Der Stormbringer Jahresrückblick 2019

Jahresrückblick 2019 von Anthalerero

 

Es geht wieder los! Kaum ist ein Jahr vergangen, wird den Stormbringer-Redakteuren schon wieder das Messer an die Brust gesetzt, denn eine möglichst kreative und unterhaltsame Nachbetrachtung des vergangenen (Musik-)Jahres will zu Papier, beziehungsweise zu Tastatur gebracht werden. Und so dringt wieder aus den Kellerverliesen des herrschaftlichen Stormbringer-Lofts das hektische Klappern der Tastaturen und das verzweifelte Kratzen von Stiften auf Papier, wenn die geschundenen Seelen, die euch das ganze Jahr über mit nüchternen oder erheiternden Betrachtungen ungezählter Neuveröffentlichungen versorgen, ihr Fazit des im Scheiden begriffenen Jahres in Worte zu fassen versuchen.

Ein anstrengendes Jahr war es, so vollgepackt mit Veröffentlichungen, wie selten. Gefühlt die halbe Weltelite der harten Musik fühlte sich befleißigt, einen neuen Silberling in die Regale zu wuchten, egal ob vollgepackt mit neuem Material, in Live-Versionen verpackt oder mit recyceltem Liedgut zusammengeschustert. Wer konnte, stürzte sich kopfüber in den reichhaltigen Musikkosmos und gab sein komplettes Monatsgehalt für Neuveröffentlichungen aus (wer braucht schon was zu Essen!), wer das nicht konnte, war eben auf die Gnade der Promoagenturen, die einen mit dutzenden Releases teils höchst dubioser Tondokumente zuschütteten, angewiesen, oder sprach den modernen Streamingportalen zu. Um einen kleinen Überblick darüber zu erhalten, was zumindest diesem kleinen Schreiberlein im Jahr 2019 besonders im Gedächtnis geblieben ist, folgt nachfolgend wie jedes Jahr eine Aufstellung über die Tops und Flops des vergangenen Jahres.

Dabei war es dieses Mal so schwer wie selten, eine Auswahl an besonders hervorhebenswerten Alben zu finden – zumindest auf internationaler Ebene. Aus der Masse an Releases stachen nur sehr wenige Veröffentlichungen wirklich so hervor, dass sie sich über eine längere Zeit hinweg auf dem heimatlichen Plattenteller oder dem CD-Schacht halten konnten. Doch dem gegenüber stand ein überraschend fruchtbares Jahr für die heimische Musikszene, die mit vielen qualitativ hochwertigen Alben aufwarten konnte, von denen nicht wenige den internationalen Qualitätsstandard deutlich überflügeln konnten. Und das auch noch quer durch die Genres – von fluffigem melodischem Stoff bis hin zu brettharten Knüppelorgien. Viel Vergnügen beim erneuten verzweifelten Versuch, die genretechnischen Präferenzen dieses kleinen Schreiberlings aufzudröseln...

 


 

TOPS:

Alben des Jahres (International)
ELVENKING – Reader Of The Runes
GLORYHAMMER – Legends From Beyond The Galactic Terrorvortex
KILLSWITCH ENGAGE - Atonement
ATLANTEAN KODEX – The Course Of Empire
HEMELBESTORMER – A Ring Of Blue Light

Alben des Jahres (national)
VINSTA – Drei Deita
GLARE OF THE SUN – Theia
OUR SURVIVAL DEPENDS ON US – Melting The Ice In The Heart Of Men
BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE – All These Friendish Things
NORIKUM – Ad Nauseam

Band des Jahres:
WARKINGS

Underground-Gütesiegel des Jahres:
VINSTA

DVD des Jahres:
Helloween – United Alive

Musikvideo des Jahres:
OUR SURVIVAL DEPENDS ON US – Gold And Silver (Anstatt eines simplen Musikvideos wurde hier gleich ein ganzer Kurzfilm mit beeindruckender Atmosphäre kreiert.)

