28.09.2007 - 29.09.2007, frei.raum St. Pölten

STP Metal Weekend - Tales From The Moshpit

Text: deimon
Veröffentlicht am 04.10.2007

Zwei Tiroler, ein Weg… So begab es sich nun, dass zwei wackere Gesellen (also Kollege Drifter und ich) sich auf den weiten Weg vom heiligen Lande Tirol in das weit, weit entfernte St. Pölten begaben, um fortan den Tönen der im Osten ansässigen Musikkapellen zu frönen. Bei der Hinfahrt hatten wir nette 4 Staus zu bewältigen (den letzten 35 Kilometer vor St. Pölten), bei der Heimfahrt wars derer nur einer… hat aber auch gereicht! Wie auch immer, trotz all der Hindernisse kamen wir gut an in STP Metalcity, wurden von Kollege Reini freundlichst empfangen und genossen mal einen Rundgang durch den Frei.Raum, wo uns also die „Tales from the Moshpit“ erzählt werden sollten. Diese Location entpuppte sich als klein, aber fein, und mit etwa 300 Leuten waren beide Tage komplett ausverkauft – eine Erstaustragung nach Maß, jawoll! (Deimon)

Tag 1

CHEIRON Wow ….. wenn man bedenkt dass die Burschen erst 16, 17 Lenze haben, wird dem geneigten Zuhörer durchaus ein vertikal gerichtetes Kopfschütteln abverlangt. Der halbstündige Auftritt der NÖer wäre jedenfalls eine ansprechende Visitenkarte für das heimische Thrash/Death Genre, dem am Ende unter Begleitung von MARBATH Rampensau Thorsten an den zweiten vox der i-Tupfen in Form von “Roots“ (SEPULTURA) aufgesetzt wurde. „Wäre“ deshalb, weil die junge Combo dieser Tage in Begriff ist, sich zu trennen, aber ein gewisser Herr R. dies tunlichst vermeiden will – verständlich, nach dieser ordentlichen Darbietung! Fazit: sicher ein paar spielerische Unebenheiten und kleine Timing Probleme vor Ort, aber ein starker Gesamteindruck, den CHEIRON hinterließen … (Drifter) CRUSADE Nach einem Auftakt nach Mass war es an der Zeit, die Bühne mal so richtig einzuäschern – CRUSADE spielten nicht lange um den heißen Brei, sondern zeigten den Anwesenden, was eine ordentliche Deathcore-Harke ist. Mit der neuen Scheibe „Resilience“ im Gepäck gab es in den ersten Reihen nur Genickbrüche – selbst der Herr Schreiberling mußte ob der dargebotenen musikalischen Klasse das eine oder andere Mal in den Moshpit bzw. vor der Bühne heftigst sein wenig vorhandenes Haupthaar schütteln. Dabei ist es immer wieder interessant zu sehen, wie aus Fronter Martin vom supernetten Typen ein absolutes Berserkermonster wird – Hölle! Auch der Rest der Bande bangt, post und böllert, dass es eine wahre Freude ist. Mir war es jedenfalls wieder ein großes Vergnügen, die Band live zu sehen! (Deimon) ARCANUM Auch wenn mich der aktuelle Longplayer “What If You Die Tomorrow“ nicht auf ganzer Länge zu überzeugen vermag, spielen die Wiener on Stage verdammt noch mal eine gewichtige Rolle. Da flogen die Haare zu den Horden von Riffs und zu sämtlichen Speed-Attacken unaufhörlich, da growlte Sangesmann Peda wie der gestandene Prototyp eines DM Fronters ins Publikum, dass es nur noch so eine Freude war! War das Publikum bereits zuvor von den Modern- Thrashern CRUSADE stattlich aufgeheizt, so gab es hier den konsequenten Nachschlag! Nach dem Gig war klar, der Fünfer befindet sich definitiv auf dem richtigen Weg! (Drifter)

