Jahresrückblick 2020

Jahresrückblick von Ernst Lustig

 

Eigentlich gibt aus nichtmusikalischer Sicht zum Jahr 2020 nur zwei Dinge zu sagen:

und

Ok, das ein oder andere Wort gibt es dann vielleicht doch noch zu verlieren. Neben all den vielen negativen Dingen und Einschränkungen, die das vergangene Jahr und Corona mit sich brachten, neben all den ausgefallenen Veranstaltungen - Konzerten und Festivals, neben dem Herunterfahren persönlicher Kontakte, neben dem immer wieder nur Kopfschütteln auslösenden Verhalten einiger weniger Leerdenker und Aluhüte, neben all diesem Mist - gab es auch das: Viele kleine, aber bedeutende Licht-Momente in der Dunkelheit. Kleine Gesten, die die gebeutelte Psyche gestreichelt haben. Menschen, die man nicht persönlich, sondern nur aus dem Netz kannte, und die einem trotzdem plötzlich GANZ NAH waren und für kurze Zeit die Einsamkeit vertrieben haben. Berührende Worte, bezaubernde, völlig unerwartete Überraschungen, und eine unglaubliche Hilfsbereitschaft und Uneigennützigkeit. All das habe ich "dank" Corona in diesem Jahr so intensiv erfahren dürfen, wie schon lange nicht mehr, oder vielleicht sogar so wie noch nie.

Da ist diese Heavy Metal Gruppe bei Facebook, die erfährt, dass die Familie eines Mitglieds in Not geraten ist, weil das dritte Kind, noch ein ganz kleines Würmchen, schwer krank ist und wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres operiert werden muß und das zusammen mit seiner Mutter schon lange im Krankenhaus liegt. Das Würmchen hat noch zwei kleine Geschwister, die bislang vom Papa in Elternzeit betreut werden. Der muß aber im Januar wieder arbeiten. Er kann nicht länger zu Hause bleiben, weil die Familie sonst in finanzielle Schieflage geraten würde. Diese Info war der Gruppe nicht mal einen Tag lang bekannt, da war bereits durch Überweisungen, einen Paypal Spendenpool und die Verlosung einer von Tom Warrior handsignierten LP so viel Geld zusammengekommen, dass der Papa jetzt doch die Elternzeit um mindestens zwei weitere Monate verlängern und die beiden Geschwister betreuen kann.

Da war dieses Bild von selbstgenähten Masken im Internet, von einer mir völlig unbekannten jungen Frau. Ich fand die Masken genial und nahm zu ihr Kontakt auf. Einige Facebook-Nachrichten und zwei Wochen später erhielt ich einen Brief von ihr, mit vier selbstgenähten Masken aus alten Metalshirts, die ich ihr vorher zugeschickt hatte!

Da ist diese großartige Frau bei Facebook in der Metal-Gruppe, die sich immer wieder für andere einsetzt und aufopfert, obwohl es ihr selbst immer wieder schlecht geht. Der ich ein kleines Wichtel-Überraschungspaket geschickt habe (nachdem mir ein anderes Gruppenmitglied liebenswürdigerweise heimlich ihre Adresse zur Verfügung gestellt hatte) und deren Reaktion mich immer wieder in Freudentränen ausbrechen ließ.

Da sind die tollen Wirtsleute, bei denen wir normalerweise zum Summer Breeze Open Air unterkommen und mit regionalen Köstlichkeiten, einem tollen Service sowie unvergesslichen gemeinsamen Schwatz-Abenden im Biergarten verwöhnt werden. Dieses Jahr gab es kein Breeze. Aber wir sind in der Nicht-Festival-Woche trotzdem in die Pension gehfahren, um die Wirtsleute ein wenig finanziell zu unterstützen. Und wir hatten trotz aller Einschränkungen eine wundervolle Zeit.


Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Und das gibt mir Kraft, trotz aller Ermüdungserscheinungen Corona immer wieder aufs Neue den Mittelfinger zu zeigen! Ein fucking Virus wird es nicht schaffen, mich in die Knie zu zwingen! Und ich hoffe, Euch auch nicht!!!