Ohrwürmer des Jahres:
CRYSTAL EYES – Midnight Radio
VINSTA – Oafocha Loda
METAL DE FACTO – Bacchanalia
HELDMASCHINE – Gottverdammter Mensch
GLORYHAMMER – Hootsforce
KILLSWITCH ENGAGE - The Signal Fire
ELVENKING - Silverseal
HEMELBESTORMER - Eight Billion Stars

Beste Konzerte des Jahres
OBSCURA in Salzburg (Technischer Knüppeloverkill!)
CYROX am Böller den Bauer
WE BLAME THE EMPIRE, KILL THE LYCAN und COUNTERWEIGHT am Burn Down The District XXL (Aufguss bitte!)
KEEP OF KALESSIN in Salzburg (Blastbeatorgie!)
CYPECORE in München (Gnackwatschn!)
THE LAST CELL in Salzburg (Whow, einfach nur Whow.)
OUR SURVIVAL DEPENDS ON US und HEMELBESTORMER am Dome Of Rock (Gänsehaut!)
SALTATIO MORTIS in Salzburg (so abgegangen sind die Leut im Rockhouse noch nie!)
BATTLE BEAST in Salzburg (bist du gelähmt, die sind in Form!)

Festival(s) des Jahres:
Burn Down The District XXL in Vöcklabruck

Entdeckungen des Jahres:
RESET THE WORLD
GENUS ORDINIS DEI

Persönlichkeit des Jahres:
Meine Katze (alle Jahre wieder)

Zitat des Jahres:
„Zack, zack, zack!“ - H.C.

Erlebnis(se) des Jahres:
1) Die Dreharbeiten zum Musikvideo von STREAMBLEED. Eine Wahnsinnige 18h-Schicht in einer grindigen alten Lederfabrik, die allen Beteiligten einiges abverlangte. Vom morgendlichen Aufbau, für den das gesamte Equipment (darunter alleine 200 Kilo diverser rostiger Ketten!) über ein extrem enges Treppenhaus drei Stockwerke in die Höhe geschleppt werden musste, über die anstrengenden Dreharbeiten, für die wir 15 Statisten bei eisigen Temperaturen stundenlang durch dunkle Gänge scheuchten, bis hin zur Nebelwerferorgie der Performance-Szenen und dem Abbau in der Abenddämmerung (alles was rauf musste, musste ja auch wieder runter...), wurde die gefühlte Jahresdosis an Staub geschluckt. Welche Sorten von Chemikalien wir an diesem Tag noch so inhalierten, darüber denken wir jetzt auch besser nicht mehr nach...
Das Ergebnis soll euch natürlich auch nicht vorenthalten werden!

2) Nach längerer Planung am Böller den Bauer einen Bassisten in einem Hundekäfig auf die Bühne hieven lassen. Hintergrund der Geschichte: Selbiger wollte einige Wochen zuvor in leicht angetrunkenem Zustand unbedingt in dem im Auto einer Bekannten befindlichen Hundekäfig nach Hause kutschiert werden, was ihm aus sicherheitstechnischen Gründen aber verwehrt wurde. Daraufhin teilte er diesen Wunsch, zum Gaudium vieler, nicht wenigen Anwesenden mit. Das Antha, nicht faul, drohte sogleich, diesen Wunsch baldigst möglich zu erfüllen und ihn kurzerhand in einem Käfig auf die Bühne hieven lassen würde. Was der arme Kerl nicht wusste: Solcherart Drohungen der Umsetzung harmloser, aber lustiger Scherze werden tatsächlich wahr gemacht. So fand er sich, unter Hilfestellung der Metalheads Steyr sowie Mittäterschaft seiner eigenen Band, in einem Hundekäfig wieder und wurde unter den Klängen des Imperial March stilvoll zur Bühne getragen. Diese Story dient als Warnung (oder Aufforderung, je nachdem...) für alle Musiker, die mir solche Steilvorlagen liefern. Nun muss diese Story allerdings im nächsten Jahr getoppt werden - lasset die Spiele beginnen...

    

Schnittchen des Jahres:
Wie im Vorjahr, darf an dieser Stelle wieder auf die Metal-Models hingewiesen werden, deren persönliche Favoriten hier noch einmal bildlich festgehalten werden:

    
            Kevin (STORMRAGE) April     -     Taiges (COUNTERWEIGHT) August

 


 

FLOPS:

Die persönlichen Alben-Enttäuschungen des Jahres:
DEVIN TOWNSEND – Empath (das erste DT-Album, das ich wirklich nicht verstehe...)
RAUBTIER – Överlevare (irgendjemand muss den Schweden die Zähne gezogen haben...)
STORMHAMMER – Seven Seals (es war leider zu erwarten, dass Powermetal mit Core-Shouter nicht funktionieren wird.)