MARBATH Eigentlich sollten ja nach ARCANUM die Wiener von BEFORE THE FALL die Bühne entern, dummerweise mußte die Band allerdings absagen, weil just deren Sänger ausgestiegen ist – sogar von Auflösungsgerüchten war die Rede… nun, das wird die Zukuft zeigen – onstage war es Zeit für Krieg – atomaren Krieg, wohlgemerkt! MARBATH, die Death-Grinder aus Wien, sprangen kurzfristig in die vakante Position ein und wußten mich sofort zu begeistern. Dauerfeuer an den Drums, Stakkatoriffs an Gitarren und Bass und mit Frontgurgler Thor einen Mann am Mikro, der nicht nur sämtliche (Ver-)Stimmlagen drauf hat, sondern auch noch wie ein Irrer auf der Bühne herumflitzt. Meine Damen und Herren, das ist genau die Art von Musik, die meine Stahlohren erfreuen, und so verwundert es auch nicht, dass ich jede einzelne Sekunde von diesem Inferno genossen habe – Hammer! (Deimon) STAUB UND SCHATTEN Da waren sich wohl ziemlich alle Anwesenden einig: der (heimliche) Gewinner des Abends hieß STAUB UND SCHATTEN! Während sich meine Wenigkeit im Vorfeld bezüglich des Bandnamens außer einer verschwuchtelten Mittelaltertruppe oder mir am Popo vorbei trabenden Gothic Vereinigung wenig anderes vorstellen konnte, blies der blutjunge Haufen indes ein Inferno ungeahnten Ausmaßes durch den zugleich explodierenden Freiraum, der nicht von dieser Welt war – grandios! Die vertonte Thrash/Hardcore Apokalypse zwang sodann auch die paar geringfügigen Teilzeit- Aktivisten in den Moshpitcircle, der bis zum letzten Song heiß umkämpft war, so kam’s dazu, dass Kollege Reini ein stattliches Veilchen einkassierte, während meine linke Schläfe sich am nächsten Tag zu Wort meldete. Hat manchmal doch dezente Nachteile, etwas groß gewachsener zu sein, oder Herr Kollege? Was für ein herrliches Chaos, was jene fünf Kerle innerhalb weniger Minuten auslösten! Jedes Riff, jeder Beat, jedes Wort schien von Song zu Song, die übrigens in Deutschen als auch Englischen Lyrics gekleidet sind, den Stimmungspegel nahe zu senkrecht anzutreiben! Dementsprechend verhielten sich auch die Musiker, die irgendwann den eigenen Bewegungsdrang kaum mehr unter Kontrolle hatten – STAUB UND SCHATTEN: ein echter Schlag in die Fresse! (Drifter) Viel mehr gibt’s dazu nicht zu sagen – außer dass ich von Kollege Drifter´s Attacken verschont blieb hehe! STAUB UND SCHATTEN ließen uns fast vergessen, daß ja eigentlich PERISHING MANKIND auf der Bühne stehen sollten, aber da Sänger Holger leider nicht frei bekam, eben jene Thrashcore-Kapelle einsprang. Wobei der Name ja wirklich passend ist, zumindest legten sie die Bühne komplett in STAUB und SCHATTEN - gabs nur von kreisenden Matten und ekstatischen Zuckungen von Armen und Beinen im Pit – grandios! (Deimon) TRASHCANNED Mit dem frisch gebackenen Debüt im Rücken genossen die St. Pöltener nicht nur Heimvorteil, sondern krönten sich obendrein als würdiger Headliner am Tage 1 des STP Festivals. An allen Positionen schwer solide besetzt, ließen die fünf Burschen das Mädel an der Sechssaitigen, Christine “Cisl“ Schmidt heißt die süße Lady, nichts, aber schon gar nichts anbrennen. Tight performed in musikalisch als auch physischer Hinsicht erhaschte gewissermaßen diese besagte, kleine und zierliche Frau, welche angeblich zu gut 50% für das TRASHCANNED Material zuständig ist, neben ihren sehr aktiven Frontmann Tim Sklenitzka wohl den meisten Blickfang. Das optisch, äh … etwas ungleiche Gitarrenduo wird übrigens von Bernhard Schubert, der ebenso Songwriter im Hause TRASHCANNED, sowie als Stormbringer Journalist gute Figur abgibt, komplettiert. Die Headbanger Meute schien trotz später Stunde nicht ansatzweise müde zu sein, denn der Slam’n Mosh Faktor zog sich fast ununterbrochen durch den Set der Lokal- Heroes und wurde dementsprechend nach ca. 45 Minuten bejubelt. Und dann glaub ich, hab mich ich ein bisschen verliebt … (Drifter) Die Live-Lobeshymnen von Kollege Reini noch im Hinterkopf, war ich schon sehr gespannt, was jetzt wirklich Sache ist im Hause TRASHCANNED – das Debüt „Redemption“ hat mir ja schon ganz gut gefallen – und enttäuscht wurde ich nicht. Nach dem Intro geht’s gleich in die Vollen, die Band agiert perfekt auf der Bühne, das Riffgewitter ist vom Feinsten. Und selbst die von mir im Review etwas zwiespältig aufgenommenen Synthies kommen live besser rüber als auf Konserve. So bangten wir uns bis zum – logischerweise – viel zu frühen Ende das Hirn aus der Rübe – nach ein, zwei Zugaben war leider endgültig Schicht im Schacht. Fazit auch von mir: ein würdiger Headliner des ersten Tages – und Madame Cisl ist nicht nur eine Spitzen-Gitarristin, sondern auch Weltmeister im Zigaretten-Schnorren! ;) (Deimon)

