APRIL ART: setzen mit "Break The Silence“ ein Zeichen! Update! Jetzt mit Video!

Text: FiniMiez
Veröffentlicht am 22.01.2021 um 18:15 Uhr

Statement der Agentur:

"Fast ein Jahr ist es nun her, dass die Veranstaltungsbranche quasi in ein künstliches Koma versetzt wurde. Abgesagte und verschobene Konzerte, Rock-Festivals mit sitzendem Publikum und vor einer behördlich festgelegten Zuschauerzahl, mit Abstand und vielen Hygieneregeln – das war plötzlich der Alltag in der 2019 noch florierenden Live-Branche. Für Veranstalter, Künstler und alle, die hinter den Kulissen arbeiten, eine wirtschaftliche Katastrophe, denn die seitens der Politik versprochenen finanziellen Hilfen fließen nicht oder nur unzureichend und langsam – zu hoch sind die Zugangshürden, zu hart die Bedingungen. Getroffen sind damit vor allem kleine und mittelständische Betriebe, denn viele Booker, Veranstalter und Techniker arbeiten als Solo-Selbstständige auf eigenes wirtschaftliches Risiko ohne festes Gehalt. Die wirtschaftliche Zukunft all dieser Menschen: Ungewiss, denn die Politik fährt auf Sicht. Wie viele Menschen von Veranstaltungen und Kultur wirtschaftlich abhängig sind, soll die deutschlandweite Kampagne "Kulturgesichter“ zeigen, die ebenfalls unter dem Dach der #AlarmstufeRot läuft. Sie macht die Menschen, die sonst hinter den Kulissen arbeiten in eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Fotos sichtbar. Im Video zu "Break the Silence“ zeigt die Band Fotos von Betroffenen aus dieser Kampagne. "Wir wollen gemeinsam laut werden!“, denn der Branche mangelt es an einer Lobby. Auch zahlreiche prominente Musiker zeigen im neuen Clip von April Art Gesicht: Mit dabei sind unter anderem SCORPIONS-Sänger Klaus Meine, Metal-Queen Doro Pesch, Henning Wehland sowie Musiker der Bands AVANTASIA, GRAVE DIGGER, SUBWAY TO SALLY und SALTATIO MORTIS. Unterstützt wird die Kampagne außerdem vom Radiosender Rock Antenne, der am Release-Tag nicht nur das Thema aufgreifen, sondern die Single auch im offiziellen Programm vorstellen wird.

Musikalisch knüpft "Break the Silence“ an den Vorgänger "Break Out“ an: Der Song drückt sofort auf Herz, Nieren und vor allem die Ohren. April Art stehen dabei für das, wofür sie immer schon standen: Kompromisslosen Alternative-Rock, der voll auf die Zwölf geht. Auf der Single geht der Vierer den zuvor eingeschlagenen Weg der Weiterentwicklung konsequent weiter und setzt in der Produktion mehr und mehr auf modernere Elemente. Neben Metal-Core-Einflüssen und wohldosierten elektronischen Elementen gelingt es der Band mit ihrer eingängigen Rockhymne, Anhänger harter Metal-Klänge und das Rockpublikum gleichermaßen für sich zu gewinnen und zu begeistern. Die Strophen räumen den nachdenklichen und zugleich Mut machenden Lyrics genug Platz ein, bevor der Song in der Bridge richtig Anlauf nimmt und sich schließlich im Refrain in einem energetischen Feuerwerk entlädt. Frontfrau Lisa-Marie Watz gelingt dabei der im Song ausgebaute Spannungsbogen auch stimmlich mühelos. Mal nachdenklich und anklagend, fast grollend, dann wieder positiv, kraftvoll und eingängig: Sie findet immer die perfekte Dosis an Energie und der für die Songaussage nötigen Aggressivität.

Wie der Vorgänger "Break Out“ ebenfalls mitten in der Corona-Krise entstanden, steht 2Break the Silence“ weniger für einen Neuanfang, als für einen Durchbruch. Wie "Break Out“ ist auch "Break the Silence“ ein positiver und Mut machender Song. Ging es zunächst einmal darum, die Dinge zu reflektieren, neu zu ordnen und einiges hinter sich zu lassen, ist jetzt die Zeit gekommen, die Stille zu durchbrechen. Es ist Zeit, laut zu werden, gemeinsam mit April Art - gemeinsam für die Kultur und die Live-Musik.
Video-Premiere feiert "Break the Silence“ am Donnerstag, 21. Januar, um 18 Uhr auf dem Facebook-Kanal der Band. Bereits ab 17 Uhr gehen April Art live – die Stunde nutzen sie, um mit verschiedenen Stimmen Betroffener auf die prekäre Situation ihrer Branche aufmerksam zu machen."

Cover Artwork: Flix Arts
 


Update!

Hier könnt ihr euch das Video ansehen:

 

Quellenangabe: SG Events & Medien - Medienbüro Sabine Glinke
Fotocredits: Julie Key

WERBUNG: Hard
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