Schlechteste Bands:
SONNE DER GERECHTIGKEIT (Bitte sagt mir, dass der das nicht ernst meint...?!)
ENTROPIA (Was auch immer das ist, ich möchte es nie wieder hören. Danke.)
A HERO FOR THE WORLD (Einer der Gründe für den schlechten Ruf des Melodic Powermetal...)

Schlechteste Konzerte:
KHOST in der Rockhouse-Bar (Ein zahlender Besucher. EINER. Echt jetzt?!)
ENTROPIA in der Rockhouse-Bar (Selten enervierenderen Klängen als diesen gelauscht)
DESTRUCTION im Rockhouse Salzburg (selten so ein lahmarschiges Publikum gesehen.)

Nervensäge(n) des Jahres:
Brexit – Nein! Doch! Oooooh!

Weichei(er) des Jahres:
Alle Leute, die sechs Bands am Stück zuzuschauen als „zu anstrengend“ bezeichnen, während andere mal eben 26h durchhackln und sich NICHT beschweren.

Peinlichkeit des Jahres:
Songs von METALLICA und MEGADETH oder von DIE ÄRZTE und BÖHSE ONKELZ verwechseln – entscheidet selbst, was schlimmer ist! Andere treten ins Fettnäpfchen, das Antha macht, wenn schon, gleich Arschbomben – mit Anlauf!

 


 

PERSÖNLICHES:

Highlights/Errungenschaften:
- Erste komplette Videoproduktion unfallfrei über die Bühne gebracht
- Fotoequipment aufgestockt
- Belastende familiäre Situation endlich aufgelöst
- Eigene Gadse, die mit niemandem mehr geteilt werden muss
- Die Redaktionsinterne Spitzenreiterposition bei den Livereports konnte verteidigt werden
- Wieder einmal erfolgreich zwei Festivals am selben Tag unter einen Hut gebracht
- 26h-Schicht am Metalnight Outbreak überlebt
- Viele Leute mit verrückten Ideen verstört

Lieblings-Undergroundbands 2019:
STREAMBLEED
HOMELESS KINGS
RAZE YOUR GODS
RICHTHAMMER

Lieblingsartikel:
Hinter den Kulissen des Metalnight Outbreak – Der Film
Metal Escalation Festival 2019 – Der Film by Mike Seidinger
SABATON – The Great Gangbang
Das große Bullshit-Bingo des Musikjournalismus by Daria Hoffmann & Pascal Staub
CALL THE MOTHERSHIP – Interview mit Jörg

Lieblingsfotos 2019:

    

    

    

    

    

    

    

    

    

    

Metal-Models 2019:
Es war wieder eine wilde Achterbahnfahrt, die das Projekt im zweiten Jahr seines Bestehens durchlitt! Nach dem etwas holprigen Start im Vorjahr, erwies sich die abschließende Abstimmung am Jahresende als willkommener Klickbait im traditionell zugriffsarmen Dezember, sodass das Prinzip des „Face Of The Year“ auch in diesem Jahr fortgeführt wurde. Dass dabei im Vorjahr einer der persönlichen Favoriten des kleinen Anthas gewonnen hatte und auch in diesem Jahr (zumindest zu Redaktionsschluss dieser Jahresnachbetrachtung) wieder ein Rothaariger an der Spitze stand, erwies sich als höchst willkommener Leckerbissen. Um irgendwelchen Manipulationsgerüchten vorzubeugen, darf an dieser Stelle gesagt werden, dass der Initiator der Abstimmung genau denselben Einfluss auf das Voting hat, wie alle anderen – nämlich eine Stimme pro Tag. Der Rest liegt im Ermessen der Models, beziehungsweise ihrer Bands, wie sehr sie die Abstimmung forcieren oder nicht.

