Der Stormbringer Jahresrückblick 2019

Jahresrückblick 2019 von Lord Seriousface

 

Das war es also, mein erstes volles Jahr an Bord der Stormbringer-Crüe. Was fällt mir in dieser Hinsicht ein, wenn ich mich an den Herbst 2018 zurückerinnere, als ich mit THRON, MASS DISORDER und FINAL CRY meine ersten STB-Reviews in Angriff nahm? Inwieweit wurden Erwartungen erfüllt? Wie ist der Alltag als Teil eines bekannten Onlinemagazins? Gibt es womöglich sogar Schattenseiten [...ach, Quatsch!]?

Nun...das erste, was mir einfällt, ist die Erkenntnis, dass die Metalszene weitaus lebendiger und vielschichtiger ist, als man es sich vorstellt. So sehr man sich bemüht, innerhalb seines eigenen, möglicherweise eng vermaschten Netzes von Genres den Überblick zu behalten und dabei allem, was gut, bedeutsam, miserabel oder obskur genug ist, um einer Erwähnung in einem gewissenhaften Musikmagazin würdig zu sein, die verdiente mediale Aufmerksamkeit zu schenken, so findet man sich stante pede in einem Fulltimejob wieder - dem man auch mit Überstunden und Urlaubskürzung nur begrenzt Herr werden kann. So wurden aus der vagen Vorstellung, ca. eine bis zwei Reviews pro Monat auf den Markt zu bringen und sich damit irgendwo bei kleinergleich 25 Kritiken pro Jahr einzupendeln, stattdessen rund 100 Rezensionen in 2019.

Doch auch wenn es 200 oder 300 Reviews pro Jahr wären, würde man es auch als zwanghafter Allesbewerter und Meinungsherauströter nicht schaffen, den kompletten Bereich abzudecken. Was mich direkt zur zweiten Erkenntnis der vergangenen Monate führt - dem Wert der vielen netten und kompetenten Kollegen, mit denen man gemeinsam Berge versetzen und Großes erreichen kann. Am Anfang dieser Reise stand lediglich der fromme Wunsch, mich einem renommierten Metalmagazin anzuschließen - mich intensiver mit meinem geliebten Geknüppel zu befassen, zu berichten, zu bewerten, zu interviewen, Spaß zu haben. Und wie die Monate ins Land zogen, wich die anfängliche, vorsichtig optimistische Verwunderung darüber, als verhaltens- und schreiborigineller Sonderling in die geheiligten Hallen der Stormbringer-Redaktion aufgenommen worden zu sein, dem erfüllenden Gefühl, dort auch wahrhaftig angekommen zu sein. Angekommen in einem Kreis ebenso origineller Persönlichkeiten, die ihre Verrücktheiten gerne zur Schau stellen, sich gegenseitig wertschätzen und zu einer Art länderübergreifenden Familie zusammenwachsen.

So bleibt auch in diesem Bereich meines Lebens mal wieder nur ein einziges Fazit zu ziehen, das sich unter dem Begriff "Idiotenglück" subsummieren lässt - am Ende kam wieder also alles, wie es kommen musste und deshalb, liebe Leser, müsst ihr mich und meine Marotten noch so lange ertragen, erdulden oder womöglich sogar genießen, wie es der allmächtige Lemmy für richtig hält!

Und nun wünsche ich euch viel Spaß mit meinem diesjährigen Jahresrückblick, der der seiner Einleitung entsprechend ausführlich ausgefallen ist!