 


 

 

Das musikalische 2020 hingegen war gottseidank ein, unter anderem im Death Metal Bereich, sehr gutes Jahr. Ich verzichte in diesem Rückblick auf die üblichen Kategorien und schreibe einfach frei von der Leber weg, was mir zu 2020 so durch den Kopf geht. Direkt auf die Zwölf, sozusagen, und deswegen gleich mal an dieser Stelle meine persönliche Silberscheiben-Charts der besten 20 Hard'n'Heavy-Longplayer in diesem Jahr.

 

Album TOP 20 2020:

 

01. ENSIFERUM - Thalassic
02. NOUMENA - Anima
03. DARK TRANQUILLITY - Moment
04. SÓLSTAFIR - Endless Twilight of Codependent Love
05. MÖRK GRYNING - Hinsides Vrede
06. THE ROYAL BEGGARS - Wounded Hearts 'N' Bloodstained Songs (EP)
07. HEXENBRETT - Zweite Beschwörung
08. NECROPHOBIC - Dawn Of The Damned
09. ETERNAL CHAMPION - Ravening Iron
10. DARKENED - Kingdom Of Decay
11. HEAVEN SHALL BURN - Of Truth And Sacrifice
12. GLACIER - The Passing Of Time
13. SOJOURNER - Premonitions
14. CARNATION - Where Death Lies
15. AUÐN - Vökudraumsins Fangi
16. BENEDICTION - Scriptures
17. GREYDON FIELDS - Warbird
18. SLAUGHTERDAY – Ancient Death Triumph
19. HÄLLAS - Conundrum
20. IXION - L’Adieu aux Etoiles

 

Positiv: Dreizehn dieser großartigen Alben und EPs durfte ich selbst im Verlauf des Jahres bei Stormbringer rezensieren. Es stand relativ schnell fest, welche Scheiben es in die TOP 20 schaffen würden. Und auf meine Nummer Eins in diesem Jahr habe ich mich direkt nach dem ersten Durchlauf festgelegt. Mit "Thalassic" kratzen die Finnen so dermaßen stark an ihrem Debüt, das in meiner All Time Hall Of Fame auf einer der obersten Plätze logiert, dass das aktuelle ENSIFERUM Album einfach den ersten Platz der Jahrescharts belegen musste. 

Negativ: Zwei Rezension, auf die ich mich eigentlich sehr gefreut habe, konnte ich nicht schreiben, da sich nach eingehender Recherche herausgestellt hat, dass aufgrund fragwürdiger Ideologien der Künstler bzw. der Zusammenarbeit mit einem Label, das fragwürdige Ideologien vertritt, solchen Veröffentlichungen bei Stormbringer keine Plattform geboten werden darf! Fuck all Nazi Scum!!! Der gemeinsame Festival-Bericht mit dem Lord Seriousface zum Summer Breeze 2020, der leider ins Wasser gefallen ist. Wir holen das nach! 

Was gibt es zum musikalischen 2020 sonst noch zu sagen? Nun, es war mein erstes Jahr als vollwertiges Redaktionsmitglied beim Stormbringer Metal Magazine (vorher wurde ich bereits zu einigen Gastrezensionen "genötigt" ;-)). 65 Reviews (inklusive Gangbangs, exklusive Flusensieb-Kurzkritiken) stehen seitdem bei mir zu Buche, für ein Jahr eine ganz ordentliche Bilanz, wie ich finde. Andererseits viel zu wenig, wenn ich mit tiefster Verzweiflung sehe, wie viele Veröffentlichungen JEDEN MONAT ungehört oder zumindest unbesprochen im Promo-Nirvana verschwinden, weil kein Mensch (auch wir hier nicht) mehr in der Lage ist, die unglaubliche Flut an Alben auch nur wahrzunehmen, die uns das ganze Jahr überrollt (hat). 

