SERENITY - Georg Neuhauser

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Dass man auf dem Cover - einer Powermetal-Band! - einen Drachen draufbauen darf, ohne gleich als Fantasy- und Kitschband abgestempelt zu werden, da dachte ich mir: Wann, wenn nicht jetzt!

Statt den sympathischen SERENITY-Fronter während der Tour seiner Band zu treffen, fragten wir Georg eben kontaktlos via Telefon über die Hintergründe des neuen Albums, schmalzige Songs und kitschige Drachencover aus - kleine Geschichtsstunde inklusive...

Veröffentlicht am 23.04.2020

Hallo Georg, vielen Dank dass du dir Zeit nimmst für ein kleines Interview – trotz der aktuellen Umstände, die euch als Band ja auch ordentlich getroffen haben.

Gerne! Ja, leider hat es uns auch getroffen, wie alle. Natürlich ist das ziemlich scheiße – zwar konnten wir die Tour einfach volley auf Anfang 2021 verschieben, aber der Schub für unser neues Album ist damit natürlich weg. Dass DYNAZTY wieder mitfahren können ist nun auch nicht mehr fix, weil deren Sänger ja auch bei AMARANTHE ist, also könnte es eventuell Terminprobleme geben, da auch dort natürlich schon Tourtermine für 2021 vorhanden sind. Es könnte also sein, dass DYNAZTY bei der verschobenen Tour dann nicht mehr dabei sind.

Das wäre mir persönlich zB wieder ziemlich egal, aber darüber würden sich bestimmt auch einige Leute ärgern.

Bestimmt! Es gibt ja durchaus Leute, die die Tickets auch wegen dem Gesamtpaket gekauft haben und die eben DYNAZTY richtig cool finden. Das ist natürlich dann bitter, aber wenn es nicht geht, kann man halt nichts machen. Der Vorverkauf selber wäre aber ziemlich gut gewesen, speziell in einigen deutschen Städten, Essen, München und Weinheim zB hatten wir schon um die 300 Tickets abgesetzt, bis zu dem Zeitpunkt an dem klar war, dass die Tour nicht stattfinden kann. Und selbst da wären es noch circa drei Wochen bis zu den Terminen hin gewesen, da hätte sich bestimmt noch ein Bisschen was getan. Jetzt hoffen wir einfach, dass wir die Leute auch im Februar 2021 abholen können!

Um zu eurem aktuellen Album zu kommen – ich finde es ja super, dass ihr hier die Österreich-Thematik wieder ein wenig einfließen lasst, indem ihr Maximilian I. Thema des Albums erkoren habt. Da musste ich mich auch zuerst einmal einlesen...

Da kommt der Bildungsauftrag des Lehrers durch! (lacht)

Den Beinamen von Maximilian I. „der letzte Ritter“ habt ihr ja gleich passenderweise als Albumtitel verwendet. Worüber ich sehr lachen musste war, was ich auch im Zuge meines Reviews erwähnt habe, dass Maximilian I. den heiligen Georg als seinen Schutzpatron erkoren hatte – was doch jetzt wirklich nur reiner Zufall gewesen sein kann, oder?

Reiner Zufall! Reeeeeiner Zufall das alles! Das habe ich ja gar nicht gewusst, also bitte, mir so etwas zu unterstellen... (bricht in Gelächter aus) Nein, natürlich hängt das schon alles ein wenig zusammen. Aber auch gerade dieser Beiname „der letzte Ritter“ ist eigentlich eine Beifügung des 19. Jahrhunderts. Gerade das 19. Jahrhundert war ja, aufgrund seiner sehr nationalistisch geprägten Geschichtsschreibung, darauf erpicht, berühmte Persönlichkeiten des deutsch-österreichischen Raumes auch etwas zu verherrlichen und zu heroisieren. Und deshalb wurde dann auch dieser „letzte Ritter“ dazugebastelt, genauso wie Beifügungen wie beispielsweise „der erste Kanonier“ erst im 19. Jahrhundert aufkamen. Das ist also kein zeitgenössischer Begriff, dieser „letzte Ritter“.

