Das Metalmuseum: AMORPHIS - Tales From The Thousand Lakes

Veröffentlicht am 06.08.2018

Spätestens seit dem Release von "Queen Of Time" ist der Name AMORPHIS (zumindest im Metal Bereich) wieder in aller Munde. Wen wunderts, schaffen es die Finnen doch seit jeher, Musikliebende rund um den Globus mit ihrer musikalischen Raffinesse zu beeinducken und in ihren Bann zu ziehen. Egal, ob es progressive Grundtöne, aufgehübscht mit Einflüssen der Musik des Orients sein sollen, oder brachialer Death Metal, episch untermalt mit Folklore aller Art, ein Release dieser Band stellt immer wieder aufs Neue ein Abenteuer dar.

Da kann es doch nicht schaden, auch mal einen Blick in die Vergangenheit zu werfen um zu sehen, wo dies Alles seinen Anfang nahm, oder? Schließlich sind die genannten Musiker nun doch schon einige Jährchen unterwegs und diese Zeit war ausreichend, um einige wirkliche Meisterwerke hervorzubringen. Allen voran jedoch liegt ein Juwel, das noch einmal mehr heraussticht und dabei auch noch kulturell als mindestens wertvoll einzustufen ist. Wovon ich spreche? Nun, von einer Sammlung von Geschichten, alt und mystisch, von den legendären "Tales From The Thousand Lakes", dem Werk, dass die Mythen Finnlands in einen dunklen Mantel des Death Metals hüllte und ihn so wieder einmal an den Mann und die Frau brachte.

Anspruchsvoll? Ja. Ohne jegliches Vorwissen verwirrend? Wahrscheinlich. Wert, mal davon gehört zu haben? Absolut. Macht euch also bereit für ein epochales Album, das euch das Blut in den Adern gefrieren lässt, euch mitten in die erbarmunglosen Tiefen des vorchristlichen Finnlands stürzt und zusätzlich noch die ganz große Literatur ein wenig näher bringen könnte. Ist ja auch nichts Schlechtes, wenn es so ganz nebenbei geschieht, wie hier. Worauf wartet ihr also noch? Legenden und Mythen stehen uns heute ins Haus! Ab in die Zeitmaschine und zurück in das Jahr 1994, wo diese Geschichte ihren Anfang nahm!

 


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Hintergründe und Entstehung
Seite 3: Das Album
Seite 4: Die Texte
Seite 5: Das Fazit


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