POWERWOLF - Matthew Greywolf

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Ich habe zum ersten Mal als Künstler die Notwendigkeit gespürt, einen sehr bitter zynischen Text zu schreiben... verpackt natürlich in POWERWOLF-gerechte Ästhetik.

Matthew Greywolf erklärt, wie "Call Of The Wild" dank kompositorischer Offenheit das bislang variantenreichste POWERWOLF-Album geworden ist und warum hier erstmals ein bitter zynischer Text von Nöten war.

Veröffentlicht am 14.07.2021

Wenn der Vollmond erstrahlt, der Lupus Dei erwacht und der Kirchturmpfahl zum Himmel steht, dann wisst ihr, welche Stunde geschlagen hat. Dann ist es Zeit fürs Gebet, für die heilige Heavy-Metal-Messe, für ein abendfüllendes Spiritualerlebnis von und mit den unvergleichlichen POWERWOLF aus dem fernen Saarbrücken. Und so wahr das neue Hochamt namens "Call Of The Wild" in diesem Sommer seiner Gemeinde Trost und Segen spenden wird, ließen wir es uns nicht nehmen, bei Matthew Greywolf zur Beichte vorstellig zu werden und ein wenig über Wolf und die Welt zu plaudern. Erfahrt hier, wie die neuen Psalmen entstanden sind, warum das neue Evangelium das bisher variantenreichste geworden ist und weswegen sich die Wölfe erstmals zu einem wahrhaft zynischen Text hinreißen ließen!

Hi Matthew!

Hi! Ich hab' gehört, wir haben heute einen Saarländer an Bord?

[Anm. d. Verf.:...dunkle Geheimnisse gelangen ans Tageslicht...]

Ähm...ja...das wird dann wohl das erste Interview in Muttersprache?

Tatsächlich hatte ich gestern schon einen saarländischen Journalisten im Interview, aber ich hätte jetzt bei einem österreichischen Onliner keinen Saarländer vermutet...erstaunlich.

Wir haben sogar relativ viele Deutsche im Team, aber bei Onlinemags ist das eh relativ zu sehen. Wir wollten über euer neues Album "Call Of The Wild" sprechen! Mir fällt auf, dass eure Songs noch immer locker flockig und ungezwungen klingen...mal ganz direkt drauflos gefragt: wie macht ihr das?

Das ist eine gute Frage! Es ist natürlich so, dass ein Song, wenn er wirklich rund und gut ausgearbeitet ist, so klingen soll, als wäre es überhaupt keine Arbeit gewesen, ihn zu schreiben. Weil er einen natürlichen Fluss haben und Spaß machen soll. In der Realität ist es natürlich nicht so, dass man sowas ganz easy aus dem Ärmel schüttelt - nur weil ein Song simpel ist, ist er nicht unbedingt simpel zu schreiben. Letztlich ist es aber einfach unsere Art, Songs zu schreiben...dass wir sehr catchy schreiben, dass häufig tatsächlich der Refrain und die Hookline der Startpunkt für den Song sind. Trotzdem glaube ich, dass wir gerade auf "Call Of The Wild" besonders viele Details untergebracht und sehr intensiv daran gearbeitet haben.

Zeitdruck wäre so ein klassischer Treiber, der einen unter Druck setzt - seid ihr in eurem Release-Rhythmus frei oder gibt es da feste Deadlines?

Nee, unter Druck setzen wir uns schon ganz gut selbst [lacht]. Eigentlich ergeben sich solche Pläne relativ schnell von selbst. "The Sacrament Of Sin" kam vor drei Jahren...man wird natürlich in Interviews oft mal gefragt, warum das jetzt so lange gedauert hat. Das sind aber Zeiträume, die sich ganz einfach ergeben: wir waren mit "The Sacrament Of Sin" sehr viel auf Tour, sehr viel mehr als wir das in der Vergangenheit waren. Und es war tatsächlich so, dass die letzte Show Mitte März letzten Jahres stattfand, also kurz, bevor die ganze Welt irgendwie geschlossen wurde...und dann ging's ans Songwriting fürs neue Album. Du siehst, wir haben jetzt nicht irgendwo eine Schultafel hängen, auf der steht "in 24 Monaten muss ein Album da sein" oder so. Man bringt ein Album aus, man betourt das Album und irgendwann wird es wieder Zeit für das nächste. Man muss sich aber auch - und das muss man auch ganz klar sagen - danach fühlen. Du kannst ein Album nicht erzwingen, Kreativität muss passieren. In dem Fall war es so, dass wir dank der Umstände, die wir alle zu Genüge kennen, sehr viel Zeit hatten und uns zu 100% auf das Album konzentrieren konnten.