Dialog des Tages:

Reini (ruft bei Deimon um ca 13:30 Uhr an, nachdem wir schon 2 Staus hinter uns hatten...): "Heast, wo saads´n ihr?" Deimon: "In Mondsee!" Reini: "Saads ihr deppat???"



Tag 2

OMNIVOROUS Ähnlich wie CHEIRON eine sehr junge Band mit Potential, ein Rohdiamant, der auf seinen Zuschliff wartet. Der Death Metal hielt so einiges an Oldschool Vibes bereit, vor allem die geil schrubbenden Stakkatoriffs, die mich schon während des Soundchecks ein Grinsen in die Visage zauberten, waren echt ein Zungenschnalzer. Wie bei jeder Kapelle dieses Festivals war die Euphorie ebenso bei OMNIVOROUS, die wie TRASHCANNED ebenso aus St. Pölten kommen ungebremst, das Stageacting ohne Blockaden ein Augenschmaus ... dass die Bassklampfe hier nicht präsent war, störte aber nicht im Geringsten …; zeitlich befanden sich die Burschen am Ende absolut im Plansoll, also zockten sie gleich noch mal den Genickbrecher “The Swarm“ runter! Ach ja, wer Interesse hat, den Viertöner bei OMNIVOROUS umzuschnallen, kann sich umgehend bewerben. (Drifter) OMNIVOROUS sind Helden! Punkt! Dafür, dass das Fourpiece ihren ersten Gig herunterprügelten, agierten sie mit einer Coolness, dass mir die Spucke wegblieb. Wenn zum Bleistift der Fronter den Song „Zest for Life“ als 30-sekündige Epik ankündigt, bleibt kein Auge trocken. Allerdings war das eine Lüge, ich habe mitgestoppt, der Song hatte doch etwas mehr als 4 Minuten am Buckel, hehe! Wie auch immer, wenn die Herren so weiter agieren und einen passenden Mann am Tieftöner finden, könnte wahrlich etwas Großes entstehen – bis dahin solltet ihr mal deren Demo „Death by Tradition“ antesten!(Deimon) DISMAL LUMENTIS DISMAL LUMENTIS waren mir bis dato völlig unbekannt – und hatten mit ihrem progressiv-angehauchten Todesblei auch anfangs so ihre Schwieigkeiten, das Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Nach intensiven Recherchen wurde mir Gewahr (höhö!), dass es die Band ja schon seit 1997 gibt, allerdings gab es logischerweise immer wieder Besetzungswechsel, wie es wohl in jeder Band so ist. Live jedenfalls war das teilweise vertrackte Material etwas schwer konsumierbar, was aber die Klasse des Auftritts nicht schmälerte – im Gegenteil, die Band besteht aus wahren Könnern an ihren Instrumenten, die immer wieder mit einigen spieltechnischen Schmankerln zu begeistern wußten, seien es perfekt eingewobene Cleanparts oder arhythmische Drumtracks, immer wieder gab es was zu bestaunen. Fazit: eine weitere großartige Band, die mehr als nur ein Ohr verdient, gehört zu werden! (Deimon) CONVERGENCE ... sind dafür bekannt, ihre Drums von einem gewissen “Angelo Sasso“ kreieren zu lassen, also von einem Rechner, der außer Strom aus der Steckdose nichts benötigt, um am Leben zu bleiben. Meiner Meinung nach zieht der Stil des Fünfers neben seines Thrash/Death Fundaments in die Dark Metal Richtung, selbstverständlich auch wegen einiger teils dominanter Keyboardsequenzen, die der stahlharten Chose ungemein Atmosphäre verleiht. So auch während diesem 40 minüten Gig der fünf sympathischen Kerle. Nur bedingt meint man seitens der Kapelle, mit den Schweizern Protagonisten SAMAEL Parallelen zu haben, nach dem ich Sänger Eric in diese Richtung ansprach. Nach dem Gig gab mir selbiger, der übrigens von elegantem Sakko und blutroten Seidenhemd durchschwitzt Auskunft darüber, dass es von Anfang CONVERGENCE’ Idee war, ohne echte Drums seine Soundvision umzusetzen. Ebenso Respekt! (Drifter) Der Name CONVERGENCE schwebte mir schon lange im Hirn herum, immer wieder las man in diversen Foren von dieser außergewöhnlichen Band, sodass ich schon äußerst gespannt war, wie die 5 Herren wohl klingen mögen. Nun, Herr Drifter hat es schon angesprochen, SAMAEL sind eine gute Referenz. Und zwar zu Zeiten, als man sich die Schweizer noch anhören konnte, also zu „Passage“-Heldentaten… Drummer haben sie übrigens doch, nämlich einen Fuchspelz, der plakativ übers Drumkit gelegt wurde, haha! Jedenfalls war es sehr interessant, der Band zu lauschen, stellte sie doch nach dem doch eher brettharten Opener und den progressiven Klängen eine gute Abwechslung dar – auch von mir Respekt! (Deimon)

