SUICIDE SILENCE - der "Suicide Silence"-Gangbang

Veröffentlicht am 20.02.2017

Normalerweise würde hier nun eine fundierte Aufarbeitung in Form einer Zusammenfassung der vorhergehenden Reviews stehen. Doch aufgrund der geradezu vernichtenden Kritik die unsere Redakteure dem selbstbetitelten Werk von SUICIDE SILENCE angedeihen ließen, verzichten wir auf große Worte und rekapitulieren einfach nur die treffendsten Umschreibungen der zu Wort gekommenen:

Jazz: „...wie ein Alien mit Liebeskummer in einer Therapiesitzung, das lernen muss, seine Aggressionen nicht in sich hineinzufressen.“

Lucas Prieske: „Ist das Kunst oder kann das weg?“

Mike Seidinger: „Klingt, als ob man Hundewelpen durch den Fleischwolf dreht.“

Anthalerero: „... würde selbst Garagenbands mit schamgeröteten Häuptern zurück in ihren Probekeller wanken lassen.“

Das Kollektiv des Stormbringer-Rudels vergibt den historischen Tiefstand von 1,75 Punkten an „Suicide Silence“. Wer nun Lust auf weitere Vergewaltigungen verspürt, der kann sich auf unserer Übersicht aller bisherigen Gangbangs umsehen.

Und dann herrscht nur noch... Stille. Oder auch nicht.


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Jazz
Seite 3: Lucas Prieske
Seite 4: Mike Seidinger
Seite 5: Anthalerero
Seite 6: Das Fazit


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