GHOST - das 'Prequelle' Gangbang-Review

„Ghost passen perfekt in eine Zeit, in der klassische Genrebegriffe sich überlebt haben. Das alte Spiel mit subkulturellen Codes und die sich daraus ergebenden Abgrenzungsmechanismen haben eine stammesgesellschaftliche Komponente, die in der globalen digitalisierten Welt albern wirkt. Tobias Forge hat das besser verstanden als andere.“

So lesen sich die abschließenden Worte der Presseinfo zum neuen GHOST-Album „Prequelle“. Drei Sätze, die wir hier eingefügt haben, weil wir finden, dass sie ausnahmsweise eine sehr treffende Beschreibung dessen sind, was sich auch aus den Meinungen unserer Redakteure letztendlich herauskristallisiert hat: GHOST sind einfach GHOST und durch ihre künstlerische Komponente mit nichts wirklich zu vergleichen. Das kann man nun gut finden oder auch nicht, in der redaktionsinternen Klausur können sich die Schweden aber über einen sehr starken Durchschnitt von 4,1 Punkten freuen. Und, liebe Leser, die ihr ja inzwischen auch schon Zugang zu „Prequelle“ habt - wie seht ihr das? Heiß, oder Scheiß?

 

 

Mehr Rudelgebumse? Dann nichts wie ab zu unserer Übersichtsseite, wo ihr haufenweise weitere, teils ziemlich schamlose Rezensionsorgien finden könnt...


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Christian Wiederwald
Seite 3: Christian Wilsberg
Seite 4: Pascal Staub
Seite 5: Sonata
Seite 6: Anthalerero
Seite 7: Fazit


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