der Zeit, als wir noch bei SODOM waren. Wir hatten auch noch einen weiteren Song aus dieser Zeit aufgenommen, den ich sehr stark finde. Er ist jetzt nicht aufs Album gekommen, wird dann aber wahrscheinlich auf der nächsten Platte zu hören sein. Ich meine, Songs wie "No Cure For Life" oder "The Outer Rim" hätten wir sicherlich nicht mit Tom gemacht, aber wenn du dir bei den anderen Songs vorstellst, Tom würde singen, dann käme das schon als Nachfolger von "Decision Day" in Frage. Genau so war's ja auch: wir sind ja eigentlich nur fortgefahren mit dem Songwriting und für mich ist es musikalisch die logische Fortsetzung von "Decision Day" - mit Songs wie "No Cure For Life" oder "The Outer Rim" als Erweiterung, sozusagen.

Also wolltet ihr an bestimmten Stellen bewusst Erinnerungen wecken und die Brücke zwischen alt und neu schlagen?

Ja genau, das ist richtig. Wir haben von Anfang an überhaupt nicht nach jemanden gesucht, der wie Tom klingen sollte - das geht ja sowieso nicht. Wir wollten nicht ohne den Tom so klingen, als wenn er noch da wäre. Das war vielleicht ein Missverständnis, weil viele Leute, die sich für den Gesang gemeldet hatten, versuchten, deutlich mehr in Richtung Tom zu gehen. Aber mit Ingo macht das Sinn für uns, mit einem Sänger, der eigentlich nicht der typische Thrash-Metal-Sänger ist - das ist er nämlich gar nicht. Der neue Basssound und Chris, der ganz tolle Ideen an der Leadgitarre hat, kommen dann natürlich noch dazu. Ich finde, das harmoniert schon ganz gut und man merkt, dass wir da was Eigenständiges machen wollen und nicht so ein Abklatsch der letzten 20 Jahre.

Es ist auch mein Eindruck, dass das Ganze aus einem vertrauten Milieu kommt, sich aber genug distanziert, um eben nicht als Abklatsch zu erscheinen...

Definitv, das ist richtig. Das ist auch eine Sache, über ich die ich mich sehr freue, dass das in vielen Reviews so zur Kenntnis genommen wurde. Dass man schon merkt, wo die Sachen her sind und dass man hin und wieder einen musikalischen Wiedererkennungswert hat, darauf bin ich sehr stolz. Aber wie du sagst, wollen wir andererseits nicht weiter auf dem Thema rumreiten.

Was die Songs angeht, ist mir besonders „Je Suis Charlie“ im Gedächtnis geblieben – berühren einen die Hintergründe als „Person der Öffentlichkeit“ mehr?

Ja, ich meine du hast ja auch mitbekommen, jetzt unabhängig von dem Attentat auf Charlie Hebdo, was da im Bataclan passiert ist. Ich habe dort persönlich noch nicht gespielt, aber es hätte auch ganz wo anders sein können. Und da fragst du natürlich schon "was geht denn hier ab?!"...ich kann sowas nicht einmal ansatzweise nachvollziehen, was da in manchen Köpfen vor sich geht...was Menschen dazu treibt, sowas zu machen. Ingo geht es da ähnlich und das war der Grund, warum ihm dieser Text auf den Nägeln brannte. Ich glaube, er hatte das auch schon einmal mit ASSASSIN vor, aber irgendwie hat es sich wohl nicht vertragen, das weiß ich nicht mehr. Das ist tatsächlich ein Thema, das uns alle angeht. Ich meine, was soll ich dir sagen? Presse und so...wenn das soweit kommt, dass du ein Review schreibst und morgen steht da einer mit 'nem Geigenkasten bei dir vor der Tür...das geht gar nicht. Weißt du, was mich immer beeindruckt? Es ist egal, ob du in der Türkei, in Japan, Südamerika oder woanders spielst -  die Leute, die zu den Shows kommen, das sind immer dieselben. Das sind irgendwie ein paar langhaarige Typen mit Lederjacken, die einfach nur eine gute Zeit haben. Dann spielt es überhaupt keine Rolle, wo derjenige herkommt oder wie der religiös unterwegs ist - das ist scheißegal, weißt du? Das ist eine super Sache und ich bin echt dankbar, dass ich daran teilhaben kann. Und dann verstehe ich überhaupt nicht, wie Leute gewickelt sind, die da andere umbringen oder verletzen wollen wegen...für watt eigentlich?! Da musste schon ordentlich vor der Schleuse geschwommen sein, sonst verstehst du das nicht.

Ist ein hässliches Thema, aber kehren wir zur Musik zurück. Die Fragen in diese Richtung seid ihr sicherlich satt, aber habt ihr noch Kontakt zu Tom Angelripper?

Ne, wir haben tatsächlich keinen Kontakt zum Tom. Wir haben aber auch keinen Stress miteinander, auch im Nachhinein gab es jetzt kein Theater wegen irgendetwas. Es war einfach ein Bruch von heute auf morgen, wenn man es so sagen will. Ich hatte es ihm anfangs noch ein paar mal angeboten, auch als schon klar war, dass er einen anderen Weg gehen will, doch seitdem sind wir nicht mehr zusammengekommen. Aber es ist wie es ist...Makka und ich - und ich denke auch Tom - haben das Kapitel lange abgehakt, auch wenn man sich gerne daran zurückerinnert. Wir hatten eine Menge Spaß miteinander und niemals Stress untereinander wegen Kohle oder sonst irgendetwas, wir hatten an und für sich eine gute Zeit. Letztendlich gab es natürlich trotzdem Gründe, sonst wäre diese Trennung ja nicht zustande gekommen. Wir hatten halt an einer Stelle unterschiedliche Einstellungen, was wohl letztendlich dazu geführt hat, dass wir uns getrennt haben...