Meine Top-Alben 2019 (in alphabetischer, nicht wertender Reihenfolge):
An dieser Stelle benenne ich noch einmal alle Veröffentlichungen, die mich in diesem Jahr am meisten beschäftig, berührt oder bewogen haben und die mich über die volle Distanz bis zum heutigen Tage begleitet haben. Vom verbreiteten Format der "Top Ten" sehe ich bewusst ab, weil das Jahr so viele Hits bringt, wie es eben bringt - seien es sieben, zwölf oder eben zehn. In 2019 waren es für mich vierzehn:

  1. ABBATH - Outstrider
  2. AGNOSTIC FRONT - Get Loud!
  3. BORKNAGAR - True North
  4. DESERTED FEAR - Drowned By Humanity
  5. DESTRUCTION - Born To Perish
  6. KAMPFAR - Ofidians Manifest
    (für mich das Comeback des Jahres!)
  7. LUNATIC AFFLICTION - Secreta Obscura Mysterium
  8. MAYHEM - Daemon
  9. OAK - Lone
  10. REVEL IN FLESH - The Hour Of The Avenger
  11. STEEL PROPHET - The God Machine
    (Was für ein Einstand für R. D. Liapakis, der den Job eigentlich garnicht wollte)
  12. STORMLORD - Far
  13. WORMWITCH - Heaven That Dwells Within
  14. WORMWOOD - Nattarvet
    (Was?! Dafür gab's doch nur 3,5 Punkte?! Stimmt, aber rückblickend muss ich mir eingestehen, die Schweden viel zu streng benotet zu haben. Es sind zwar nach wie vor diese zwei besonderen Stücke, die bis heute in meiner Playlist rotieren, doch ist dieses Eisen zu stark und nachhallend für eine so mittelprächtige Wertung und hätte definitiv vier Punkte verdient - mit mehr Stoff der Marke "Arctic Light" oder "Tvehunger" auch mehr.)

Zudem vergebe ich einen Ehrenplatz an CHAPEL OF DISEASE:

Meine Hits 2019 (in alphabetischer, nicht wertender Reihenfolge):

  1. ABBATH - Calm In Ire (Of Hurricane)
  2. AMON AMARTH - Mjölner, Hammer Of Thor
  3. AGNOSTIC FRONT - I Remember
  4. BEWITCHER - Under The Witching Cross
  5. BILLYBIO - Generation Z
  6. BORKNAGAR - The Fire That Burns
  7. DESERTED FEAR - All Will Fall
  8. DESTRUCTION - Born To Perish
  9. ETERNAL STORM - Detachment
  10. HAMMERFALL - Testify
  11. KAMPAR - Ophidian
  12. KING - Mountains Call
  13. LUNATIC AFFLICTION - Infans Lunae Et Lactens Astrae
  14. MAYHEM - Falsified And Hated
  15. OAK - Sculptures
  16. RAISED FIST - Venomous
  17. REVEL IN FLESH - The Hour Of The Avenger
  18. SABATON - Seven Pillars Of Wisdom
  19. SCREAMER - Ride On
  20. STEEL PROPHET - The God Machine
  21. STORMLORD - Invictus
  22. ULTRA SILVAM - Wings Of Burial
  23. WORMWITCH - Dancing In The Ashes
  24. WORMWOOD - Tvehunger

Welche Releases fand ich darüber hinaus gut / sollte man kennen:

