SÓLSTAFIR - das Berdreyminn Gangbang-Review

Es ist Mai, die Wiesen grünen, die Bäume blühen und der geneigte Metaller zeigt schon langsam Frühlingsgefühle, indem er sich mittels komplizierten Balzritualen auf die baldig beginnende Festivalsaison und die daraus resultierenden Paarungsversuche einstimmt. So wie die Spezies der gemeinen Metalheads, hat der Hormonstau auch die Gattung der Stormbringer-Schreiberlinge erfasst – und so stürzte sich die versammelte Mannschaft einmal mehr zwecks Gangbang auf ein williges Opfer aus dem musikalischen Bereich: SÓLSTAFIR! Die Isländer stehen gerade mit ihrem sechsten Album in den Startlöchern, welches, noch nicht einmal veröffentlicht, schon zum Gegenstand unsittlicher Avancen der Redaktion wird.

 

 

Zugegeben, so schlimm ist es nun auch wieder nicht, dass einer unserer Redakteure das Scheibchen sogar mit ins Bett genommen hätte. Wir sind zum Zwecke der Gruppenvergenusswurzelung von SÓLSTAFIR brav in dem uns zugeteilten, mit reichlich Stroh ausgekleideten Kämmerchen geblieben – die Ergebnisse der Nächte in trauter Mehrsamkeit könnt ihr nun auf den folgenden Seiten lesen. Viel Spaß!

 


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Christian Wiederwald
Seite 3: Daria Hoffmann
Seite 4: Pascal Staub
Seite 5: Captain Critical
Seite 6: Anthalerero
Seite 7: Fazit


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