J.B.O. - Das 'Deutsche Vita' Gangbang-Review

Veröffentlicht am 26.03.2018

2019 werden es 30 Jahre, dass die Erlanger Spaß-Metaller von J.B.O. den düsterfinsteren Schwermetall quietschrosa eingefärbt haben und den todernsten Metalheads mit schrägen Crossover-Coverversionen den Spaß zurückgebracht haben. Dabei hat es die Rosa Armee Fraktion mit dem am 30. März erscheinenden „Deutsche Vita“ inzwischen auf ganze zwölf Studioalben gebracht – eine Menge, die zu erreichen sich nur wenige Bands rühmen können. Dabei mussten J.B.O. aber auch viel Gegenwind erfahren, als sie ihren Blöedsinn unters Volk brachten, denn nicht jedem gestandenen Metaller gefiel das betont anti-Metal-Mainstream gehende Auftreten der Band, die sich die höchst seriöse Farbe Rosa als Trademark auserkoren hatte und schon einmal Hüpfburgen auf der Bühne installierte. Doch Vito C. Und Hannes G. Laber ließen sich nicht beeindrucken und führten die rosa Spaßmacher sukzessive in die Regionen der Bekanntheit, die sich in einigen Chart-Platzierungen manifestierten – und das noch lange bevor Metal verkaufstechnisch so durchstartete wie in den letzten Jahren.

Grund genug für Stormbringer und seine stets nach neuen Opfern gierende Redaktionsschar, sich doch gleich im Rudel auf das brandneue Album von J.B.O. zu stürzen! Ob unsere fünf Schreiber nun Spaß mit den Erlangern hatten oder doch eher peinlich berührt waren, das erfahrt ihr auf den folgenden Seiten! Zur Einstimmung gibt es gleich einmal einen Song vom neuen Album, ehe es ans Eingemachte geht:

 

 


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Walter Thanner
Seite 3: Jazz
Seite 4: Anthalerero
Seite 5: Daria Hoffmann
Seite 6: Christian Wilsberg
Seite 7: Fazit


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