Das habe ich jetzt schon von mehreren Bands gehört - dass man sich aus der gegebenen Lage heraus besser konzentrieren und ungezwungener an neuer Musik arbeiten kann...

Ja und nein. Einerseits muss man das Positive hervorheben, um auch in diesen Zeiten seine mentale Gesundheit zu wahren. Andererseits schleppt jeder von uns eine ziemliche Last mit sich rum...ist es definitiv alles andere als eine unbeschwerte Zeit und es gab sicherlich auch Phasen im letzten Jahr, in denen man nach der morgendlichen Nachrichtenlektüre nicht mehr unbedingt in der Lage gewesen wäre, ins Studio zu gehen und an einem Song zu arbeiten. Gerade für den Kulturbereich gab es extrem viele Dämpfer und es sind nach wie vor sehr ungewisse Zeiten. Es hält sich also irgendwie die Waage. Es gab durchaus Vorteile, aber auch Momente, in denen man es sich echt schwer getan hat, weiterzumachen. Trotzdem habe ich uns immer noch in der dankbaren Situation gesehen, dass wir Anfang 2020 unsere Tourpläne zu "The Sacrament Of Sin" soweit abgeschlossen hatten. Ich glaube, nur die letzten drei Shows unserer Südamerika-Tour wurden gecancelt und den Rest konnten wir spielen. Und dann stand für 2020 tatsächlich das Songwriting auf dem Plan, d.h. wir hatten im Gegensatz zu manchen Kollegen, die gerade ein neues Album herausgebracht haben und auf Tour gehen wollten, das gute Glück, dass unser Ablauf ein bisschen da rein gepasst hat.

Das war dann Glück im Unglück! Du hast die vielen Details angesprochen - erzähl mir mehr davon, welche Visionen hattet ihr beim Songwriting?

Wir hatten uns ja schon auf "The Sacrament Of Sin" ein wenig breiter aufgestellt: es gab zum ersten Mal eine reinrassige Ballade, wir hatten angefangen, mit genrefremden Instrumenten zu experimentieren...und das Album kam damals super an - sowohl bei Medien als auch bei Fans...und auch bei uns selbst - wir lieben dieses Album. Das hat uns den Rücken gestärkt und uns mehr Selbstvertrauen gegeben. Als wir anfingen, "Call Of The Wild" zu schreiben, war die Marschroute ein wenig "wir machen einfach, was uns in den Sinn kommt". Wir können im Prinzip tun, was wir wollen - wir werden immer klingen wie POWERWOLF, weil wir sehr starke Trademarks mitbringen. Attila klingt einfach wie Attila, wir haben die Kirchenorgel, die Art, Songs zu schreiben...das ist alles sehr charakteristisch, d.h. wir konnten uns durchaus mal etwas weiter aus dem Fenster lehnen und uns umschauen, was man so alles einbringen kann. Und wir konnten uns sicher sein, dass das am Ende schon nach POWERWOLF klingen wird - was auch der Fall ist, wie ich finde. Ich glaube, auf die Weise ist "Call Of The Wild" unser bisher variantenreichstes Album geworden.

Das kann man so stehen lassen - und trotzdem klingt es urtypisch.