OUTRAGE Holy fucking shit! Ich bin immer noch wie in Trance, wenn ich an diesen Auftritt zurückdenke… Verdammt, was war das für ein Groove-Massaker! Nachdem ihre letztjährige Granate „Switch Off The Pain“ ja schon – zu Recht! – von Kollege Reini abgefeiert wurde, war es vor der Bühne an der Zeit, selbiges zu tun… nämlich die doch schon akuten Schmerzen in Genick und Gebein hinunterzuschlucken und ob dieses Hammers ein weiteres Mal das Letzte zu geben. Links und rechts auf der Bühne von 2 großen Bannern flankiert, ließ die Band aus Weiz wirklich ALLES anbrennen, und zwar im positiven Sinne – Schutt, Asche, Staub, Schatten, passt! Ein Death-Groove-Brett vor dem Herren und meine absoluten Favoriten an diesem Tag! Wer auch immer die Möglichkeit hat, diese Band live zu erleben, nehmt sie wahr – ihr werdet nicht entäuscht werden, darauf mein Wort! (Deimon) GODDAMNED X War die Kapelle, die ich von allen am Besten kannte, hatte ich immerhin schon mal die Ehre bei einem anderen österreichischen Webzine (???) ein Review zur superben EP “Marching Through The Inferno“ zu verfassen. Nachdem die nagelneuen Songs von “The Art Of Closing Eyes“ im direkten Vergleich eine Spur straighter und einen Tick langsamer, schwingte eine gewisse ASPHYX Note mit, der ich sehr viel abgewinnen konnte bzw. kann; mit anderen Worten: tonnenschwere Midtempokost neben den obligatorischen Geschwindigkeits- Ausbrüchen stand da am Programm der vier Routiniers. Optisch auffällig hierbei die Frontpartie: Sänger und Gitarrist Helmut muskulös betont vermutlich eine Augenweide für das spärlich vorhandene weibliche Publikum, zu seiner rechten Rhythmus Klampfer Manfred übersät von großflächigen Tattoos und zu guter letzt Basser Bernhard mit Glatze inklusive extended Kinnbart wiederum eine andere Liga. Kollege Reini erklärte schon vor dem Gig seinen Lieblingssong “Cashmeer Boogie“, den die Jungs wie auf Bestellung in bester Death’n Roll Manier runterzockten. Kurioserweise hielten sich die Moshpit- Engagements während des meist Sets zurück, was ich persönlich nur auf die fast schon abgebrüht professionelle Haltung des Quartetts erklären kann (na gut, bei mir persönlich waren es die Beine, die nach etlichen Stunden Stehen zu Blei mutierten). Aber gegen Ende hin verwies Fronter Helli explizit auf den Banner “Tales From The Moshpit“, diese Animation sollte Früchte tragen … (Drifter) Was soll ich dazu noch sagen ausser: GODDAMNED