Gut 8.200 Album-Veröffentlichungen listet allein die Encyclopaedia Metallum für 2020! Dabei handelt es allerdings nur um vollwertige Longplayer aus dem reinen Metal-Bereich. Bestimmte Sub- und metalaffine Genres wie Hardrock, (Metal)Core, Classic / Stoner / Psychedelic / Glam / Sleaze / Occult / Doom / AOR / Melodic / etc. Rock werden dabei gar nicht berücksichtigt, so dass man ohne weiteres von einer Circa-Gesamtzahl der Stormbringer-relevanten Veröffentlichungen von 15.000 Alben ausgehen kann! Diese (sich bereits seit einigen Jahren abzeichnende und immer weiter fortschreitende) Entwicklung ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Einerseits finde ich es grandios, dass durch Plattformen wie Bandcamp und BigCartel auch kleine Bands, die sonst vielleicht ein musikalisches Leben lang ungehört vor sich hin dümpeln würden, ihre Musik einer größeren Öffentlichkeit präsentieren und ihr Merch direkt und ohne zwischenhändlerbedingte Einbußen an die Fans bringen können. Andererseits bleibt trotzdem jede Menge guter und sehr guter Musik einfach aufgrund der schiere Masse auf der Strecke. Doch dieser Trend wird sich wohl nicht aufhalten / umkehren lassen. Somit bleibt uns auch in Zukunft nichts anderes übrig, als unsere Augen und vor allem unsere Ohren extrem offen zu halten, um neben den großen Fischen auch die kleinen, unbekannten Perlen für unsere Leser, aber natürlich auch für uns selbst ans Licht zu befördern.

Ich glaube, wenn man sich die Bandbreite der Stormbringer-Rezensionen so anschaut, die von der neuen AC/DC Langrille bis zur Besprechung der unbekanntesten Wald- und Wiesen- (Black)Metal-Kapelle mit dem unleserlichsten Logo ever reicht, muss man sich zumindest darüber keine Sorgen machen. Ich bin mir sicher, dass auch das Jahr 2021 wieder (Un)Mengen an großartigen Platten, exzellente Debüts, großartige Newcomer und unerwartet geniale Comeback- oder Alterswerke großer Helden für uns bereithalten wird. Und auch in 2021 können unsere Leser darauf vertrauen, dass wir uns wieder mit Lust und Liebe (zum Metal) durch unzählige Veröffentlichungen wühlen werden, um für Euch ein wenig die Spreu vom Weizen zu trennen. 

In diesem Zusammenhang, liebe Leser, bitte seht es uns nach, wenn in unseren Rezis die positiven Bewertungen überwiegen. Wir sind hier in der glücklichen Lage, uns die Alben, die wir besprechen, selbst aussuchen zu können. Deswegen werden die meisten Redakteure sich natürlich vorrangig die VÖs picken, die ihren persönlichen Geschmack treffen. Doch, da könnt Ihr euch sicher sein, wenn unsere Besprechungen mit guten und sehr guten Noten enden, dann hat das in 99,9 Prozent der Fälle auch seine Berechtigung. Nichtsdestotrotz werden auch in Zukunft mittelmäßige Scheiben als mittelmäßig eingestuft und mieser Stoff mit einem ordentlichen Verriss bedacht.

 

Was wird sonst noch so auf uns zukommen, im Metaljahr 2021? Es steht zu befürchten, dass die Lage bis zum Sommer in Bezug auf Konzerte und große Festivals nicht wirklich besser werden wird. Da heißt es für alle Beteiligten (Künstler, Veranstalter, Techniker, Fans): Arschbacken zusammenkneifen, und durch! Um halbwegs verlustfrei durch diese bescheidenen Zeiten zu kommen, hilft nur eins: Zusammenhalt und Solidarität! In diesem Sinne, bleibt stark, bleibt heavy, und vor allem bleibt gesund! Haltet euren Lieblingsbands (vor allem den kleinen) die Stange, unterstützt sie, wo Ihr nur könnt, und wir schaffen das!

 

Horns Up, und metallische Grüße
Euer lustiger Ernst

 

Ps.: 20 Alben zu würdigen, ohne noch ein paar andere großartige 2020 erschienene Veröffentlichungen zu würdigen, geht natürlich gar nicht! Aus diesem Grund... 