Um sich nicht, wie im Vorjahr, allzu sehr auf Frontmänner zu versteifen, wurde die fotografische Angel dieses Jahr in alle möglichen Richtungen ausgeworfen – erstmals bewiesen die Musiker dabei sogar Eigeninitiative und schlugen Bandmitglieder vor oder bewarben sich selbst als Model. Der überwiegende Teil der Gesichter des Jahres 2019 kam aus der Saitenwürger-Fraktion und hier hatten überraschenderweise mit einem Verhältnis von 5 zu 4 die Bassisten die Nase vorne, während der Rest der Models von reinen Frontmännern gestellt wurde. Die einzige unterrepräsentierte Kategorie dieses Jahres waren wohl die Schlagzeuger, von denen es leider kein einziger in die Model-Riege 2019 schaffte – doch das wird sich im Jahr 2020 bestimmt ändern!

Mehrere Shootings für das kommende Jahr sind bereits im Kasten, man darf also gespannt sein, was das neue Jahr bringen wird! Natürlich werden auch wieder Vorschläge und Bewerbungen für die Fotoserie angenommen – traut euch ruhig! Und nicht zu vergessen, gibt es auch 2020 wieder einen Model-Kalender mit den gesammelten Werken des Vorjahres – einige wenige Restexemplare sind noch über die Facebook-Seite Images Of Pain And Pleasure zu haben!

Was es sonst zu 2019 noch zu sagen gibt:
Der Vorsatz es konzertmäßig ruhiger anzugehen, konnte (wieder einmal) nicht umgesetzt werden – welch Überraschung. Es standen zu Redaktionsschluss dieser Jahresnachbetrachtung satte 97 Konzerte auf dem persönlichen Showbarometer, von denen zu 89 Gigs Fotos oder Berichte bei Stormbringer geliefert wurden. Für die wenigen restlichen Shows wurde entweder die offizielle Berichterstattung von Kollegen übernommen, oder es handelte sich um Auftragsarbeiten für Bands oder Locations. Somit schrammte das kleine konzertsüchtelnde Berichterstatterlein nur um Haaresbreite an an der angepeilten dreistelligen Anzahl von Konzerten vorbei – würde man die einzelnen Tage der besuchten mehrtägigen Festivals einbeziehen, so ergibt sich jedoch eine passable Anzahl von 101 Konzerttagen, womit das Plansoll über Umwege doch als erfüllt anzusehen sein dürfte. Und das trotz der bis Anfang November allgegenwärtigen Rauchproblematik, die das kleine Fotoantha, nach der Lungenentzündung im Vorjahr, im Juni und Juli des Jahres fast ein Monat mit erneuten schweren Lungenproblemen außer Gefecht setzte, was um ein Haar zu schwerwiegenderen Komplikationen geführt hätte. Doch man ist ja zäh und die Liebe zu den harten Klängen hält einen aufrecht!

Auch was Reviews anging, war das Jahr 2019 ein fruchtbarer Boden, auf dem so mancher durchaus abstrakte oder ausufernder gewordene literarische Erguss erwuchs. Was auffiel, war die hohe Anzahl an Re-Releases und Livealben, die die Veröffentlichungsanzahl des Jahres ordentlich in die Höhe trieb und so manchen Redakteur ob der recht kurzen Taktung ordentlich ins Schwitzen brachte. Nach diversen privaten Problemen erwies sich vor allem das letzte Jahresdrittel als besonders kreativitätsfördernd, mit einer durchschnittlichen Anzahl von mehr als zehn Reviews pro Monat - die im Zuge der inzwischen zum Klassiker gewordenen UvU-Reihe geschriebenen mit eingeschlossen.

Überhaupt entwickelte sich die Serie Underground von Unten, einst aus der Not heraus geboren, da nur die wenigsten die heimischen Releases angreifen wollten, zwischenzeitlich zu einem gern gelesenen Klassiker des Magazins, was natürlich nicht nur den Initiatior sehr freut, sondern auch unserem Magazin an sich sehr schmeichelt. Vor allem, da es immer wieder junge oder teils auch schon länger dienende Bands gibt, die sich bei uns explizit für ein UvU-Review bewerben. Das macht mich persönlich sehr stolz, zumal ich ja eigentlich mehr durch Zufall in diese Richtung gerutscht bin. Dennoch möchte ich die vielen Bands, die sich immer wieder artig für die gespendeten Worte bedanken, mich als gern gesehenen Gast bei Konzerten willkommen heißen und auch mit so manchen Aktionen und Goodies überrascht haben, nicht mehr missen. Inzwischen haben tatsächlich die kleinen „unbedeutenden“ Events Priorität, gegenüber den renommierten Bands die regelmäßig die größeren Bühnen bespielen und dementsprechend mehr Fotos und mehr Berichterstattung genießen. Das Antha wird sich auch weiterhin in der heimischen Szene herumtreiben und mit spitzer Feder so manchen Auftritt in Wort und Bild für die Nachwelt festhalten. Ja, das war eine gefährliche Drohung und an der Umsetzung wird es wohl keine Zweifel geben.