  1. 1349 - The Infernal Pathway
  2. ÆRA - The Craving Within
  3. AMON AMARTH - Berserker
  4. ANTROPOMORPHIA - Merciless Savagery
  5. AORATOS - Gods Without Name
  6. ARKONA - Age Of Capricorn
  7. ASTROPHOBOS - Malice Of Antiquity
  8. AVSLUT - Tyranni
  9. BAEST - Venenum
  10. BELZEBUBS - Pantheon Of The Nightside Gods
  11. BEWITCHER - Under The Witching Cross
  12. BILLYBIO - Feed The Fire
  13. BLACK MASS - Warlust
  14. BLACK STONE CHERRY - Black To Blues, Volume 2
  15. BÖLZER - Lese Majesty
  16. BURIAL REMAINS - Trinity Of Deception
  17. DARKTHRONE - Old Star
  18. DAUÞUZ - Monvmentvm
  19. DENIAL OF GOD - The Hallow Mass
  20. DØDSFALL - Døden Skal Ikke Vente
  21. THE DROWNING: The Radiant Dark
  22. EMERALD - Restless Souls
  23. EMPYREAL - My Own Living Hell
  24. ENDSEEKER - The Harvest
  25. ENTOMBED A.D. - Bowels Of Earth
  26. ENTHRONED - Cold Black Suns
  27. ETERNAL STORM - Come The Tide
  28. FLESHCRAWL - Into The Catacombs Of Flesh
  29. GAAHLS WYRD - GastiR - Ghosts Invited 
  30. HALPHAS - The Infernal Path Into Oblivion
  31. HAMMERFALL - Dominion
  32. HATE - Auric Gates Of Veles
  33. HAVAMAL - Tales From Yggdrasil
  34. HELLOWEEN - United Alive
  35. KING - Coldest Of Cold
  36. MASTER'S CALL - Morbid Black Trinity
  37. MORTEM - Ravnsvart
  38. MURG - Strävan
  39. MYRONATH - Into The Qliphoth
  40. NETHERBIRD - Into The Vast Uncharted
  41. NIGHTBEARER - Tales Of Sorcery And Death
  42. NILE - Vile Nilotic Rites
  43. NORDJEVEL - Necrogenesis
  44. NOX IRAE - Here The Dead Live
  45. PAGANIZER - The Tower Of The Morbid
  46. PANZERFAUST - The Suns Of Perdition, Chapter I: War, Horrid War
  47. PEST EMPIRE - Liberty Death
  48. RAGNAROK - Non Debellicata
  49. RAISED FIST - Anthems
  50. ROGGA JOHANSSON - Entrance To The Otherwhere
  51. SABATON - The Great War
  52. SCREAMER - Highway Of Heroes
  53. SENTIENT HORROR - Morbid Realms
  54. SLAUGHTBBATH - Alchemical Warfare
  55. STELLAR MASTER ELITE - Hologram Temple
  56. TROLLFEST - Norwegian Fairytales
  57. ULTRA SILVAM - The Spearwound Salvation
  58. VERHEERER - Monolith
  59. WITCHGÖAT - Egregors Of The Black Faith
  60. WOLFHORDE - Hounds Of Perdition

Die besten Newcomer 2019:

  1. AVSLUT
  2. BEWITCHER
  3. BURIAL REMAINS
  4. EMPYREAL
  5. ETERNAL STORM
  6. KING
  7. MYRONATH
  8. NIGHTBEARER
  9. OAK
  10. SENTIENT HORROR
  11. ULTRA SILVAM

Ganz ohne Enttäuschungen und Katastrophen ging es leider auch nicht:

  • ABBATH:
    Abbath vergeigt die Tour in Südamerika und muss sich einem Entzug unterziehen, aber immerhin sieht der ABBATH-Chef seinen Fehler ein und kündigt an, trocken und erstarkt zurückzukehren. Ich wünsche ihm alles Gute und den ersehnten Erfolg!
  • BORKNAGAR:
    Andreas "Vintersorg" Hedlund verlässt die Band - doch glücklicherweise kehren die Norweger mit I.C.S. Vortex am Leadmikro wie eine Bombe zurück.
  • IGNITE:
    Zoli Téglás steigt aus - und eine der markantesten Stimmen des Hardcore verschwindet bis auf Weiteres aus dem IGNITE-Kosmos.
  • MANOWAR:
    Ehrlich, ist "The Final Battle I" euer Ernst?
  • MEGADETH:
    Die Nachricht von der Krebserkrankung Dave Mustaines ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Gott, Tod und Teufel, sollten sie in irgendeiner Weise existieren, eindeutig Lack gesoffen haben! Ich wünsche ihm Erfolg bei seiner Therapie und eine schnelle und nachhaltige Heilung!
  • METALLICA:
    James Hetfield wird rückfällig...auch ihm wünsche ich nur das Beste für den beschwerlichen Weg zurück in ein Leben ohne Alkohol. Stop the "Fuel" and let the "Master Of Puppets" "Ride The Lightning"!

...und auch nicht ohne Obskuritäten - aber die sind gewünscht!