Was aber schon stimmt, und das ist auch wirklich so überliefert, dass er den Hl. Georg als seinen „Lieblingsheiligen“ gesehen hat. Was natürlich auch damit zu tun hatte, dass Georg der Schutzpatron der Ritter generell war. Er hat also das Rittertum sehr verherrlicht und auch die Tugenden die ein Ritter verkörpern soll. Dafür passt der Hl. Georg natürlich tiptopp – und dass man dann auch noch auf dem Cover - einer Powermetal-Band! - einen Drachen draufbauen darf, ohne gleich als Fantasy- und Kitschband abgestempelt zu werden, da dachte ich mir: Wann, wenn nicht jetzt!


Drache ohne Kitsch - der hl. Georg auf dem Cover

Und auch für die Themen eures Albums gibt Maximilian I. genug Stoff, denn soweit ich gelesen habe, war er doch auf der eher selbstdarstellerischen Ecke und hat sogar seinen eigenen Tod einigermaßen inszeniert.

Ja, er hat ja sogar eigene Biografien herausgebracht, wie den “Theuerdank“ und den „Weißkunig“, er war ja quasi der erste, der das neue Medium Papier und Buchdruck so in wirklich großem Stil genutzt hat, dass wir sogar noch heute, 500 Jahre nach seinem Tod an sein „Gedachnus“, wie er es selbst genannt hat, denken. Und ihn so auch als Thema für CDs oder natürlich auch im Unterricht verwenden.

Gestorben ist Maximilian I. dann in Wels...

Ja, wobei das war eher ungewollt, dass er dort stirbt - er wollte ja ursprünglich in Innsbruck sterben und dort auch begraben werden. Aber er hatte sich ganz am Ende seiner Regierungszeit mit Innsbruck noch etwas zerstritten – natürlich ging es da wieder mal um Geld. Und deshalb ist das Grabmal in Innsbruck ja auch dementsprechend leer. Begraben ist er in Wr. Neustadt – in der Georgskapelle.

Und wieder Georg - so schließt sich der Kreis!

Natürlich! Ein wunderbarer Name!

Wobei man sagen muss, auf euren letzten Alben haben die jeweiligen Konzepte immer sehr gut funktioniert, so wie auch hier.

Ja – wobei es ja keine Konzeptalben im herkömmlichen Sinne sind, dass hier eine zusammenhängende Geschichte erzählt werden würde. Der rote Faden ist immer lediglich eine historische Person, auf die die einzelnen Songs Bezug nehmen. Das war ja auf „Codex Atlanticus“ beispielsweise Leonardo Da Vinci, „Lionhart“ war logischerweise über Richard Löwenherz und jetzt eben über Maximilian I. Wobei wir hier lustigerweise gerade aus dem Ausland, bei Interviews und Reviews, sehr oft die Rückmeldung bekamen, dass sie von dem Herren bisher noch nicht so viel gehört hatten. Dass sie sich auch zunächst einmal einlesen mussten, aber dann ganz entzückt waren, dass während seiner Herrschaft so viele Grundsteine für das Habsburger Weltreich gelegt wurden, was später zu der ganzen Glanz und Glorie der Habsburger-Monarchie führen sollte. Dass die Habsburger quasi von Süd, bzw Lateinamerika bis fast zu den russischen Grenzen ein Weltreich regiert haben, das geht zurück auf seine Heiratspolitik und auf seine politischen Schachzüge. Da war er ja sehr geschickt – und hat auch das dementsprechende Glück gehabt! Da natürlich immer wieder einmal männliche Herrscher der Länder, die er so erwerben konnte, weggestorben sind und er dort mit seinen Heiratsplänen zugeschlagen hat.

