PRIMAL FEAR - das 'Metal Commando' Gangbang-Review

Das Tolle an einem Gangbang-Review ist, dass man im Vorfeld nie weiß, wie die Geschichte ausgeht. Scheinbar unumstößliche Szenegrößen, deren Wertung oberhalb der vier Punkte nahezu verfassungsgleiche Selbstverständlichkeit besitzt, werden geschoren wie von Zombieflöhen befallene Schäfchen. Wertungen gehen auseinander wie zwei atombetriebene Elektromagenete von gleicher Polung, mit Engelszungen vorgetragene Loblieber geben sich die Hand mit Elegien der Enttäuschung.

Und manchmal, ja manchmal sind sich alle Mitstreiter einig. Selten war das Gesamtbild, zumindest im Sinne von Zahlen und Statistik, so eindeutig und einstimmig wie bei PRIMAL FEARs "Metal Commando". Fünf von sechs Teilnehmern votieren mit einer glatten Vier und bescheren Ralf Scheepers und Co. satte 3,8 Punkte im Durchschnitt.

Ein sehr ansehnlicher Score, der die gute Leistung der Esslinger mit reichlich positivem Feedback unterstreicht. Der alltägliche Gang zur Plattenladenkasse dürfte damit abermals eine Ecke teurer werden und sich zu einem Phänomen monetärer Brandrodung entwickeln - doch was will man machen? Der Erste des Monats kommt gewiss und mit ihm die frischen Piepen und auch ein neuer Gangbang - versprochen!


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Anthalerero
Seite 3: Ernst Lustig
Seite 4: Lord Seriousface
Seite 5: Martin Weckwerth
Seite 6: Pascal Staub
Seite 7: Sonata
Seite 8: Fazit


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