  • DENIAL OF GOD - The Hallow Mass
    Das wohl polarisierendste Album in 2019: von den bodenständigen 1,5 Punkten meines Kollegen Christian Wiederwald über Platzierungen im schwarzmetallischen Mittelstand bis hin zur Höchstnote hat das dänische Horror-BM-Kommando alles eingeheimst, was die musikjournalistische Bewertungsskala so hergibt. Und wenn ich mir "The Lake In The Woods" anhöre, erscheinen in meinem Kopf romantische Szenen von nietenbewehrten Szenegängern an einem vollmondbeleuchteten See im Wald...ja sapperlot, mich deucht, wir hätten soeben die "multiple Penetration" erfunden - eine Sexualpraktik zwischen Lust und Schmerz, wallendem Haupthaar und gebürstetem Edelstahl, Leidenschaft und Perversion [...und nein, der Verfasser steht NICHT auf sowas!] [Anm.d. Lekt.: Wer's glaubt...]. So etwas kann es nur im Black Metal geben und sonst nirgends. Und deswegen: Obskurität des Jahres!

Die besten Konzerte 2019:

  • ANTI-FLAG, Punk in Drublic Festival Saarbrücken:
    Stolze 15 Jahre ist mein letztes ANTI-FLAG-Konzert her, doch wie es scheint, hat sich kaum was verändert! Eröffnen die Pittsburgher doch ernsthaft mit „You've Gotta Die For The Government" und „Turncoat“...Gänsehaut und Backflash gibt's gratis dazu. Justin und Chris choreographieren wie auf Speed, Chris macht Bass zockend eine Brücke auf der Bühne, Drummer Pat kommt zu „Brandenburg Gate“ samt seiner Bassdrum ins Publikum und erledigt den halben Abbau...hammermäßig!
  • BEWITCHER, CRISIX & VISIGOTH, Ironfest:
    Diese drei Bands schießen einfach den Vogel ab..."They call me Cuban Pete, I'm the king of the Rumba beat!"
  • DESERTED FEAR + CARNATION + HIEROPHANT, Kesselhaus Wiesbaden:
    Lange nicht mehr eine solche Bombenstimmung erlebt - Turnschuhe und Bierflaschen fliegen in 3, 2, 1,...
  • EMPEROR, Summer Breeze Open Air:
    "Anthems To The Welkin At Dusk" in voller Pracht und Länge - Offenbarung und Hallowach-Kaffee zugleich!
  • GAAHLS WYRD, Summer Breeze Open Air:
    Wer hätte gedacht, dass die neuen Songs so geil rüberkommen, wenn der Meister nur mal kräftig ins Mikro kräht...vielleicht findet ja etwas von dem Vibe seinen Weg auf den nächsten Dreher - ich bin gespannt!
  • MAYHEM, MS Connexion Mannheim:
    Der Morbiditätshöhepunkt des Jahres!
  • NOFX, Punk in Drublic Festival Saarbrücken:
    Fat Mike kommt mit zerzaustem Iro und im knappen roten Kleid auf die Bühne. Meine Güte, die Herren mimen auch nach über 30 Jahren im Business noch glaubhaft die 20-jährigen Rotzpunker. Beim Bandchef weiß man nie so richtig, ob er wirklich stockbesoffen ist oder nur ein Meister des Schauspiels. Es folgen lustige Wortspielansagen wie BAD FLAG und ANTI RELIGION, eine Saufpredigt zu „Seeing Double At The Triple Rock“, eine Coverversion von RANCIDs „Radio" und eine extrem ausgelassene Stimmung inkl. Eskalation in der ganzen Halle.
  • WIZO, Garage Saarbrücken:
    Die alten Spätzlepunker kramen tonnenweise Hits raus und liefern gut gelaunt und spielfreudig zwei Stunden Dauerbespaßung in brechend voller Halle. Es ist das erste Konzert der Tour, Sänger Axel ist offenbar so durch den Wind, dass er mehrmals den Text seiner ältesten Perlen vergisst - doch selten hat sich jemand derart sympathisch aus verkackten Einsätzen gerettet...z. B. brummt er während "Das Goldene Stück" peinlich berührt die Melodie der Strophe weiter und leitet mit einem flotten „Ihr könnt das eh besser“ in den Chor über. Das Resultat musste eine anschließende Reise nach WIZObaden sein, in derselben Woche versteht sich!