Worauf sprichst du hier an?

Ja...es ist kein Geheimnis, dass Tom musikalisch noch einmal andere Wege einschlagen wollte - was bei Makka und mir nicht auf die größte Gegenliebe stieß. Wir wollten nicht unbedingt unser Heil im Oldschoolbereich suchen. Klar, Klassiker musst du spielen, die gehören dazu - aber das war eigentlich der einzige Punkt, wo wir etwas anderer Meinung waren. Ich hab' die Zukunft etwas anders gesehen und ich hätte schon versucht, mit den Songs, die du jetzt kennst, nach vorne zu schauen. Und ich glaube Tom wollte sich mit dem, was er macht, mehr an den 80ern orientieren. Das hat ja auch seine Berechtigung, das ist einfach eine Einstellungssache. Nur diese Meinungen sind im Laufe der Jahre immer mehr auseinandergegangen. Er hat mir das ja noch nicht einmal gesagt, aber man muss dazu nur eins und eins zusammenzählen. Aber unterm Strich ist es doch für alle ganz gut gelaufen und ich schätze, jeder ist zufrieden mit dem, was jetzt gerade läuft.

Ihr hattet ja in der Tat einen guten Start...wie voll ist euer Tourkalender?

Wir werden demnächst auf dem Endzeit Festival spielen - hier im Pott, da freuen wir uns super drauf. Auf dem Endzeit Festival hatte ich übrigens meine erste SODOM-Show gespielt, 1996. Deshalb freue ich mich, dass das jetzt auch eine der ersten BONDED-Shows ist. Peppi, der Veranstalter, oder auch Grave Violator - der ehemalige Gitarrist von SODOM - ist ein guter Kumpel von uns. Da werden auch sehr viele Freunde am Start sein. Dann haben wir Angebote aus Belgien, Italien, usw. bekommen...ich treffe mich am Donnerstag noch mit Makka und unserem Booker. Dann werden wir mal sehen, was noch so geht. Da werden noch einige Dinge anstehen in diesem Jahr, aber ich möchte noch nicht so viel sagen, weil noch zu viele Fragezeichen im Raum stehen.

Verfolgst du die Thrash-Metal-Szene noch aktiv?

Ja, teils teils. Ich treffe mich häufig mit Ventor von KREATOR...dann weiß ich, was da so abläuft. Auch der Gerre (TANKARD) oder der Schmier (DESTRUCTION) melden sich ab und zu, dann kriegst du was mit, hörst mal neue Bands, und und und. Aber ich muss gestehen, ich stecke da auch nicht mehr so fest drin. Weißt du, wenn du am Arbeiten bist, bist du selber froh, wenn du dir die Zeit für deine eigene Band aus den Rippen schneiden kannst. Wenn sich jetzt hier was in der Nachbarschaft tut - am Freitag z. B. sind wir bei ABBATH gewesen, den ich auch sehr lange kenne und schätze - da geht man dann natürlich hin und unterhält sich mit den Leuten. Aber dass ich jetzt in den Magazinen alles so fresse wie früher, das ist sicherlich nicht mehr so der Fall - dafür hast du zu viele andere Sachen um die Ohren. Aber wenn wir mal auf Festivals oder so fahren, ist oft die ganze Familie mit unterwegs. Dann bekommst du natürlich immer wieder einiges mit und auch ein Großteil meiner Freunde spielt in irgendwelchen Bands. Wenn du dein Leben lang in der Szene verbracht hast, kannst du nicht sagen "interessiert mich nicht mehr" oder so. Einmal gefangen, dann biste dabei [lacht]! Da musste durch! Das ist auch gut so und ich bin sehr froh drum...ich musste gerade das Zimmer wechseln, weil mein Sohn nebenan Schlagzeug spielt. Der hat übrigens bei unserer Releaseshow mit seiner Band RUHRPOTT UNDERGROUND eröffnet. Das war die dritte Show von den Jungs, mein Kurzer ist jetzt 14 und der Gitarrist und Sänger ist 15. Der Sohn vom Ventor (KREATOR) spielt Bass und noch von einem der Gitarrenlehrer. Die spielen Coversongs von MAIDEN, METALLICA, usw. Ich finde das sehr cool, dass die Bengels das so selbstbewusst angehen. Die machen das ganz gut, ich bin gespannt, wenn sie in ein paar Jahren vielleicht anfangen, eigene Songs zu schreiben. Ich wollte immer das Gegenteil von meinem Vater machen und ich bin sehr, sehr froh, dass mein Sohn da auch angefixt von der Szene ist und da voll drin aufgeht. Der hat das wirklich verinnerlicht und möchte auch gerne Musik machen, worüber ich mich sehr freue.

Früh übt sich, man kann also gespannt sein! Ich schätze, ich habe dich damit genug strapaziert - möchtest du zum Abschluss noch was loswerden?

Ich möchte mich noch einmal gerne bei den Fans bedanken, die mich über all die Jahre meiner musikalischen Laufbahn begleitet haben. Ich bin total glücklich, jetzt zurückzukommen und dass uns die Leute nicht vergessen haben. Ich habe schon viele Gesichter gesehen, die ich seit Jahren kenne von den Festivals und so. Ich denke, die wissen, was sie von uns erwarten können. Wir werden auf alle Fälle noch einmal alles geben, um eine coole Zeit zu haben, noch einmal geile Auftritte und Aufnahmen zu machen. Ich wünsche uns einfach allen, dass wir noch lange Spaß zusammen haben. So, und das war das Wort zum Sonntag!

[...es ist Dienstag, beide lachen und verständigen sich auf ein Bier auf der nächsten Tour]


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