Der Stormbringer Jahresrückblick 2019

Jahresrückblick 2019 von Jazz Styx

 

Moin und herzlich willkommen zur Verleihung der Jazz-Preise im Metal. Hier werden ausschließlich knallharte Fakten dargestellt, die zu 100% aus Quellen innerhalb des Schädels von Jazz Styx stammen und daher widerspruchslos anerkannt werden sollten. Von jedem! Für immer! Oder ihr klickt einfach auf weiter und widmet euch den Worten anderer Stormbringer-Redakteure. Viel Spaß!

Der Ich-brauche-kein-XTC-Preis für das ekstatischste Konzert 2019 geht an die True-Crime-Klangkünstler von SKYND für das tanzbarste Konzert des Jahrzehnts, dem ich auf dem Wacken Open Air 2019 beiwohnen durfte. Rauschzustand deluxe!

Der Gestaltwandler-Award für das Album, das eine Band am intensivsten und zugleich besten in ein ganz neues Licht gerückt hat, geht an „Wir müssen reden“ von GROOVENOM, das nicht nur die pink-löwige Modern-Death-Pop-Ära abgelöst und die Band ganz in die Verwendung deutscher Sprache gelenkt hat, sondern auch noch so viel Tiefgang und künstlerischen Anspruch hat, dass man der Band, trotz einer Träne für den vergangenen Stil, nur beglückwünschen kann für diese Neuerfindung ihrer selbst.

Der Please-come-back-I-still-miss-you-Award für die Band, die Jazz 2019 am meisten vermisst hat, geht wie jedes Jahr erneut an REGICIDE. Ich weine Ozeane!

Den Okkulte-Romantik-Preis für das Konzert mit der eindringlichsten Stimmung 2019 erhält ZEAL & ARDOR für den atemberaubenden Auftritt am nächtlichen Strand beim Full Force 2019. Good Lord (the dark one), war das schön!

Der Wieder-geil-Award für das fieseste Auf-die-Fresse-Kelloppe nach dem unangenehmsten Teehee kann selbstverständlich nur an den Song „Love Me To Death“ von SUICIDE SILENCE gehen. Respekt auch für den Auftritt von Jared Dines.

Die Besser-geht-nicht?-Oh-doch!-Auszeichnung für das beste Album 2019 geht an das überragende Album „VI – Dantalion“, das die Doom-Genies von SLOW auf das bereits unfassbar gute „V – Oceans“ folgen ließen. Ich hätte nicht geglaubt, dass das noch steigerbar war!

Der Erin-go-Bragh-Preis für die beste irische Party 2019 geht an THE O'REILLYS AND THE PADDYHATS für ihren Auftritt auf dem W:O:A 2019. Was für ein Tanzspaß!

Der Save-me-from-Hip-Hop-Award für das beste Metal-Cover eines Rap-Songs bekommen die nach wie vor großartigen CALLEJON für die grandiose Adaption von BAUSAs Song „Was du Liebe nennst“ auf ihrem Album „Hartgeld im Club“.

Zum Schluss noch meinen ganz Persönlichen Dank an alle, das Metal-Jahr so großartig gemacht haben: Bands, Veranstalter, Techniker, Stormbringer, Kollegen, Co-Autoren, Konzert-Mitgänger, und Leser! Danke!


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Leser-Auswertung
Seite 3: Beitrag von Angelika Oberhofer
Seite 4: Beitrag von Anthalerero
Seite 5: Beitrag von bender
Seite 6: Beitrag von Brigitte Simon
Seite 7: Beitrag von Daniel Hadrovic
Seite 8: Beitrag von Hans Unteregger
Seite 9: Beitrag von Jazz Styx
Seite 10: Beitrag von Jörn Janssen
Seite 11: Beitrag von Lord Seriousface
Seite 12: Beitrag von Luka
Seite 13: Beitrag von manfred
Seite 14: Beitrag von Martin Weckwerth
Seite 15: Beitrag von Pascal Staub
Seite 16: Beitrag von Sandy
Seite 17: Beitrag von Sonata
Seite 18: Beitrag von Tobias
Seite 19: Beitrag von Werner Nowak


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