 
100 Alben aus dem Jahr 2020 die man kennen sollte (alphabetisch):
 
001.    AD INFINITUM - Chapter I – Monarchy (Symphonic Metal)
002.    AMBUSH - Infidel (Heavy Metal)
003.    ANAAL NATHRAKH - Endarkenment (Industrial Black Metal/Grindcore)
004.    ANGELLORE - Rien Ne Devait Mourir (Atmospheric Doom Metal)
005.    ÁRSTÍÐIR LÍFSINS - Saga Á Tveim Tungum II: Eigi Fjǫll Né Firðir (Pagan Black Metal)
006.    ASH RETURN - The Sharp Blade Of Integrity (Swordcore)
007.    ÅSKVÄDER - Åskväder (Rock'n' Roll / Classic Rock)
008.    BLACKWATER CONSPIRACY - Two Tails & The Dirty Truth Of Love & Revolution (Southern Retro Glam Rock)
009.    BODY COUNT - Carnivore (Hip-Hop Metal / Crossover)
010.    BORGNE - Y (Industrial Black Metal)
011.    BURY TOMORROW - Cannibal
012.    CÉNOTAPHE - Monte Verità (Black Metal)
013.    CONFESS - Burn 'Em All (Glam / Sleaze Rock / Metal)
014.    COUNTLESS SKIES - Glow (Progressive Melodic Death Metal)
015.    CRIPPLED BLACK PHOENIX - Ellengæst (Post Metal)
016.    CROWN OF GLORY - Ad Infinitum (Melodic Heavy Metal)
017.    CULT OF FIRE - Moksha (Black Metal)
018.    DARK FORTRESS - Spectres From The Old World (Black Metal)
019.    DARKTRIBE - Voici L'homme (Power Metal)
020.    DEAD LORD - Surrender (Classic / Hard Rock)
021.    DÉCEMBRE NOIR - The Renaissance Of Hope (Melodic Doom Death Metal)
022.    DEVICIOUS - Phase Three (Melodic Heavy Metal)
023.    ENVY - The Fallen Crimson (Metalcore / Post Rock)
024.    FALCONER - From A Dying Ember (Power / Folk Metal)
025.    FELLWARDEN - Wreathed In Mourncloud (Atmospheric Black / Folk Metal)
026.    FIT FOR A KING - The Path (Metalcore)
027.    GATHERING OF KINGS - Discovery (Hard Rock)
028.    GRACELESS - Where Vultures Know Your Name (Death Metal)
029.    H.E.A.T - H.E.A.T II (Hard Rock)
030.    HAREM SCAREM - Change The World (Hard Rock)
031.    HAVUKRUUNU - Uinuos Syömein Sota (Pagan Black Metal)
032.    HEATHEN - Empire Of The Blind (Thrash Metal)
033.    HELLRIPPER - The Affair Of The Poison (Black'n'Roll)
034.    HIGH SPIRITS - Hard To Stop (NWoBHM / Hard Rock)
035.    HORISONT - Sudden Death (Classic / Hard Rock)
036.    IF I WERE YOU - Radiant Dark (Metalcore)
037.    IGNITION - Call Of The Sirens (Power Metal)
038.    IHSAHN - Telemark (EP) (Black Metal)
039.    IRON SAVIOR - Skycrest (Power Metal)
040.    IRONFLAME - Blood Red Victory (Heavy Metal)
041.    JUDICATOR - Let There Be Nothing (Power Metal)
042.    JUST BEFORE DAWN - An Army At Dawn (Death Metal)
043.    KATALEPSY - Terra Mortuus Est (Death Metal)
044.    KATATONIA - City Burials (Dark Progressive Rock)
045.    KING MOUNTAIN - Beleagured (Stoner / Doom Rock)
046.    KONVENT - Puritan Masochism (Death Doom Metal)
047.    LIK - Misanthropic Breed (Elchtod)
048.    LONG DISTANCE CALLING - How Do We Want To Live? (Post Rock)
049.    LORD VIGO - Danse De Noir (Epic Doom Metal)
050.    MACBETH - Gedankenwächter (Angethrashter Heavy Metal)
051.    MAGNUM - The Serpent Rings (Hard Rock)
052.    MINDLESS SINNER - Poltergeist (Heavy Metal)
053.    MOUNTAIN WITCH - Extinct Cults (Stoner / Doom / Hard Rock)
054.    MOUNTAINEER - Bloodletting (Doom / Sludge Metal, Post Rock)
055.    MY DYING BRIDE - The Ghost Of Orion (Gothic / Doom Metal)
056.    NIGHT - High Tides - Distant Skies (Heavy Metal / Hard Rock)
057.    NIGHT IN GALES - Dawnlight Garden (Melodic Death Metal)
