HELLOWEEN - das 'Helloween' Gangbang-Review

Lange hat's gedauert, bis die neue HELLOWEEN-Platte - kurz und prägnant "Helloween" genannt - das Licht der Welt erblicken durfte. Groß war die Spannung darüber, wie es nach dem bühnengebundenen Geniestreich der "Pumpkins United" Welttour weitergehen sollte. Und als bekannt wurde, dass die Band in ihrer Supergroup-Konstellation verbleiben und in dieser Form sogar ihr nächstes Album veröffentlichen würde, war die Sensation perfekt.

Hamburgs beliebtester Kürbisexport tritt erstmals mit dem Gesangstrio aus Andi Deris, Michael Kiske und Kai Hansen auf Platte an und schürt die Erwartungen an ein vollkommenes und alle Epochen überspannendes Monument von Album. Das erste Album in der bis dato vollständigsten Besetzung der Bandgeschichte...das Album, das schon alleine durch sein Artwork die Spätachtziger aufleben lässt... das Album, das mit seinem Titel ein unverrückbares Statement formuliert...das konnten wir keinesfalls ungegangbangt lassen!

Wenn die "Keepers Of The Seven Keys" zum Tanz bitten, dann sind die "Keepers of the Seven Gangbangs" zur Stelle, um dem altehrwürdigen Schlüsselhüter sieben Reviews darzubieten. "Helloween" verspricht viel, pokert hoch und geht obendrein auf's Ganze - und was dabei rumgekommen ist, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten!

Möge der Gangbang beginnen!

Das Hauptreview findet ihr hier und in diesem Artikel!

Tracklist "Helloween":

1. Out For The Glory
2. Fear Of The Fallen
3. Best Time
4. Mass Pollution
5. Angels
6. Rise Without Chains
7. Indestructible
8. Robot King
9. Cyanide
10. Down In The Dumps
11. Orbit
12. Skyfall


Inhaltsverzeichnis:

Seite 1: Einleitung
Seite 2: ADL
Seite 3: Anthalerero
Seite 4: Christian Wiederwald
Seite 5: Ernst Lustig
Seite 6: Lord Seriousface
Seite 7: Pascal Staub
Seite 8: Sonata
Seite 9: Fazit


WERBUNG: Hard
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