Da können wir halt nicht aus unserer Haut. Wir klingen halt, wie wir klingen und wir lieben diesen Stil. Wir sind gar nicht darauf aus, jetzt zu sagen, wir verändern zwanghaft ganz große Stellschrauben. Das wäre für mich auch völlig unnatürlich. Der Sound, den wir haben, ist ja auch nicht entstanden, weil wir uns den ausgedacht haben...es ist einfach das, was passiert, wenn wir fünf zusammen Musik machen. Ich sehe ein neues Album immer wie ein neues Kapitel in einem Buch - es muss spannend bleiben, du kannst auch mal neue Nebencharaktere und Handlungsstränge einbringen, aber der Leser sollte sich immer noch in demselben Buch befinden.

Also nicht so wie in Disenchantment, wo ständig alles mögliche über den Haufen geworfen wird...

Das sagt mir jetzt gar nichts...ist das eine Fernsehsendung?

Keine Fernsehsendung, das ist eine neue Serie vom Macher der Simpsons, die auf Netflix läuft. Die ist lustig, aber sehr verworren.

OK, die kenne ich nicht. Sollte ich mir vielleicht mal anschauen.

Auf jeden Fall! Mir ist aufgefallen, dass dieses Mal einige mythenträchtige Titel auf der Platte habt - worum geht es in diesen Songs?

In diesen drei Songs geht es um historische Mythen und Legenden. Wir lesen und recherchieren sehr viel und es hat sich auf "Call Of The Wild" tatsächlich ungeplanterweise ergeben, dass drei Songs diese solche Mythen behandeln, allen voran "Beast Of Gévaudan" oder "La Bête Du Gévaudan", wie es im Französischen heißt...

...jetzt müssen wir aufpassen, dass wir uns als Saarländer nicht mit der Aussprache blamieren...

Das ist richtig! Als Saarländer ist man da ja doch in einer speziellen Rolle, aber ich habe jetzt im Laufe der Interviews festgestellt, dass es auch abenteuerlichere Aussprachen als die der Saarländer gibt.

"Beast Of Gévaudan" ist ein gutes Beispiel für eine Story, die mir schon seit fast zehn Jahren im Kopf rum schwirrt. Vor etwa zehn Jahren bin ich auf diese Geschichte gestoßen und dachte mir damals schon, dass das perfekt zu einem POWERWOLF-Song passen würde. Aber du kannst sowas nicht erzwingen und sagen "morgen setze ich mich hin und schreibe einen Song über das Biest des Gévaudan". Aber dieses Mal hat es tatsächlich geklappt und so war es auch bei zwei anderen Legenden, nämlich dem rumänischen Varcolac und dem irischen Werwolf-Wesen, dem Faoladh. Das ist auch eine Geschichte, die ich total spannend finde - und zwar aus dem Grund, dass in vielen irischen Legenden die Werwölfe nicht wie üblich - gerade im Hollywood-Kontext - als Monster und gefährliche Wesen dargestellt werden, sondern als Behüter, als "guardian spirits" gesehen werden. Dass sie den Alten, Verwundeten und Kindern beistehen. Das hielt ich für eine sehr spannende Interpretation, die auch diesen Archetypus verlässt.

Die erwähnten irischen Legenden hatten uns musikalisch stark in die keltische Folk-Ecke gebracht, der Song entstand tatsächlich auf einer Akustikgitarre und war nicht im Geringsten ein Metalsong. Und da kam die erwähnte Offenheit ins Spiel, als wir sagten "lasst uns das einfach mal machen". Ich habe das Ganze dann Attila auf einer Akustikgitarre vorgespielt...und Attila ist ein brutal ehrlicher Mensch, der dir auch auf den Kopf zu sagt "das hier ist scheiße, lass das mal". Ich hab's ihm vorgespielt und er darauf bestanden, dass wir einen Song daraus machen...so ist er auf's Album geraten und er ist sowas wie ein sehr untypischer Ausnahmesong geworden. Das war der Spirit, den wir beim Songwriting zu "Call Of The Wild" an den Tag legten - "lasst uns einfach mal machen"!

Heißt das, dass alle drei Mythensongs mit Werwölfen zu tun haben?

