15.06.2014, Pannonia Fields

NOVA ROCK 2014 - Tag 3

Veröffentlicht am 23.06.2014



SONNTAG, 15.06.2014



UNCLE ACID AND THE DEADBEATS

Nach dem Menschenauflauf bei der unsäglichen WENDIS BÖHMISCHEN BLASMUSIK KAPELLE, der Frühschoppen-Charakter aufweist und wenig mit musikalischem Interesse zu tun hat, kamen die genialen UNCLE ACID AND THE DEADBEATS zum Zug. Diese mussten um 12 Uhr mittags vor gerade mal einer gefühlten handvoll Leute spielen, denn die Musikuninteressierten waren da auch schon wieder weg. Wie auch letztes Jahr bei THE SWORD wird den besten Bands des Festivals nicht ausreichend Tribut gezollt. Der sehr gut besuchte Arena-Headliner Gig von UNCLE ACID im Dezember 2013 war definitiv die bessere Wertschätzung, denn wer als Support von BLACK SABBATH auf Tour geht, muss über gewisse Qualitäten verfügen. So war der 30-minütige Gig am NOVAROCK nur Insidern vorbehalten, die die Band aber umso mehr abfeierten. Der Doom-Sound, der aus der Minimal-Backline dröhnte war einfach nur geil, der Gesang außergewöhnlich gut und das Auftreten sowieso an Coolness kaum zu überbieten. Aufgrund der meist längeren Songs, kamen nicht viele zum Zug, aber vor allem „13 Candles“ machte dann zum Schluss klar, dass BLACK SABBATH mit UNCLE ACID AND THE DEADBEATS würdige Nachfolger am Start haben. [Florian Rosenberger]

KARNIVOOL

Völlig unvorbereitet sah ich mir gleich danach die Australier KARNIVOOL aus Perth an und wurde schlichtweg umgeblasen. Was war denn das für ein geiler Auftritt? Ich war nach dem 40 Minuten Auftritt Hin und Weg, fast den Tränen nahe ob der Emotionalität des Abschlusssongs „New Day“. Ich hätte nie geglaubt, dass diese Band die auf Tonträger ein wenig als softe Version von TOOL rüberkommt, live so Gas gibt. Schon vom ersten Song an, „Shutterspeed“ vom Debütalbum „Themata“, war klar, dass ich Zeuge von etwas ganz Besonderem bin. Gesanglich an Brandon Boyd von INCUBUS erinnernd, war Sänger Ian Kenny Sympathieträger Nummer eins, Dreh- und Angelpunkt der Show und peitschte sein Mikrofonkabel in bester Spartacus-Manier unentwegt über die Bühne. Das Zweitwerk „Sound Awake“ war an diesem Tag das zentral vorgestellte Meisterwerk. Und das verwundert bei den gitarren- und schlagzeugtechnisch genial progressiv verspielten Songs wie „Goliath“, „Simple Boy“ und „Set Fire To The Hive“ nicht. Denn da regierten auch heftige Breaks und groovende Basslinien, über den die wahnsinnigen gefühlvollen Vocals thronten. Was DREAM THEATER in den 90er Jahren mit Werken wie „Images and Words“ und „Awake“ starteten (die aber meiner Meinung nach seit längerem nicht mehr von der Stelle kommen), vollenden junge Bands wie KARNIVOOL, denen definitiv die Zukunft im Progressive Metal-Sektor gehört. Von der aktuellen Göttergabe „Asymmetry“ wurden zwar nur zwei Songs, nämlich das etwas sperrige „The Refusal“ und „We Are“ geboten, zeigt aber das unerschöpfliche Potential der Ausnahmegruppe. Der Titelsong vom Debütalbum „Themata“ leitet dann zum bereits erwähnten Opus Magnum Song „New Day“ über, der schlichtweg als genial zu bezeichnen ist und mit grandiosem Aufbau glänzt. Über fast vier Minuten trägt Sänger Ian Kenny seine Lyrics so gefühlvoll vor, dass es mir die Gänsehaut aufstellt. Ab Minute vier gibt’s Gitarrenriffs satt und der finale Refrain „It’s a new day“ wurde von den paar erschienenen Progressive-Metal Liebhabern inbrünstig mitgesungen. Ich freu mich schon auf die nächste Headliner-Clubtour! [Florian Rosenberger]



