SUICIDE SILENCE - der "Suicide Silence"-Gangbang

Veröffentlicht am 20.02.2017

Oh ach, oh weh! SUICIDE SILENCE ändern ihren Stil! Aus einem Rauschen im Blätterwald wurde schnell ein Sturm, als der Vorab-Titel „Doris“ auf die Menschheit losgelassen wurde. Auch hier im Stormbringer-Loft schlugen die Ankündigung der amerikanischen Deathcore-Veteranen sowie der angesprochene Titel hohe Wellen – ein perfekter Grund, sich doch als Auftakt des Gangbang-Jahres im Hause Stormbringer ebenjenes Scheibchen zur Brust zu nehmen. Während das reguläre Review von unserem Experten Pascal Staub in die Tastatur gehackt wird, muss sich „Suicide Silence“ auf den weiteren Seiten zunächst der Kritik von Jazz stellen, unseren Lucas Prieske überzeugen, sich an Mike Seidinger versuchen und zum Schluss auch noch vor Anthalerero bestehen. Ein straffes Programm, das SUICIDE SILENCE da durchzustehen haben!

Welche Erkenntnisse und Einsichten dem fröhlichen Rudelbums entspringen, erfahrt ihr entsprechend auf den folgenden Seiten! Dieses Mal greifen wir dem Endergebnis der redaktionsinternen Qualitätsprüfung nicht mehr vor; das Ergebnis des siebten verbrieften Stormbringer-Gangbangs findet ihr auf der letzten Seite!

 

Hier also zunächst einmal der Stein, pardon, die Dame des Anstoßes:

 

Und nun viel Vergnügen mit der heiteren Gruppenvergewaltigung des selbstbetitelten SUICIDE SILENCE Albums!


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Jazz
Seite 3: Lucas Prieske
Seite 4: Mike Seidinger
Seite 5: Anthalerero
Seite 6: Das Fazit


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