Ein Moment der Selbstreflexion:

  • Kritiken sind stets Momentaufnahmen und trotz aller Objektivitätsbemühungen vom subjektiven Empfinden geprägt. Dass dies bei WORMWOOD in die Hose ging, steht weiter oben bereits geschrieben.
  • Hätten ABBATH wirklich 4,5 Punke benötigt?
    Nach den ersten 15 Durchgängen fühlte es sich richtig an; zudem finde ich die Platte nach wie vor besser als die Erste. Vielleicht hätten auch vier Punkte gereicht, das mag sein, doch lasse ich mein Votum gerne stehen, weil "Outstrider" für mein Dafürhalten im medialen Durchschnitt unter Wert verkauft wurde.
  • Waren 3,5 Punkte für 1349 nicht ein wenig streng?
    Im Nachhinein steht mein Review zu "The Infernal Pathway" als eines der kritischen in den metallischen Annalen. Gut ist die Scheibe ja schon, das habe ich nie bestritten... aber irgendetwas fehlt mir, leider bis heute.
  • Und zu guter Letzt GAAHLS WYRD - abgewatscht mit drei von fünf möglichen Punkten.
    Zugegeben, diese Bewertung entstand auch unter dem Druck der hohen Erwartungen, die man an einen großen Musiker wie Gaahl stellt. Vielleicht hätten auch 3,5 Punkte meinem Eindruck genüge getan, aber zu mehr könnte ich mich - so leid es mir tut - auch heute nicht hinreißen. Doch warten wir ab, was die Zukunft bringt - die Liveperformace derselben Songs brachte meinem Eindruck nach eine ganz andere Würze ins Spiel...

Was gibt sonst noch zu sagen?

  • 2019 war in musikalischer Hinsicht ein voller Erfolg!
  • Was der Death Metal dieses Jahr so abgefeuert hat, ist der Wahnsinn! Die zahlreichen Vier-Punkte-Kritiken sprechen für sich und es fällt schwer, aus dem Gemenge formidablen Elcheisens klare Favoriten herauszuziehen. Manchmal würde man gerne etwas differenzierter zu Werke gehen und einer Platte bspw. 8,5 von 10 Punkten geben - und weil REVEL IN FLESH in genau diese Kategorie gefallen wäre, habe ich sie aus dem schweren Fundus starker Death-Alben in meine persönlichen Albumcharts für 2019 befördert! Dort hätten sie so oder so hingehört.
  • Im nächsten Jahr freue ich mich auf neuen Stoff und Konzerte von HELLOWEEN, VADER und hoffentlich KREATOR.
  • Irgendwann im Sommer hatte ich meinen persönlichen "I Dont't Like Metal"-Moment, als ich eine nette Dame vom örtlichen TÜV von einer Industrieanlage verabschiedete und diese sich nach dem BEHEMOTH-Aufkleber auf meinem Auto erkundigte. Es war nicht nur verblüffend, dass diese völlig unauffällige, freundliche, technisch versierte Elektro-Sachverständige sich insgeheim für satanischen Kuschelrock interessierte, nein sie begann auch noch, "Bartzabel" vor sich hin zu singen. Ebenso verabschiedete sich später des Jahres ein weiterer TÜV-Inspektor mit einem Pommesgabelgruß von mir...was ich mangels besseren Wissens auf meine Weste zurückführte, die - wen überrascht's - das Logo der polnischen Hundefutterfabrikanten trug. Ergo: Nergal rocks the TÜV!
  • Ein dickes, fettes DANKE an alle, die tolle Musik in die Welt gebracht haben, mit denen ich dieses Jahr zusammenarbeiten durfte, die mich auf meinem Weg begleiten und alle, die ich darüber hinaus womöglich vergessen habe! Ich hoffe, wir sehen uns alle 2020 wieder!

Metal heart, metal soul, drink from the chalice of Rock'n'Roll!
(BEWITCHER, "Under The Witching Cross", 2019)


Inhaltsverzeichnis:

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