Ausblick auf 2020:
Was ist also vom neuen Jahr zu erwarten? Ganz klar: die Konzerteskalation wird nahtlos so weitergehen, wie 2019 geendet hat. Es wird alles heimische fotografiert und rezensiert, was nicht bei Drei auf dem Baum ist – und wer nicht schnell genug laufen kann, der wird vermutlich auch noch in das eigene, neu gestaltete Cellar Capture Studio geschleift, um auf der Oma-Couch im Beisein von Gadse und Videokamera ausgefragt zu werden. Erste Probanden haben dies bereits mit knapper Müh und Not überstanden, weitere werden folgen!

Da sich auch der interne Wirkungskreis bei Stormbringer ein weiteres Mal erweitert hat, müssen natürlich auch irgendwo Abstriche gemacht werden. Möglicherweise werden es die konventionellen Reviews sein, die im neuen Jahr mit nicht mehr so hoher Schlagzahl produziert werden können – doch das wird sich wohl im Laufe der ersten Monate des neuen Jahres zeigen. Das Motivationsbarometer zeigt jedenfalls nach oben und auch die für das kommende Jahr bereits angekündigten Releases lassen wieder auf Großes hoffen! Einige der Lieblingsbands dieses kleinen Schreiberleins haben sich nämlich bereits mit neuen Veröffentlichungen angekündigt – einige von ihnen drehen sich während des Schreibens dieser Zeilen sogar schon auf dem virtuellen Plattenteller! 2020, wir kommen!

Besonderen Dank an:
- Katze, Aquarium und Kamera einfach dafür, dass sie existieren.
- Marc Folivora für das gemeinsame musikalische Abnerden (willkommen im Stormbringer-Boot!)
- Ulli fürs einfach da sein, wenn es mir richtig beschissen ging
- Cheffe Alex für ein weiteres Jahr Vertrauen in den geregelten Wahnsinn
- Stefan&Sonja, Wögi, Chris, Jack und Tobi für großartige Fressorgien
- Rockhouse Bar & Rockhouse Salzburg für ungezählte Konzertabende
- Kulturverein AMH, Metalheads Austria & KV Böllerbauer für die allzeit warmherzige Aufnahme & Unterstützung
- alle Musiker, die sich bereitwillig für mein Fotoprojekt Metal-Models zur Verfügung gestellt haben
- jeden, der auch mal Danke sagt.


Haftungsausschluss:
Das Betreten der heiligen Stormbringer-Hallen erfolgt auf eigene Gefahr. Eltern haften für ihre Kinder! Durch die Nutzung unserer Angebote erklärt sich der Leser damit einverstanden, dass wir seine Daten sammeln, speichern und gewinnbringend weiterverkaufen. Auch die Nacktfotos, die wir über die Webcam, die du vergessen hast zu deaktivieren, geschossen haben! Übrigens, heißer Glücksbärchi-Schlüpper...

 


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Leser-Auswertung
Seite 3: Beitrag von Angelika Oberhofer
Seite 4: Beitrag von Anthalerero
Seite 5: Beitrag von bender
Seite 6: Beitrag von Brigitte Simon
Seite 7: Beitrag von Daniel Hadrovic
Seite 8: Beitrag von Hans Unteregger
Seite 9: Beitrag von Jazz Styx
Seite 10: Beitrag von Jörn Janssen
Seite 11: Beitrag von Lord Seriousface
Seite 12: Beitrag von Luka
Seite 13: Beitrag von manfred
Seite 14: Beitrag von Martin Weckwerth
Seite 15: Beitrag von Pascal Staub
Seite 16: Beitrag von Sandy
Seite 17: Beitrag von Sonata
Seite 18: Beitrag von Tobias
Seite 19: Beitrag von Werner Nowak


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