MYRATH - das 'Shehili' Gangbang-Review

„Der Sinn hinter unserer Musik ist es, Glück zu erzeugen, um den Leuten Tribut zu zahlen, die sich wehren und die nie die Hoffnung verlieren, selbst in einer Welt voller Hass und Unsicherheit.“
- Zaher Zorgati -

Wenn man von Heavy Metal mit orientalischen Einflüssen spricht, dann landet man ziemlich schnell bei MYRATH. Die fünf Tunesier haben sich, nicht nur mit ihrem letzten Album „Legacy“, bereits einen Namen weit über ihre Landesgrenzen hinweg gemacht, indem sie leichtfüßigen bis progressiven Melodic Metal mit arabischen Melodien zu eingängigen, mitreißenden Songs verbanden. Nun stehen MYRATH mit ihrem neuesten Werk „Shehili“ in den Startlöchern, welches am 3. Mai erscheint. Das titelgebende arabische Wort ist der poetische Name eines altertümlichen Windes, der von den Dünen der Sahara weht und den Menschen Legenden ins Ohr flüstert. Was dran ist, an den flüsternden Winden, die die Tür zum Reich der Träume weit aufstoßen sollen, das versuchen unsere wieder einmal im Rudel auftretenden Redakteure mittels einer fröhlichen Gruppenverlustierung (der zwischenzeitlich 20. - Jubilääääuuuum!!!) herauszufinden...


 


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Martin Weckwerth
Seite 3: Lady Cat
Seite 4: Christian Wilsberg
Seite 5: Sonata
Seite 6: Lisi Ruetz
Seite 7: Fazit


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