ARCH ENEMY

Am dritten Tag sollte gleich eingangs ein richtiger Kracher das Novarock überrollen. ARCH ENEMY waren mit neuer Sängerin am Start und wohl jeder war auf die neue Liveperformance in der Post-Gossow-Ära gespannt. Fesch uniformiert und die Bühne mit Fahnen ausstaffiert, konnte die neue Besetzung um Bandchef Michael Amott überzeugen. Alissa White-Gluz regierte mit ihrem Brüllorgan und führte das Vermächtnis der eigentlich übermächtigen Vorgängerin würdig weiter. Die Nervosität war der Kanadierin ebenfalls nicht anzumerken, sodass der geile Gig auch vom Publikum gewürdigt wurde. Es zeigte sich auch die Qualität des neuen Songmaterials. „As The Pages Burn“ und „War Eternal“ (vom “War Eternal“-Album fügten sich in das mit Krachern („We Will Rise“, „Nemesis“) aufmunitionierte Set ein, welche von der sehr ansehnlichen Neo-Röhre amtlich interpretiert wurden. Toller Einstieg in einen Hammer-Konzerttag! [Thomas Patsch]

BAD RELIGION

Fesch im Bandshirt und mit mächtig Vorfreude aufmarschiert, folgte für mich neben den professionell-langweiligen IRON MAIDEN DIE Enttäuschung des Festivals. Schon beim ersten Tönen des Openers „Fuck You“ (vom Kracheralbum ”True North“) war klar: Sound ist voll im Allerwertesten! Tapfer zogen die Punkrockprofis in der Folge ihr Set durch, die Unzufriedenheit mit dem (Monitor-)Sound konnten und wollten die Jungs allerdings nicht verbergen. Zwar besserte sich der Sound im Laufe des Sets etwas, dennoch darf so etwas bei einer Profi-Band vom Kaliber BAD RELIGION nicht passieren. Auch sonst schien es zu früh für Punkrock zu sein, die ohrenscheinlichen Soundprobleme dämpften auch die Spiellaune der Protagonisten, das Publikum zeigte sich ebenfalls hüftlahm und auch die Songauswahl hätte trotz „New Dark Ages“, „I Want To Conquer The World“, zahlreicher „Suffer“-Tracks und Standards („Punk Rock Song“, „21 Century (Digital Boy)“) handverlesener sein können und kam etwa nicht an das Konzert in Feldkirch (zum Livereport) ran. Die Punkrockveteranen können das weit besser, der heutige Auftritt war – zumindest für mich - weitgehend „für´n Hugo“. [Thomas Patsch]

DROPKICK MURPHYS

Ganz anders verhielt es sich bei den folgenden DROPKICK MURPHYS, die es sogar schafften, den soundtechnich schwer zu integrierenden Dudelsack (oder die ebenfalls zum Einsatz kommende Mandoline) ansprechend erklingen zu lassen. Schon das Celtic-artige Intro baute Stimmung und Spannung auf. Danach explodierte der Gute Laune Punkrock im Irish-Folk-Stil und erfreute das Publikum. Die Boston-Mannen um Fronter Al Barr und den singenden Basser Ken Casey waren motiviert und zauberten ein Party-Set auf die Novarock-Bühnenbretter. „The Boys Are Back“ lautete die Devise und das enthusiastische Publikum ließ ihre Helden hochleben. Der neue Mitbrüller „Rose Tattoo“ (vom ”Signed And Sealed In Blood“-Album) überzeugte ebenso wie die anderen Kracher im „Going Out In Style“-Format. Zusätzlich überraschten die MURPHYS mit einem recht harten AC/DC-Cover von „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“ und beendeten einen fulminanten und schmissigen Auftritt mit dem allseits bekannten „I´m Shippin´ Up To Boston“. Tolle und leider viel zu kurze Vorstellung, spätestens mit diesem Auftritt war der trockene Feldstaub ob der Fanaction gehörig aufgewirbelt worden und die Sunshine-Party voll in Gang gekommen. [Thomas Patsch]