058.    NIGHTTRAIN - Hell Central (Heavy Metal)
059.    NOCTEM AETERNUS - Landscape Of Discord (Atmospheric Black Metal)
060.    ODOUR OF DEATH - Satanic Devotion (EP) (Black Metal)
061.    OLD MOTHER HELL - Lord Of Demise (Epic Metal, Epic Doom Metal)
062.    ON THORNS I LAY - Threnos (Gothic Death Doom Metal)
063.    ONE DESIRE - Midnight Empire (Melodic Rock)
064.    OUTRAGE - Run Riot (Speed / Thrash Metal)
065.    PARADISE LOST - Obsidian (Gothic / Doom Metal)
066.    PRIMAL FEAR - Metal Commando (Power Metal)
067.    PSYCHOTIC WALTZ - The God-Shaped Void (Progressive Metal)
068.    RAVENTALE - Planetarium II (Atmospheric Black Metal)
069.    SABIENDAS - Repulsive Transgression (Death Metal)
070.    SCALPTURE – Eisenzeit (Death Metal)
071.    SHAKRA - Mad World (Hard Rock)
072.    SHRAPNEL - Palace For The Insane (Thrash Metal)
073.    SMOULDER - Dream Quest Ends (Epic Metal, Epic Doom Metal)  
074.    SÖLICITÖR - Spectral Devastation (Speed Metal)
075.    SORCERER - Lamenting Of The Innocent (Epic Doom Metal)
076.    SPELLBOOK - Magick & Mischief (Heavy Metal / Hardrock)
077.    SPIRITUAL HOLOCAUST - Echoes Of The Apocalypse (Death Metal)
078.    STALLION - Slaves Of Time (Speed Metal)
079.    STILLBIRTH - Revive The Throne (Gore Grind)
080.    SVALBARD - When I Die, Will I Get Better? (Black Metal)
081.    TEMPERANCE - Viridian (Power Metal)
082.    THE COMMITTEE - Utopian Deception (Black Metal)
083.    THE LIGHTBRINGER OF SWEDEN - Rise Of The Beast (Power Metal)
084.    THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA – Aeromantic (Classic Disco Rock)
085.    THE PROPHECY23 - Fresh Metal (Thrash Metal)
086.    THE SPIRIT – Cosmic Terror (Deathened Black Metal)
087.    THOSE DAMN CROWS - Point Of No Return (Hard Rock)
088.    THUNDERMOTHER - Heat Wave (Hard Rock)
089.    TRAVELER - Termination Shock (Heavy Metal)
090.    TROTOAR - No Salvation (Heavy Metal)
091.    UADA – Djinn (Black Metal)
092.    ULCERATE - Stare Into Death And Be Still (Death Metal)
093.    UNLEASH THE ARCHERS – Abyss (Power Metal)
094.    VANISHING POINT - Dead Elysium (Melodic / Progressive Metal)
095.    VICTORIUS - Space Ninjas From Hell (Power Metal)
096.    VOICES OF RUIN - Path To Immortality (Melodic Death Metal)
097.    WARBRINGER - Weapons Of Tomorrow (Thrash Metal)
098.    WE BLAME THE EMPIRE - Aero (Metalcore)
099.    WINTERFYLLETH - The Reckoning Dawn (Atmospheric Black Metal)
100.    Wytch Hazel - III: Pentacost (Hard Rock)

Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: Lesercharts: Die meistgelesenen Artikel des Jahres 2020
Seite 3: Jahresrückblick von Angelika Oberhofer
Seite 4: Jahresrückblick von Anthalerero
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Seite 7: Jahresrückblick von Christian Wiederwald
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Seite 9: Jahresrückblick von Ernst Lustig
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Seite 11: Jahresrückblick von Hans Unteregger
Seite 12: Jahresrückblick von Joel Feldkamp
Seite 13: Jahresrückblick von Julian Dürnberger
Seite 14: Jahresrückblick von Lord Seriousface
Seite 15: Jahresrückblick von Martin Weckwerth
Seite 16: Jahresrückblick von Pascal Staub
Seite 17: Jahresrückblick von Sandy
Seite 18: Jahresrückblick von Sonata
Seite 19: Jahresrückblick von Tobias
Seite 20: Jahresrückblick von Werner Nowak


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