Ja, absolut! Wobei man aufpassen muss. Das Biest des Gévaudan wurde nie gefasst und bis heute weiß keiner, welches Tier es letztlich war, das damals um die 100 Leute getötet hat. Es ging eigentlich nie darum, dass es wirklich ein Werwolf ist - es gab einfach keine Erklärung, daher folgten zahlreiche Mythen und Legenden bis dahin, dass es die Strafe Gottes gewesen sein soll. Und das sind natürlich Dinge, die ein gefundenes Fressen für Texte im POWERWOLF-Universum sind.

Das ist allerdings richtig! Und in "Blood For Blood (Faoladh)" habt ihr passenderweise einen Dudelsack eingebaut?

Das ist richtig...allerdings [lacht], um dem gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: das ist tatsächlich ein gesampelter Dudelsack, den Falk Maria auf dem Synthi gezaubert hat. Wir waren während der Produktion eigentlich versucht, mit echten Dudelsäcken zu arbeiten, haben es dann aber nicht getan...aus Glaubwürdigkeits-Gründen. Es gibt so viele Bands da draußen, die das so gut machen und Glaubwürdigkeit genießen...da braucht niemand POWERWOLF, die jetzt anfangen, hemdsärmelig mit Dudelsäcken herumzuhantieren. Dann arbeiten wir lieber ganz konsequent mit Samples - und die klingen auch ganz prima in dem Kontext, finde ich.

Solange es sauber klingt und niemand behauptet, es hätte jemand virtuos Dudelsack gespielt, ist doch alles OK. Außerdem müsstet ihr live jemanden engagieren.

Genau - dann hätten wir noch einen, der uns das Bier wegtrinkt und so.

Das wäre ja fürchterlich! Ihr habt auch wieder einen Song auf Deutsch - wer sind "er" und "sie" in "Glaubenskraft"?

Das ist natürlich Interpretationssache [lacht]. Zum Hintergrund von "Glaubenskraft" muss ich ein wenig ausholen. Es ist tatsächlich das allererste Mal in der Geschichte von POWERWOLF, dass wir weder über etwas Fiktives noch etwas Geschichtliches singen, sondern über aktuelle Geschehnisse. Ganz konkret geht es um den Umgang der katholischen Kirche mit den Missbrauchsfällen der letzten Jahre. Mir geht es dabei weniger um die Missbrauchsfälle an sich. Was mich sehr sprachlos zurückgelassen hat, ist die Tatsache, dass die Aufarbeitung und die strafrechtliche Verfolgung dieser Fälle dem Kirchenrecht überlassen wird. Da war ich als aufgeklärter Mensch sprachlos, dass im Jahr 2021 das Kirchenrecht über dem Strafrecht steht und dass das einfach akzeptiert wird - nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern. Da habe ich zum ersten Mal als Künstler die Notwendigkeit gespürt, einen sehr bitter zynischen Text zu schreiben...verpackt natürlich in POWERWOLF-gerechte Ästhetik. Es geht nicht unbedingt darum, jedem diese Geschichte aufs Auge zu drücken, sondern einfach einen unterhaltsamen Song zu schreiben. Aber trotz allem hat dieser Song einen sehr, sehr ernsten und kritischen Unterton.

Das ist mir nicht entgangen. Man kann viel in die Formulierungen des Songs hineininterpretieren und man kennt ja eure oft zweideutig-schlüpfrigen Texte, aber hier hört man die Kritik schon heraus. Ihr habt auch bei "Call Of The Wild" wieder ein Bonus-Album an Bord - was erwartet uns hier?

Auf dem Album gibt es zehn Gastsänger, die ihre Interpretation von POWERWOLF-Klassikern darbieten. Ich zähle jetzt nicht alle auf, aber darunter sind Alissa von ARCH ENEMY, Johan von AMON AMARTH, Doro [Anm. d. Verf.: von DORO], Matt von TRIVIUM, Ralf Scheepers von PRIMAL FEAR...also eine Reihe von befreundeten Sängern, würde ich sagen. Das war ein total spannendes und völlig spontan entstandenes Projekt. Wir waren Anfang 2020 mit AMON AMARTH in Südamerika unterwegs und haben irgendwann Abends bei ein paar Bier festgestellt, dass Johans Stimme perfekt zu "Nightside Of Siberia" passen würde. Und nach noch ein paar Bier haben wir ihn einfach gefragt, ob er nicht Bock hätte, das mal zu singen. Er war begeistert und wollte das machen. Wir wiederum waren von dem Ergebnis so begeistert, dass wir gesagt haben: "da müssen wir mehr von machen, das ist super". So ist dieses Album entstanden.