BLACK LABEL SOCIETY

Endlich ist er wieder zurück in Österreich: Mr. Zakk W. mit seinen Jungs von BLACK LABEL SOCIETY. Auf der Blue Stage reihen sich gigantische Amp-Türme nebeneinander, die nur erahnen lassen, was für eine wuchtige Show über den Pannonia Fields niedergehen sollte. Das Rezept von BLS ist einfach aber direkt. Fette Gitarrenriffs treffen auf schwere, stampfende Drums unterstrichen von Lyrics die das Leben, der Whiskey und so manche Narbe wohl schreiben. Aktuelle Stücke aus dem derzeitigem Werk "Catacombs Of The Black Vatican“ wie "My Dying Time" oder ältere Stücke wie "Suicide Messiah" treffen den Nerv des Publikums und sorgen für genügend fliegende Haare und mitgrölende Gesichter in der Menge. Der Gitarrenmeister selbst genießt das Bad in der Menge und zusammen mit seinen Mitstreitern serviert Zakk ein fettes Set mit starkem Sound. Wer sagt auch, dass es immer schnell gehen muss? [Chris Gütl]

HATEBREED

Als Ersatz für die ausgefallenen MEGADEATH ins Boot geholt könnte die Wahl nicht besser gewesen sein. Zum zehnährigen Jubliäum HATEBREED auf der Blue Stage begrüßen zu dürfen, freut wohl Veranstalter wie Fans zugleich. Die New Yorker um HC-Mastermind Jamey Jasta fordern das Nova in jeglicher Weise. Gnadenlos geht eine Songgranate nach der anderen über dem Publikum nieder. Ob der Opener des Sets "To The Threshold" oder "Defeatist", HATEBREED gehen keine Kompromisse ein und drücken aufs Gaspedal. Moshpit jagt Circlepit und das Stimmungsbarometer kletter weiter in die Höhe. Macht Spaß, geht ins Ohr und bestätigt, dass HATEBREED noch lange nicht zum alten Eisen gehören, selbst nach fast 20 Jahren in dem Buisness. [Chris Gütl]

ROB ZOMBIE

Schon der Bühnenaufbau sprach Bände. Es war die Zeit des Show-Spektakels gekommen. Frankenstein und King Kong Back- und Sidedrops stimmten optisch auf die folgende akustische Horror-Sound-Show ein. Und gemäß dem „To The Max“-Prinzip klotzte Mainman Rob Zombie gleich eingangs „Dragula“ heraus, dem umgehend ein bärenstarkes „Superbeast“ folgte. Großes industrial-angehauchtes Metal-Kino regierte die folgende Stunde, ein erstaunlich fitter Frontmann steppte und fegte über die Open Air-Bühne und lieferte samt seinen geschminkten und optisch gepimpten Mitstreitern amtliche Popcorn-Unterhaltung mit harten Beats und cooler Maskerade. Dass sich der US-Superstar für nichts zu schade ist, bewies sein Ausflug ins Publikum, von dem Zombie zur Belustigung des Publikums auch einen lebensgroßen Werbe-Pappaufsteller auf die Bühne mitbrachte. Eine für Zombie-Verhältnisse fast perfekt komprimierte Show (schließlich ist nicht alles von ZOMBIE musikhistorisch relevant) wurde von ALICE COOPER´s „School´s Out“ und einem mit einer Österreich-Fahne behangenen Zombie beschlossen. So muß das, WHITE ZOMBIE-Songs wurden auch gespielt (u.a. „Thunder Kiss ´65“), nur das irrelevante DIAMOND HEAD-Cover „Am I Evil“ hätte man zugunsten von „American Witch“ oder „Black Sunshine“ aus dem Set schmeißen können. [Thomas Patsch]