Ihr seid ja auf „The Last Knight“ auch stilistisch wieder ziemlich vielfältig - „My Kingdom Comes“ beispielsweise erinnert mich sehr an euer allererstes Album „Words Untold & Dreams Unlived“, gerade weil ihr dort Chris' Gekeife etwas prägnanter eingearbeitet habt, wie ihr das in eurem Debüt auch schon (Anm. d. Verf.: Damals noch ohne Chris und in anderer Besetzung natürlich!) getan habt.

Das stimmt. „My Kingdom Comes“ ist zB auch so ein Song, wo die Melodien von mir stammen und auch die Gesangslinien, was man dementsprechend erkennt. Es sagen auch sehr viele Leute, dass das ein sehr „typischer“ SERENITY-Song ist. Während andere Songs auch einen etwas moderneren Touch haben, oder auch einen poppigen Touch, was wir so in dieser Form bisher noch nicht verarbeitet haben.

Naja, speziell in euren Balladen hattet ihr schon auch immer poppige Anleihen, wenn man alleine die MEAT LOAF-Verbeugung „The Perfect Woman“ hernimmt.

Ja natürlich! Wobei es hier eher wieder dieser „bombastic Rock“ ist, eben in die Richtung MEAT LOAF und nicht so sehr poppig. Aber um darauf zurückzukommen, ja „My Kingdom Comes“ ist bestimmt ein richtig „typischer“ SERENITY-Song, das streiten wir auch gar nicht ab, dass dort dann auch Parallelen zu unseren Vorbildern vorkommen, seien das nun SONATA ARCTICA, KAMELOT und so weiter.

Ich glaube ja, ihr seid inzwischen schon in einer Liga, in der ihr nicht mehr so viel mit anderen verglichen werdet, sondern vielmehr bereits andere Bands mit euch verglichen werden.

Das stimmt, das kommt immer wieder mal vor. Gerade bei Anzeigen muss ich oft lachen, wenn dort steht „für Fans von...“ und dann stehen unter anderem auch schon wir darunter. Das ist schon ziemlich cool!

Man muss aber auch zugeben, dass deine Stimme im melodischen Metal einfach hohen Wiedererkennungswert hat.

Das freut mich zu hören!

Auch, und gerade weil du so schön den schmalzigen Herzensbrecher raushängen lassen kannst. Das Freut die Mädels bestimmt...

(Lacht) Naja, so viele Frauen sind es gar nicht auf den Konzerten. Aber was mich dennoch immer wieder freut, auch aufgrund des „schmalzigen Gesangs“, wie du es so schön ausdruckst (lacht), dass es doch immer wieder Leute, Fans gibt, die ursprünglich mit Metal eigentlich gar nichts am Hut hatten. Die vielleicht durch einen dieser soften Songs irgendwie hineingerutscht sind und dann bass erstaunt sind, was für eine gefühlsbetonte Musik das sein kann, auch wenn es unter „Metal“ läuft.

Das sieht man ja am aktuellen Album bei Songs wie „Souls And Sins“, was ja auch sehr... sanft ist.

Es ist sehr poppig! Ja! Aber irgendwie ärgert es mich auch - sicherlich ein paar Metaller werden schreien, 'Kommerz!', 'Ausverkauf!', mimimi - gerade jetzt in Corona-Zeiten, sind das alles Songs die man ohne mit der Wimper zu zucken auch im Radio spielen könnte! Auch und gerade im heimischen Radio. Und damit eben auch in solchen Zeiten heimische Bands wirklich unterstützten könnte und vielen Leuten einmal etwas anderes vorsetzen könnte, als dieses komplett belanglose Gedudel, in dem die Stimmen mit Autotune so komplett glattgebügelt werden, dass es schon schmerzt.

Davon ist man bei euch glücklicherweise weit entfernt – da gibt es die Musik noch handgemacht, breit gefächert und auch streckenweise wieder ordentlich hart. Auch mal überraschend modern wie bei „Down To Hell“, aber auch mit unaufdringlicher Orchestrierung wie im Ohrwurm „Queen Of Avalon“.