Klingt tatsächlich sehr interessant! Nur mit dem Touren wird es nach wie vor schwierig - wie sind hier eure Pläne?

Wir haben unsere Tour im Oktober angekündigt. Wir alle hoffen natürlich, dass die Welt bis dahin ein wenig anders aussieht und man das in der ein oder anderen Form durchführen kann. Selbstverständlich kann heute keiner eine Voraussage machen...niemand hat Erfahrungen mit einer solchen Situation. Alles, was man als Band machen kann, ist sich fit halten, alles vorbereiten, und wenn irgendwann die Bühnen wieder offen sind, dann geht's los. Das ist der Plan. Ich glaube, alle warten darauf, dass es endlich wieder los geht. Man merkt ja, man braucht das - ich selbst auch...nicht nur als Musiker, sondern auch als Fan. Ich vermisse es total, einfach mal auf ein Konzert zu gehen, ein bisschen die Welt zu vergessen, laute Musik zu hören, Spaß zu haben. Das ist mehr als nur "Unterhaltung" - das wird heute schnell vergessen. Aber es sind durchaus Bedürfnisse, die man hat - einfach mal rausgehen und einen Ausgleich haben...das fehlt uns allen im Moment.

Kultur wird gemeinhin unterschätzt, da gebe ich dir Recht. Aber was eure Tour angeht, habe ich gar keinen Saarbrücken-Termin gesehen?

In der Tat. Das liegt aber daran, dass im Moment alles mit Planung schwierig ist. Wir wollten ja eigentlich letzten Sommer eine Show vor der Saarbrücker Congresshalle spielen...diese wurde aber aufgrund bekannter Umstände auf diesen Juli verschoben und sofern sie denn stattfinden würde, würde es wenig Sinn machen, ein halbes Jahr später nochmal in Saarbrücken zu spielen. Deswegen gibt es auch in diesem ersten Teil der Wolfsnächte-Tour keine Show in Saarbrücken. Jetzt wird natürlich alles neu durchgewürfelt und kein Mensch weiß, was überhaupt passiert. Und ich rechne ganz ehrlich nicht damit, dass jetzt im Juli eine Show in Saarbrücken stattfinden wird. So gesehen ist es gut möglich, dass im Anschluss an die Tour noch eine Show in Saarbrücken drangebucht wird oder wir in einem zweiten Teil der Tour dort auftreten. Also wir werden definitiv das Saarland beehren!

Alles andere wäre ja unredlich...

Ganz genau! Das ist uns auch persönlich wichtig. Hier kommen wir her und man will ja auch zu Hause mal eine gute Show spielen.

Streamingevents etc. sind für euch keine Option? So ein Konzert aus der Kirche à la BEHEMOTH wäre doch was für POWERWOLF, oder?

Wir werden sehen. Bisher haben wir uns nicht ernsthaft damit befasst...einfach auf Grund der Tatsache, dass wir das ganze letzte Jahr mit dem Album beschäftigt waren. Sollte uns die Pandemie noch länger auf Trab halten, ist es sicher auch ein Thema, zu überlegen, wie wir da was Spannendes machen könnten. Aber im Moment sind wir in der Album-Promo und haben noch gar keine Zeit, uns damit zu befassen. Man wird sehen, was denn da kommt.

Man wird es sehen! Bleibt mir für's Erste nur, noch mal danke zu sagen. Möchtest du zum Abschluss noch was loswerden?

Eigentlich nicht, ich bin sehr schlecht bei Schlussworten [lacht]!

Also belassen wir es einfach bei einem schönen Wochenende, mach's gut & ciao!

Danke gleichfalls, tschö!


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