AVENGED SEVENFOLD

Sie sind in den USA die Rockband der Stunde, und auch in unseren Gefilden erfreuen sich die Rocker von AVENGED SEVENFOLD immer größerer Beliebtheit. Dabei sind die Amerikaner auch nicht vor Kritik gefeit: Insbesondere das jüngste Album "Hail To The King" stand in durchaus heftiger Kritik, bemängelten doch viele Stimmen, dass sich die Band darauf gar zu eifrig beim Songwriting von Genregrößen wie METALLICA (Stichwort: Black Album) oder AC/DC bedienen würde. A7X lässt diese Kritik aber wohl relativ kalt, und der Erfolg gibt ihnen - auch am Nova Rock - Recht. Nach und nach füllen sich die Reihen, während die US-Boys Bandhits wie "Shepherd Of Fire", "Bat Country" oder den David Hasselhoff gewidmeten Stampfer "Hail To The King", bei dem auch wirklich erstmals dick Stimmung aufkommt, in die Nickelsdorfer Abendluft feuert. Und "feuern" darf hier groß geschrieben werden: Zahlreiche Pyro-Effekte sowohl hinter als auch auf der Bühne runden die Show von AVENGED SEVENFOLD ab. Doch die Jungs schlagen auch mal sanftere Töne an, wie etwa mit der Ballade "So Far Away", die dem verstorbenen Drummer Jimmy Sullivan gewidmet wird, dessen Vocals zumindest als Einspielungen auf dem Backing Track der Band und den Fans aber live erhalten bleiben sollen, wie Frontmann Matt Sanders erörtert. Der ist im Übrigen auch ein ganz sympathischer Kerl, und legt sich bei seiner Publikumsanimation ordentlich ins Zeug - und bringt vermutlich die weiseste Ansage des Festivals, als er feststellt: "Ich sehe hier sehr viele Junge Leute. Die meisten von euch werden das vielleicht gar nicht so zu schätzen wissen, was ihr für ein Glück habt. Denn ihr könnt heute noch BLACK SABBATH sehen. Ohne BLACK SABBATH gäbe es dieses Festival nicht, oder zumindest würde kein Heavy Metal gespielt. Also habt Spaß, denn ihr könnt dann einmal euren Kindern, und euren Enkelkindern erzählen: 'Ich war dabei. Ich habe BLACK SABBATH live gesehen.'" Und er sollte mit seiner Aussage auch absolut ins Schwarze treffen: Denn auch wenn AVENGED SEVENFOLD eine gutklassige Anheizer-Show für Ozzy und seine Mannen liefern, und ein ausgewogenes Set mit "This Means Way", "Almost Easy" und "Unholy Confessions" abrunden, so können sie das Publikum doch in keinster Weise auf die unglaubliche Großtat, die dann in Form einer brillianten Performance der großen BLACK SABBATH bei perfektem Sound folgen sollte, vorbereiten. [Dragonslayer]



SOUNDGARDEN

Als 2010 das Gerücht die Runde macht, dass SOUNDGARDEN wieder zusammengefunden hätten, war das Staunen in der Szene groß. Gleichzeitig machte sich aber auch eine gewisse Skepsis breit, immerhin nach über 13 Jahren wieder ein Comeback? Ob das was wird? Natürlich, keine zwei Jahre später schob man das Album „King Animal“ in die Plattenregale dieser Welt und katapultierte sich mit einem Schlag wieder zurück an die Spitze, wenn auch mit etwas gemischten Gefühlen. Jetzt, 2014, sind die Amerikaner Headliner der Red Stage am letzten Tag des Festivals. Wenn man weiß, dass BLACK SABBATH auf der Blue Stage bald ihr Set bestreiten werden, eine undankbare Position, aber da man gemeinsam auf Tournee ist wiederum auch eine passende. Vor zahlreichem Publikum legten SOUNDGARDEN eine ordentliche Show aufs Parkett und ließen alte Hits wie "Black Hole Sun", "Jesus Christ Pose" aber auch aktuellen Songs wie "Been Away Too Long" auf das Publikum los. Chris Cornell, in stimmlich sehr guter Verfassung, sparte nicht mit Ansagen und Bühnenaction. Auch der Rest der Truppe war motiviert und spielte Routiniert ein 15 Song umfassendes Set runter. Ohne Langeweilie, dafür mit viel Emotion. SOUNDGARDEN in 2014: Funktioniert, macht Sinn. [Chris Gütl]

