WINTERSUN - das 'The Forest Seasons' Gangbang-Review

Das Sommerloch will gefüllt sein (Wortwitz beabsichtigt!), so gibt es auch im Juli wieder eine fröhliche Gruppenverlustierung bei Stormbringer! Das Opfer des Quasi-Jubiläums (zehnte Auflage!) kommt dieses Mal aus Finnland und es handelt sich dabei um niemand Geringere als die bereits bis zu einem gewissen Grad legendären WINTERSUN. „Legendär“ deshalb, da das 2004 von Jari Mäenpää (ex-ENSIFERUM) ins Leben gerufene Projekt bereits mit seinem selbstbetitelten Debütalbum im gleichen Jahr ordentlich Staub in der Metal-Community aufwirbelte. Dass es danach eine Dekade bis zum Nachfolger „Time I“ dauern würde, konnte zum damaligen Zeitpunkt niemand ahnen – genauso wenig wie die Tatsache, dass das bereits von Mythen umrankte „Time II“ noch immer in den höheren Sphären des Äthers unvollendet vor sich hin schwebt, während wir geerdeten Metalheads nun, nach weiteren fünf Jahren Wartezeit auf Neues, mit „The Forest Seasons“ etwas gänzlich Anderes vorgesetzt bekommen.

Besonders im Hinblick auf die teils skurrilen Auswüchse rund um „Time II“ darf man ruhig einmal etwas kritischer an die Sache herangehen, weswegen wir das neueste WINTERSUN-Werk kurzerhand einer Auswahl an stilistisch vielfältigen Redakteuren vorgeworfen haben, die sich eingehend mit „The Forest Seasons“ beschäftigten. Ausufernd, wie das Werk von WINTERSUN selbst, präsentieren sich entsprechend auch die Meinungen unserer Redakteure.

Zur Einstimmung könnt ihr euch hier auch noch die komplette, vierteilige Dokumentation über „The Forest Seasons“ ansehen, bevor ihr euch auf die Reviews stürzt:


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Christian Wiederwald
Seite 3: Laichster
Seite 4: Christian Wilsberg
Seite 5: Sonata
Seite 6: Pascal Staub
Seite 7: Daria Hoffmann
Seite 8: Anthalerero
Seite 9: Fazit


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