JUDAS PRIEST - Das 'Firepower' Gangbang-Review

Veröffentlicht am 07.03.2018

Der meteorologische Frühlingsbeginn ist da! Auch wenn die Temperaturen in letzter Zeit zwar etwas anderes sagen, regen sich trotzdem in der Redaktion schön langsam Frühlingsgefühle. Und was würde besser zu der aufkeimenden Fleischeslust passen, als sich wieder einmal nach aller Herzenslust im gemütlichen Hinterzimmerchen bei einem Gangbang zu verlustieren? Gesagt, getan! Das Liebesnest ist angerichtet und dann läuft uns unversehens so eine Legende wie JUDAS PRIEST über den Weg! Bitteschön, wer soll sich da noch zurückhalten können? Wenn dann mit einem Titel wie „Firepower“ auch noch Erwartungshaltungen hinsichtlich eines richtig heißen Inhalts geschürt werden... dann ist es kein Wunder, wenn sich die üblichen ausgehungerten Verdächtigen wie die Geier auf die frommen Engländer stürzen.

Okok, vergessen wir die ganzen Erklärungsversuche. Wir sind einfach rattig, Punkt. Deswegen haben sich vier unserer Redakteure mit der schwermetallischen Legende in Klausur begeben (nicht, dass der Rest der Redaktion nicht an der Tür gelauscht und durchs Schlüsselloch gespäht hätte... hej, macht die Kamera aus! Sofort!) um euch nun die Ergebnisse dieses Rudelf*cks (Zensur und so, unser Webhoster hyperventiliert schon) [Anm.d.Lekt.: Immer diese Koitus- und Vergewaltigungsrhetorik...tze!] zu präsentieren! Soviel dürfen wir schon vorgreifen: Ganz einig sind sich die Teilnehmer dieses Mal nicht...

 


Und nun viel Spaß mit den detaillierten Meinungen unserer Redakteure!
Wer ein paar Hintergrundinfos erfahren möchte, zieht sich anschließend noch unser Interview mit Ian Hill rein.

Eine Übersicht über alle bisherigen Gangbangs findet ihr wie immer auf unserer schicken Übersichtsseite.

 


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Pascal Staub
Seite 3: Christian Wiederwald
Seite 4: Anthalerero
Seite 5: Christian Wilsberg
Seite 6: Fazit


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