BLACK SABBATH

Dass ich das noch erleben darf. Die Originatoren des Heavy Metal fast in Kultbesetzung. Lediglich hinter dem Drumsessel hatte Tommy Clufetos Platz genommen, der Orignialdrummer Bill Ward ersetzte, und für mächtig Punch und Show sorgte. Doch der Reihe nach. Nach einer kurzen Ansprache von Organisator Ewald Tatar zum zehnjährigen Jubiläum des Festivals kündeten die Luftschutzsirenen des „War Pigs“-Intros von der glorreichen Headlinershow die folgen sollte. Die Engländer spielen ohnehin in einer eigenen Liga und sind nicht zuletzt aufgrund des Alters, Ozzys Historie und ihres Metal-Mitbegründer-Status kaum vergleichbar mit anderen Acts. Der eigens aufgezogene Vorhang fiel und unter tosendem Jubel wurde die Sicht auf die Protagonisten auf der Bühne freigegeben. Nach „Into The Void“ staubte „Snowblind“ amtlich daher, bevor mit „Age Of Reason“ der erste von zwei Songs vom Comeback-Album „13“ gezockt wurde. Ozzy bekundete dem Publikum fast schon in inflationärer Weise, dass er/sie es lieben würde/n, das Drumsolo gab Ozzy und Co. ebenso wie das von Geezer Butler spendierte, gezupfte Basssolo, ein wenig Luft zum Durchatmen. Tony Iommi war der stoisch-coole Zeremonienmeister des heutigen Abends, der unter der riesigen Videowall seiner Gitarre die wuchtig-mächtigen Proto-Metal-Riffs entlockte. Die Frage aller Fragen soll auch nicht unbeantwortet bleiben.

Ja, Ozzy hielt sich gut auf der Bühne, war gut bei Laune, Luft und Stimme und schien das Maximum aus seinen Kapazitäten herauszuholen, sodass die tolle musikalische Leistung auch von einer amtlichen Madman-Gesangsleistung gekrönt wurde. Obwohl Ozzy immer wieder mal etwas nölig agierte, wurde die Gesamtperformance absoluten Genre-Klassikern wie „N.I.B.“, „Fairies Wear Boots“ oder der Slo Mo-Signature-Hymne „Black Sabbath“ mehr als gerecht. Das näselnde „Iron Man“ durfte ebenso nicht fehlen wie das starke „God Is Dead“, bevor ein rockiges „Children Of The Grave“ die – leider zu kurze - Galavorstellung in Sachen Metal-Kult beschloß. Bevor das Feuerwerk steigen konnte, folgte als Zugabe noch das gleichsam obligate wie abgelutschte „Paranoid“, dem sich eine artige Verbeugung der Großväter des Heavy Metal anschloß. Die schwarzen Großmeister sorgten nicht nur für einen fulminanten und würdigen Abschluß dieses gut besetzten Konzerttags und Festivals, angesichts der möglichen wirklich letzten Tour bzw. Konzerte regten sich umgehend nostalgisch-historische Gefühle. Doch angekündigte Katastrophen finden meist eh nicht statt und vielleicht darf man die grauen Eminenzen ja noch einmal live bewundern. [Thomas Patsch] Und damit endet ein von vielen Highlights gespicktes Nova Rock 2014, bei dem die meisten Acts überzeugen konnten und bei dem vor allem die legendären Erfinder des Heavy Metal, BLACK SABBATH, nochmal allen "Jungspunden" gezeigt haben, wo eigentlich der Hammer hängt. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Gästen für eine grandiose Stimmung, beim Veranstalter für eine sensationelle Organisation, und freuen uns auf ein Wiedersehen bei der elften Auflage im Jahr 2015! [Dragonslayer]


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