BELPHEGOR - das 'Totenritual' Gangbang-Review

Veröffentlicht am 11.09.2017

Willkommen zum elften Stormbringer-G*ngb*ng! Nachdem wir die behördliche Auflage erhalten haben, keinerlei schmutzige oder irgendwie politisch inkorrekte Begriffe mehr zu verwenden (Gerüchten zufolge verursachten wir bereits Schnappatmung und Herzanfälle), haben wir kurzerhand das Redaktionsloft umdekoriert. Anstatt Totenschädeln und Pentagrammen haben wir Plüsch ausgelegt, das Fernsehprogramm wurde durch My Little Pony in Dauerschleife ersetzt, Rezensionen werden ab nun im Integrationskreis politisch korrekt diskutiert und gendergerecht verfasst, und zur Entspannung tanzen wir unsere Namen. Was wäre zum neuen, aufpolierten und kinderfreundlichen Image der Redaktion passender, als die Stormbringer-Meute zum Gruppenkuscheln mit der österreichischen Schwarzmetall-Institution BELPHEGOR zu schicken? Spürt ihr sie schon, die Liebe, die in der Luft liegt? Die Schmetterlinge im Bauch, ob der lieblichen Gesänge und der traumhaften Harfenklänge, das sacht keimende Pflänzelein gar spirituell erleuchtender Töne...

Wollt ihr das wirklich? Sollen wir hier wirklich einen auf Friede, Freude, Eierkuchen machen, den Keller zur flauschigen Esoterikoase umbauen und statt Bier Prosecco saufen oder sollen wir verdammt noch mal den Schädelspalter rausholen, uns grölend durch die Reihen der Mainstream-Hörer hacken, bis das Blut spritzt und wir knietief in Gedärm waten und dann die kümmerlichen Reste dieser unwürdigen Würmer schänden? Eure Entscheidung!

Option A Plüsch: Raus hier, aber sofort!

Option B Vernichtung: Ein großer Schluck Schweineblut, ein herzhaftes Rülpsen, das Schlachtwerkzeug zurechtgerückt – und viel Spaß beim „Totenritual“!



Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Christian Wiederwald
Seite 3: Pascal Staub
Seite 4: Anthalerero
Seite 5: Christian Wilsberg
Seite 6: Fazit


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