„Queen Of Avalon“ hat ja zum Beispiel eher diesen keltischen Touch was zu König Artus gut passt. Weil sich Maximilian I. als direkter Nachfahre von König Artus gesehen hat. Was ja schon etwas lustig ist, weil er tatsächlich die römischen Cäsaren und jemanden wie Artus als seine direkten Vorfahren gesehen hat. Da ist dann auch der Zusammenhang zwischen König Artus, Avalon und so weiter, zu Maximilian I. Wenn du mal in die „Schwarzmander-Kirche“, die Hofkirche in Innsbruck kommst, an sein Grabmal, einer dieser drei „schwarzen Mander“, dieser drei überdimensionalen Bronzestatuen, ist tatsächlich König Artus, der da quasi an seinem Grab wacht.

Es sind ja, glaube ich, im Metal-Bereich generell sehr viele Leute unterwegs, die auch eher überdurchschnittliches Interesse für geschichtliche Themen mitbringen. Kannst du das bestätigen?

Ja, auf alle Fälle, wir werden auch immer wieder darauf angesprochen. Aber im Umkehrschluss auch, dass sich viele Leute dann aufgrund eines Albums viel mehr mit historischen Begebenheiten noch einmal konkret auseinandersetzen. Ich habe zum Beispiel auch in Innsbruck eine spezielle Fan-Führung gemacht, auf den Spuren von Maximilian I., bin mit den Leuten in die jeweiligen Museen gegangen, in Kirchen und habe dort auch über sein Leben im Zusammenhang mit Innsbruck und Tirol erzählt, was den Leuten wirklich richtig gefallen hat. Es war so gesehen eine wirklich tolle Aktion für die Fans, weil sie auf der einen Seite die komplette Band da hatten, die sie natürlich toll finden (lacht), und gleichzeitig auch noch eine kulturelle Führung dabei hatten, bei der sich jeder Song des Albums dann auch komplett neu erschlossen hat. Einige Leute sind danach auch mit Rückmeldungen an uns herangetreten, dass sie die Songs jetzt ganz anders hören, also mit ganz anderen „Augen“ sozusagen, weil sie nun dazu Bilder im Kopf haben und ganz genau wissen, was wir mit diesen Songs sagen wollen.

Das ist ziemlich cool. Habt ihr eigentlich vor, dass ihr das jetzt öfter macht, oder war das eine komplett einmalige Geschichte?

Ja, ursprünglich haben wir es als einmalige Sache angepriesen, aber dann war die Resonanz so gut, dass wir gesagt haben, wir würden das schon noch ein zweites Mal machen. Aber dann würden wir es eher noch mit einem Akustik-Konzert verbinden, vielleicht auch als Plan für die Zukunft, dass wir uns in Innsbruck vielleicht irgend einen schönen historischen Saal suchen und dort ein kleines Akustik-Konzert gestalten, generell über historische Texte, historische Themen, wie ein Best-Of durch die letzten Alben. Und dazu passend dann eben ein Kulturprogramm.

Ja, ich glaube dafür ist Publikum vorhanden! Von wegen, Metalheads sind nur Krawallfetischisten...

Ja, da ist gerade der Melodic- und Symphonic-Bereich wieder prädestiniert. Wenn du dir das Publikum anschaust, das ist ja doch größtenteils so um die 30 und älter und fast alle haben normale bis sehr gute Jobs. Das ist manchmal recht lustig, wenn du dann jemanden mit SERENITY-Shirt rumlaufen siehst, fragst ihn was er beruflich macht und dann ist der Anwalt oder so. (lacht)

Apropos Konzerte und abgesehen davon, dass erstmal kurzfristig irgendwelche Fragen zu Liveaktivitäten sowieso obsolet geworden sind, wie stehst du eigentlich zu den Streaming-Konzerten, die viele Bands aktuell machen?