X – zefixxx! Hammer! Punkt! (Deimon) LORDS OF DECADENCE Pünktlich zu den LORDS wieder im Gebäude erwartete ich mir nichts Anderes als ein weiteres Melo-Death-Feuerwerk vom Feinsten – und wurde auch nicht im Geringsten enttäuscht! Die Band ist nicht nur auf Konserve sondern vor allem live eine so mächtige Bank, dass einem fast schon Angst und Bange wird! Ob man da jetzt neue oder alte Songs zum Besten gibt, ist sekundär, hier herrscht eine so dermaßen geile Melodik-Wand, dass man einfach nur gepflegt abschädeln MUSS! Vor allem sei hier Bassist Andy Respekt gezollt werden, dessen Geschichte ihr im RTN-Forum lesen könnt – dann wißt ihr auch warum der gute Mann ein Phänomen ist! Selbiges gilt allerdings auch für seine Mitstreiter, die einmal mehr bewiesen, dass sie zu den Besten ihres Fachs gehören – werte Labels, es wird Zeit, dass die LORDS endlich mal einen vernünftigen Deal bekommen, zefixx! ;) (Deimon) EPSILON Das Finale Grande erschloss sich knapp nach Mitternacht. Obwohl Sänger Krise kurzfristig ausfiel, zeigten die vier restlichen St. Pöltener Haudegen von EPSILON von Anpfiff an ihre Routine und eine Geschlossenheit, allen voran Tieftöner und Sänger Mecki, der des Öfteren mit seinen coolen Sprüchen auch abseits der Bühne für einige Schmunzler sorgte. Zumindest in Gegenwart zweier Gastschreiber. Der groovig- schiebene Death Metal, den die Crew durch adäquate Körpersprache zusätzlich akzentuieren vermochte, ließ sichtlich niemanden kalt, auch glaubt der Schreiber so manch Reminiszenzen zu VENOM gehört zu haben. Bei “The Answer“ warnte der Besagte schon das Publikum vor, dieses mal auf das Langholz zu verzichten, um gänzlich alleine den Song vokalistisch zu kleiden. Denn ansonsten teilten sich er und Gitarrist Jorgo jene Aufgabe bis dato. Mit “Flash“ wurde sodann das letzte Live- Tondokument an diesem Abend aus den Boxen gejagt, welches sodann frenetisch bejubelt und somit das erste und erfolgreiche Kapitel STP Metal Weekend Geschichte werden ließ! Hernach ging es in die Metalkneipe Underground … (Drifter)

Satz des Tages:

"Waast eh, des is mei Klompfm, de schiabt untn so!" (Basser Mecki (Epsilon) beim Line-Check)



Ein Riesen-Dankeschön von unserer Seite an Metal- und Pressegott Reini, an die gesamte STP-Crew, an alle Bands und die Fans, die dieses erste STP Weekend so einzigartig gemacht haben - See you next year!


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