Underground von Unten - österreichische Musik gehört gehört! Vol. 18

Veröffentlicht am 12.06.2017

SUCCOPUSS (Rock, Oberösterreich)

Succopuss

  1. Succopuss
  2. Death Groove
  3. Back in Hell
  4. Black Flesh

SUCCOPUSS „Sounds like Siegfried and Roy making sweet love to a white baby tiger after watching Terminator 2.“. Das ist einmal eine Ansage, und ein Statement, für das man dann natürlich auch entsprechend abliefern muss. Und, was soll man sagen... die oberösterreichisch-wienerische Kollaboration hat es auf ihrer ersten, selbstbetitelten EP wirklich drauf. Kraftvoller, erdiger Rock mit bluesig-jazziger Stimmung, der kaum Geschwindigkeitsausritte braucht um fordernd und drängend zu wirken. Der Sound präsentiert sich retrolastig, dennoch voll geerdet und zieht genau in den richtigen Momenten das Tempo in angenehm flotte Bereiche an, zu denen man gerne mitwippt. Über allem thront eine klangvolle, charismatische Stimme, die mit rotzig-rauchigem Coleur ein wenig an das wandernde Reibeisen JOE COCKER erinnert. Was für eine verflucht dreckige Stimme, man kann richtig die Rauchschwaden in der finsteren Hinterhof-Spelunke riechen, in dem sich die Gestrandeten der Gesellschaft die Gehirnzellen mit billigem Whiskey abtöten und ein abgehalfterter Jazzmusiker an einem abgeranzten Klavier von der Hölle der Einsamkeit singt, mit der rauchig-markanten Stimme die ihm der Konsum diversester Alkoholika dubioser Herkunft beschert hat.

Infos? Gerne, bei Facebook! Hörprobe? Immer, am besten bei YouTube:


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: MONSTERS OF THE ORDINARY
Seite 3: FRANZ FUEXE
Seite 4: SUCCOPUSS
Seite 5: BRAZENLINX
Seite 6: DYING EDEN


WERBUNG: Hard
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