Also für mich ist das einfach nichts. Naja, ich bin was das anbelangt noch relativ oldschool und bin generell nicht so der große Verfechter was Social Media und so angeht, muss ich gestehen. Ich bin da nicht so wahnsinnig aktiv, was, wie ich zugeben muss, manchmal schon auch ein Fehler ist. Ich bin halt nach wie vor noch jemand der das persönliche Treffen viel interessanter und toller findet als die ganzen Freundeslisten auf Social Media Seiten – aber ich verstehe schon, dass man als Band in der digitalen Welt einfach nicht drumherum kommt. Aber so ein komplettes Konzert bezahlt streamen, damit der Mensch überhaupt nicht mehr von der Couch aufstehen muss, ist für mich eher das falsche Signal, zumal der Live-Sektor ja ohnehin schon sehr leidet. Weil es ja wirklich schon Leute gibt, die sagen sie fahren gar nicht mehr auf Festivals oder Konzerte, weil es ja ohnehin schon alles im Internet gibt. Ich finde es ehrlich gesagt nicht den richtigen Weg – da es momentan keine andere Möglichkeit gibt, weil man nirgendwo hin kann, ist das schon ok, aber es machen halt schon so viele, dass es auch nichts mehr Besonderes ist. Und leider wird auch viel raus gepusht, was dann qualitativ wirklich nicht gut ist. Das ist schade.

Also ich für meinen Teil könnte nur schwer auf Live-Konzerte verzichten. Ich möchte doch lieber von Angesicht zu Angesicht angeschmachtet oder -gebrüllt werden.

Eben! Und dass dann von meiner hochpolierten Glatze ein Schweißtropfen in die Menge hinab tropft und von deinem Gesicht hinab rinnt... (lacht)

Ja, wenn es mal wieder so heiß ist, dass man auf der Bühne schon fast am Sterben ist! Wobei ich von dir immer wieder beeindruckt bin, dass du, im Gegensatz zu manch anderem Sänger, wirklich in jeder Situation deine gesangliche Leistung quasi ohne Limits abrufen kannst. Wie machst du das?

Naja, ich habe vermutlich auch einfach gute Gene mitbekommen, das könnte natürlich auch anders sein. Ich muss aber auch dazu sagen, ich verhalte mich dementsprechend. Gut, ich bin auch nicht der Oberheilige, aber ich rauche nicht und ich versuche mich auf Tour auch einfach so zu verhalten, dass ich nicht Gefahr laufe richtig übel krank zu werden. Andere sind da halt doch extremer, stehen nach der Show komplett verschwitzt im Freien und rauchen, wo ich mir schon oft denke, kein Wunder, dass man da irgendwann krank wird. Aber umgekehrt auch nicht so überempfindlich sein wie manche, die ständig nur mit Schal rumlaufen und nur am Tee trinken sind, damit sie nur ja nichts einfangen.

Und, was auch mein Vorteil war, die wirklich, wirklich harte Schule der Coverbands, durch die auch nicht jeder gegangen ist. Wenn du Shows spielst mit bis zu fünf Stunden, so wie wir in der Coverband in der ich ziemlich lange aktiv war, wo wir wirklich fünf Stunden lang Programm liefern mussten. Das ist das beste Training, das du für deine Stimme haben kannst – wie ein Marathonläufer, der jeden Tag am Trainieren ist um die Distanz schaffen zu können, kannst du auch deine Stimmbänder trainieren. Wenn du fünf Stunden lang singen kannst, ohne dass es weh tut und ohne, dass du heiser wirst, dann kann eigentlich nichts mehr passieren.

Das ist ein gutes Schlusswort – dann sage ich vielen Dank für das Gespräch Georg und ich hoffe wir sehen uns in absehbarer Zeit wieder einmal bei einem Konzert! Frohe Ostern!

Danke, ich freu mich drauf! Dir auch schöne Feiertage!


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